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	<title>OpenMPT-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-22T18:51:18Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Samples&amp;diff=2075</id>
		<title>Handbuch: Samples</title>
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		<updated>2025-06-01T17:42:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Pitch Shifting/Time Stretching */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tab_samples.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sample-Editor werden die Samples für das Modul zusammengestellt. Diese können im [[Handbuch:_Instrumente|Instrumente-Editor]] Instrumenten zugeordnet werden oder - wenn man Instrumente komplett weglässt - direkt im Pattern-Editor genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkzeugleisten und Bedienung===&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_toolbar_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |Neues Sample erstellen. Ein {{Key|Shift}}-Klick auf diesen Button oder die Auswahl des Dropdown-Menüs daneben verdoppelt das aktuelle Sample in einen neuen Slot.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |Sample importieren. Im Dropdown-Menü kann erzwungen werden, ein Sample als Raw-Sample zu importieren, falls ein Raw-Sample fälschlicherweise als gültiges Sampleformat erkannt wurde.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |Sample speichern. Samples können als WAV-, FLAC-, IFF-, S3I- oder Raw-Dateien gespeichert werden. Hältst du die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt oder wählst die entsprechende Option aus dem Dropdown-Menü, kannst du &#039;&#039;&#039;alle&#039;&#039;&#039; Samples auf einmal exportieren. Im Dateinamen kannst du die drei selbstklärenden Platzhalter &amp;lt;code&amp;gt;%sample_number%&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;%sample_filename%&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;%sample_name%&amp;lt;/code&amp;gt; benutzen.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer (außer beim ersten Sample), bevor ein neues Sample hinzugefügt wird, muss durch das Drücken des linken Buttons (in der Abbildung) ein neuer Platz für das Sample reserviert werden. Existiert bereits mindestens ein Instrument, wird immer nachgefragt, ob mit einem neuen Sample auch ein neues Instrument erstellt werden soll. Sofern man nicht mehrere Samples in einem Instrument nutzen möchte, sollte man hier mit Ja antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man mit dem mittleren Button (in der Abbildung) eine Audio-Datei reinladen, wobei folgende Formate von OpenMPT unterstützt werden:&lt;br /&gt;
* Amiga IFF (.8svx, .16sv, .maud)&lt;br /&gt;
* AIFF / AIFF-C (.aiff, .aif) - Unkomprimierte Dateien in bis zu 64 Bit Auflösung (Float / PCM) sowie µ-Law und A-Law werden unterstützt.&lt;br /&gt;
* Sun Audio (.au, .snd)&lt;br /&gt;
* Apple CAF (.caf)&lt;br /&gt;
* FLAC-Samples (.flac) - auch OggFlac (.ogg)&lt;br /&gt;
* Impulse Tracker-Samples (.its)&lt;br /&gt;
* MPEG-1 Audio (.mp1, .mp2, .mp3)&lt;br /&gt;
* Ogg Vorbis (.ogg)&lt;br /&gt;
* Opus Vorbis (.opus)&lt;br /&gt;
* GF1-Patches (.pat)&lt;br /&gt;
* Raw-Samples (.raw, .pcm)&lt;br /&gt;
* ScreamTracker-Samples (.s3i, .smp)&lt;br /&gt;
* OPL2-Instrumente (.sbi)&lt;br /&gt;
* Sony Wave64 (.w64)&lt;br /&gt;
* Wave-Dateien (.wav) - Unkomprimierte Dateien in bis zu 64 Bit Auflösung (Float / PCM) sowie IMA ADPCM, µ-Law und A-law werden unterstützt.&lt;br /&gt;
* XI-Samples (.xi)&lt;br /&gt;
* SNES Bit Rate Reduction (.brr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 7 und neuer können weitere Formate durch das Media-Foundation-Framework geladen werden; dazu gehören unter anderem AAC, MP4-Audio, ADPCM-komprimierte WAV-Dateien, WMA und andere Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_toolbar_2.png]]&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
 |Sample auf C-5-Frequenz &#039;&#039;&#039;abspielen&#039;&#039;&#039;. Möchtest du das Sample ab einer bestimmten Position anhören, dann drücke die {{key|Strg}}-Taste, während du auf die gewünschte Stelle des Samples klickst. Ansonsten stehen die selben Tasten wie im Pattern-Editor zur Verfügung, um das Sample in einer beliebigen Tonlage erklingen zu lassen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |Sample &#039;&#039;&#039;normalisieren&#039;&#039;&#039; (das Sample wird auf die höchstmögliche Lautstärke verstärkt). Jede Verstärkung darüber hinaus kann das Sample übersteuern. Dies funktioniert auch mit Teilen des Samples, wobei dann die Peak-Werte der Auswahl als Maximum benutzt werden. Man kann auch alle Samples gleichzeitig verstärken, indem die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Amplify&#039;&#039;&#039; öffnet einen Dialog, in dem man das Sample oder einen vorher ausgewählten Bereich verstärken oder abschwächen kann. Auch Fade-In und Fade-Out lassen sich hier anwenden (das konstante Ansteigen oder Ausklingen des Samples).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Remove DC Offset&#039;&#039;&#039; berechnet das Mittel aller Samples und zieht dieses dann von ihnen ab. Dadurch wird der Abstand zur Nulllinie entfernt und somit ist eine größere Verstärkung des kompletten Samples möglich. Gerade Samples, die mit schlechter Ausrüstung aufgenommen werden, weisen oft solch ein unerwünschtes Offset auf. Du kannst alle Samples auf einmal reparieren, indem die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt hältst. Hinweis: Ein &amp;quot;slow changing offset&amp;quot; kann damit allerdings nicht behoben werden, dazu ist der Einsatz eines Highpass-Filters nötig.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |5&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Change Stereo Separation&#039;&#039;&#039; erlaubt es, die &amp;quot;Breite&amp;quot; eines Stereo-Samples zu erweitern oder zu reduzieren. Die beiden Stereo-Kanäle können vertauscht werden, in dem ein negativer Wert eingegeben wird (-100%: vertauscht Kanäle, keine Breitenänderung).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |6&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Resample&#039;&#039;&#039; ändert die Samplerate (Abspielfrequenz) des Samples, ohne dessen Tonhöhe zu verändern. Diese Funktion kann auch auf eine Auswahl des Samples angewendet werden, wobei in diesem Fall die Samplerate nicht geändert wird, dafür ändert die Tonhöhe der Auswahl.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |7&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Reverse&#039;&#039;&#039; dreht das ganze Sample oder einen vorher ausgewählten Bereich um.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |8&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Silence&#039;&#039;&#039; setzt in einem vorher ausgewählten Bereich alles auf Stille.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |9&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Invert phase&#039;&#039;&#039; dreht das Sample oder die Auswahl um 180°, das heißt, es wird an seiner horizontalen Achse gespiegelt. Mit dieser Option ist es z.B. möglich, Fake-Surround zu generieren (was ja aber auch im IT-Format mit S91 und im S3M-Format mit XA4 geht)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |10&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Signed / Unsigned conversion&#039;&#039;&#039; führt eine theoretische Konvertierung zwischen den Datentypen &amp;quot;Signed&amp;quot; (vorzeichenbehaftet) und &amp;quot;Unsigned&amp;quot; (vorzeichenlos) des Samples durch. Durch diesen Vorgang wird das Sample auf eine interessante Art und Weise verzerrt bzw entzerrt. Die Funktion ist außerdem nützlich beim Laden von Raw-Samples (z.B. alte Amiga-Samples): Hast du beim Import-Dialog die falsche Option (Signed / Unsigned) ausgewählt, kannst du dies hier schnell korrigieren.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |11&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Crossfade loop&#039;&#039;&#039; entfernt Klicks und andere unpassende Loop-Übergänge. Dazu wird das Ende der Schleife ausgeblendet und mit dem Anfang der Schleife vermischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |12&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Sample Tuner&#039;&#039;&#039; Stimmt das Sample neu, indem die Samplerate (Abspielfrequenz) geändert wird. Der Grundton des Samples wird dabei auf eine auswählbare Note geändert.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Samples===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im MPTM-Format können Samples als Referenzen auf Dateinamen gespeichert werden, anstatt die Sampledatei in der Moduldatei einzubetten. Dies hilft, den Speicherverbrauch deiner Module auf dem Datenträger einzudämmen, insbesondere wenn du beispielsweise mehrere unfertige Versionen (&amp;quot;Work In Progress&amp;quot;) deines Songs behalten möchtest, oder bei der Benutzung von [[Handbuch:_Setup/Autosave|Autosave]]. Beachte aber bitte, dass das Editieren dieser externen Sampledateien auch die Samples in allen Modulen ändert, die diese Datei referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feature kann aktiviert werden, indem die &#039;&#039;&#039;Keep Sample Data on Disk&#039;&#039;&#039;-Box angewählt wird. Dies ist nur möglich, wenn OpenMPT bereits den Speicheort des Samples kennt, z.B. nachdem du das Sample von einem Datenträger geladen hast, oder nachdem du das Sample während der aktuellen Sitzung auf einen Datenträger gespeichert hast. OpenMPT lädt nur die Wellenform aus der externen Datei; alle anderen Parameter wie Abspielfrequenzm, Loop-Punkte und Vibrato-Einstellungen werden im Modul selbst gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handbuch:_Treeview#Module|Treeview]] findest du weitere Werkzeuge zum Verwalten von externen Samples: Du kannst dort einen Rechtsklick auf ein beliebiges externes Sample ausführen, um den Pfad des Samples mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; neu zu setzen (dabei wird das Sample auch vom neuen Pfad neu geladen), ein geändertes Sample abzuspeichern oder das Sample erneut zu laden, um Änderungen von einer externen Anwendung in OpenMPT sichtbar zu machen. Diese Funktionalität ist auch verfügbar, wenn &#039;&#039;&#039;Keep Sample Data on Disk&#039;&#039;&#039; nicht verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontextmenüs===&lt;br /&gt;
Es gibt im Sample-Editor zwei Kontextmenüs. Eins öffnet sich nach drücken der rechten Maustaste in der Fläche, in der das Sample dargestellt ist. Wird nach Auswählen eines Bereichs im Sample oder nach einem schnellen Doppelklick (wodurch das gesamte Sample ausgewählt wird) die rechte Maustaste gedrückt, öffnet sich ein anderes Menü, wo man entscheiden kann, was mit der Auswahl angestellt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das &amp;quot;normale&amp;quot; Kontextmenü====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_context_menu_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Loop Start to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Das xxxx steht für die Stelle im Sample, an der das Menü geöffnet wurde. durch diesen Menüpunkt kann man die Startposition des Loops bestimmen. Solange noch keine Endposition bestimmt wurde, bleibt dieser Menüpunkt inaktiv! Weitere Infos: Loops&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Loop End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Endposition des Loops bestimmen. Für weitere Infos siehe eins drüber.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Unidirectional Loop&lt;br /&gt;
 |Wird nur angezeigt, wenn das Sample momentan ein Bidi-Loop verwendet, welches durch diese Option in ein normale Schleife konvertiert wird, indem eine gespiegelte Kopie der Sampledaten am Ende der Schleife eingefügt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain Start to: xxxx:&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Unidirectional Sustain Loop&lt;br /&gt;
 |Wird nur angezeigt, wenn das Sample momentan ein Bidi-Sustain-Loop verwendet, welches durch diese Option in ein normale Schleife konvertiert wird, indem eine gespiegelte Kopie der Sampledaten am Ende der Sustain-Schleife eingefügt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sample Cue to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Setzt die Abspielposition für einen der Parameter des {{vol|o}}&#039;&#039;xx&#039;&#039;-Befehls im MPTM-Format.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Slice at cue points&lt;br /&gt;
 |Die im Untermenü des vorherigen Menüpunkts angegebenen Positionen werden dazu verwendet, um das Sample in mehrere kleinere Samples aufzuteilen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to 8-bit / 16-bit&lt;br /&gt;
 |Ein 16-bit-Sample wird in ein 8-bit Sample umgewandelt oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Mono&lt;br /&gt;
 |Konvertiert ein Stereo-Sample in ein Mono-Sample. Dies kann auf folgende Art und Weise geschehen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mix Channels&#039;&#039;&#039;: Die zwei Kanäle eines Stereo-Samples werden zu einem Kanal zusammengeführt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Only Left&#039;&#039;&#039;: Nur der linke Kanal des Samples wird beibehalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Only Right&#039;&#039;&#039;: Nur der rechte Kanal des Samples wird beibehalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Split Sample&#039;&#039;&#039;: Linker und rechter Kanal des Samples werden in zwei unabhängig Samples aufgeteilt. Falls das Sample mit einem [[Handbuch: Instrumente|Instrument]] verknüpft ist, wird dieses Instrument für das neue Sample verdoppelt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Trim around loop points&lt;br /&gt;
 |Aktiviert, falls das Sample Loop-Punkte besitzt. Mit dieser Option wird alles um die Loop-Punkte herum gelöscht, nur die Schleife selbst bleibt erhalten.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Cut&lt;br /&gt;
 |Das gesamte Sample wird nach Bestätigung ausgeschnitten&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Copy&lt;br /&gt;
 |Das gesamte Sample wird ins Clipboard kopiert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Replace)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird ein eventuell existierendes Sample überschrieben.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Insert)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird an der angeklickten Position eingefügt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix Paste&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird es mit einem bereits existierenden Sample gemischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Undo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzte ausgeführte Aktion wird rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Redo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzt rückgängig gemachte Aktion wird wiederholt.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auswahl-Kontextmenü====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_context_menu_2.png]]&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Zoom&lt;br /&gt;
 |Der ausgewählte Bereich wird vergößert. Falls der gewählte Bereich zu groß ist (die kleinste Vergrößerung beträgt 1:128), geschieht nichts. Der Zoom kann auch durch gleichzeitiges Drücken von {{key|Strg}} und Drehen des Mausrads verändert werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set as Loop&lt;br /&gt;
 |Die Anfangs- und die Endposition der Auswahl werden in die Box Loop eingetragen. Siehe Unterkapitel Loops.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set as Sustain Loop&lt;br /&gt;
 |Die Anfangs- und die Endposition der Auswahl werden in die Box Sustain Loop eingetragen. Siehe Unterkapitel Loops.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Trim&lt;br /&gt;
 |Das Sample wird auf die Auswahl getrimmt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Quick fade&lt;br /&gt;
 |Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn du den Anfang oder das Ende des Samples markiert hast. Wurde der Anfang markiert, wird das Sample über die gesamte Markierung eingeblendet, wurde das Ende markiert, wird das Sample ausgeblendet.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Cut&lt;br /&gt;
 |Die Auswahl wird ausgeschnitten und im Clipboard abgelegt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Copy&lt;br /&gt;
 |Die Auswahl wird ins Clipboard kopiert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Replace)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird ein eventuell existierendes Sample überschrieben.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Insert)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample ersetzt die Auswahl.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix Paste&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird es mit einem bereits existierenden Sample gemischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Undo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzte ausgeführte Aktion wird rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Redo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzt rückgängig gemachte Aktion wird wiederholt.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedienfeld===&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_all.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Samplename====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_name.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Feld kann einem Sample ein Name gegeben werden. Dieser Name kann je nach Modultyp 22-28 Zeichen lang sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;File&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Datei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde ein Sample aus einer Datei geladen, steht hier sein Dateiname. Hier kann auch ein Name angegeben werden. Falls das Sample später als Wav-Datei gesichert wird, wird dieser Name in den Dateidialog übernommen und muss dort nicht mehr eingegeben werden. Dieses Feld ist nur bei S3M/IT/MPTM-Modulen aktiviert und die Länge des Namens ist auf 12 Zeichen beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautstärke, Panning und Frequenz====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_vol.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Default Volume&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Standardlautstärke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert geht von 0 bis 64. Er gibt an, welche Anschlagstärke (Velocity) die Note standardmäßig hat. Durch den Befehl vxx in der 1. Effektspalte im Pattern-Editor lässt sich dieser Wert umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Global Volume&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Allgemeine Lautstärke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert geht ebenfalls von 0 bis 64 und ist nur in IT- und MPTM-Modulen vorhanden. Er lässt sich durch nichts umgehen und gibt die maximale Lautstärke eines Samples an. Eine globale Lautstärke von 32 würde das Sample also nur noch halb so laut erklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Set Pan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist hier das Häkchen gesetzt, kann man die Sample-Position im Links-Rechts-Spektrum einstellen (0=Links, 32=Mitte, 64=Rechts).&lt;br /&gt;
Diese Option kann bei XM-Modulen nicht deaktiviert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freq. (Hz)&#039;&#039;&#039; (S3M / IT / MPTM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samplerate, mit der das Sample beim mittleren C (C-5) abgepsielt wird. Dieses Feld wird genutzt, um das Finetuning eines Samples vorzunehmen. Mit den Pfeilbuttons rechts daneben kann man in 25-Cent-Schritten höher oder tiefer gehen. Diese Schrittweite kann allerdings auch im [[Handbuch:_Setup/Samples|Optionsdialog]] geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Finetune&#039;&#039;&#039; (MOD / XM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im MOD- und XM-Format kann die Samplerate nicht durch direkete Eingabe eines Werts in Hertz angegeben werden. Stattdessen erscheint hier das Finetune-Feld, mit dem die Samplerate um den &#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039;-Wert herum um bis zu einen Halbton nach oben oder unten verschoben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lässt sich die Standard-Tonhöhe des Samples in Halbtonschritten verändern. In dem S3M-, IT- und MPTM-Formaten kann so das Sample schnell um einen oder mehrere Ganztonschritte umstimmen, wodurch automatisch das Feld &#039;&#039;&#039;Freq.(Hz)&#039;&#039;&#039; aktualisiert wird. Im MOD-Format ist dieses Feature gar nicht verfügbar, sodass die Frequenz des mittleren C nur auf 8287 Hz ±1 Halbton eingestellt werden kann. Im XM-Format wird mit &#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039; hingegen die grobe Stimmung des Samples festgelegt, die mit &#039;&#039;&#039;Finetune&#039;&#039;&#039; dann verfeinert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pitch Shifting/Time Stretching====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_pitch.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Box &#039;&#039;&#039;Pitch Shifting / Time Stretching&#039;&#039;&#039; kann das aktuelle Sample bei gleichbleibender Samplingfrequenz in seiner Tonhöhe verändert oder in seiner Länge geschrumpft bzw. gedehnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pitch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;Pitch&#039;&#039; lässt sich einstellen, um wieviele Halbtonschritte die Tonhöhe geändert werden soll. Negative Werte verändern dabei die Tonhöhe nach unten. Es können auch Werte eingegeben werden, die nicht ganzzahlig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stretch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Stretch&#039;&#039;&#039; lässt sich die Länge des Samples verändern. 50% entspricht beispielsweise eine Verkürzung auf die Hälfte der ursprünglichen Länge, 200% entspricht einer Verdopplung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lo-Fi Mode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verwendet OpenMPT einen hochwertigen Pitch-Shift- und Time-Stretch-Algorithmus. Wenn du den Lo-Fi-Modus aktivierst, wird stattdessen ein Algorithmus mit geringerer Qualität verwendet, wie er oft in alten Hardware-Samplern zu finden ist. In diesem Modus wird das Sample in viele gleich große Stückchen (&amp;quot;Grains&amp;quot;) aufgeteilt, die schnell ineinander geblendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grain Size&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lo-Fi-Modus kannst du hier die Größe der Grains, in die das Sample unterteilt wird, verändern. Kleinere Werte verringern das Auftreten von doppelt anklingenden Transienten, klingen aber auch metallischer. Größere Werte klingen weniger metallisch, aber Wiederholungen zwischen einzelnen Grains werden deutlicher. Die optimale Grain-Größe variiert von Sample zu Sample.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Drücken der &#039;&#039;&#039;{{button|Ratio Calculator}}&#039;&#039;&#039;-Schaltfläche öffnet sich ein Dialogfenster, in dem man die Samplelänge anhand weiterer Kriterien berechnen lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &#039;&#039;&#039;{{button|Process}}&#039;&#039;&#039;-Button werden die Tonhöhen- und Längenänderungen in Gang gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Loops====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Loops (zu Deutsch: Schleifen) lassen sich bestimmte Bereiche des Samples wiederholt abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_loop.png|thumb|250px|Einstellungen für Loops und Sustain-Loops]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039;: Mögliche Optionen sind hier Off (Aus), On (An) und Bidi (beide Richtungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bidi&#039;&#039;&#039; wird auch als &#039;&#039;&#039;Ping-Pong&#039;&#039;&#039; bezeichnet, da hier das Sample oder ein Bereich darin Vorwärts und Rückwärts immer hin und her gespielt wird. Diese Option ist aber nur in IT-, MPTM- und XM-Modulen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Start&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;End&#039;&#039;&#039; kann man die Start- bzw. Endposition des Loops einstellen. Hier kann selbstverständlich die Startposition nicht größer sein als die Endposition, weswegen zuerst auch die Endposition eingestellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Sustain Loop&#039;&#039;&#039;s verhält es sich genauso. Jedoch kann die Schleife nach einem Note Off (&amp;lt;code&amp;gt;==&amp;lt;/code&amp;gt;) wieder verlassen werden, um den Rest des Samples abzuspielen oder in einen Loop überzugehen. Dieser kann dann allerdings nicht mehr verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_loop.png|thumb|right|400px|Selbstverständlich muss, bevor man einen Loop, also eine Schleife erstellen kann, ein Sample in den Editor geladen sein, sodass es dann etwa so aussehen sollte wie in der Abbildung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Endposition&#039;&#039;&#039; für einen Loop kann man bestimmen, indem man im Sampleeditor mit der Maus an die gewünschte Stelle geht und dann die Rechte Maustaste drückt. Dort öffnet sich dann ein Menü wo man aus mehreren Punkten auswählen kann (für eine genauere Beschreibung dieses Menüs siehe [[#Kontextmenüs|Kontextmenüs]]). Ganz oben ist der Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Set Loop End to: xxxx&#039;&#039;&#039;, wobei &amp;lt;code&amp;gt;xxxx&amp;lt;/code&amp;gt; eine Zahl ist, die die Sampleposition repräsentiert. Klickt man nun auf diesen Menüpunkt, wird diese Zahl in das Feld &#039;&#039;&#039;End&#039;&#039;&#039; in der Box &#039;&#039;&#039;Loop&#039;&#039;&#039; eingetragen, und es erscheint ein vertikaler Strich im Sampleeditor, der darauf hinweist, dass das Sample bis zu dieser Stelle gespielt wird, um dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;On&#039;&#039;&#039;: wieder von vorne zu beginnen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Bidi&#039;&#039;&#039;: die selbe Strecke rückwärts abzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; lässt sich direkt über den Start- und Endwerten in der Box &#039;&#039;&#039;Loop&#039;&#039;&#039; einstellen. Auf die Gleiche Weise wie mit der Endposition geht man auch mit der Startposition vor, sofern diese nicht am Anfang des Samples sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vibrato====&lt;br /&gt;
Durch die Vibratoeinstellungen kann ein Sample in eine Art &#039;&#039;Schwingung&#039;&#039; versetzt werden. Verantwortlich dafür ist ein Ansteigen und Absinken der abgespielten Frequenz.&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_vibrato.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis|Diese Einstellungen stehen nur in XM/IT/MPTM-Modulen zur Verfügung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auto-Vibrato&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art des Vibrato wird hier eingestellt. Die Schwingung folgt dabei der Art der Wellenform. Bei einer Sinuskurve klingt das Vibrato am natürlichsten. Bei Square existieren quasi nur 2 Tonhöhen, die sich in gleichmäßigen Abständen abwechseln. Ramp up steigt konstant an bis zum Peak um dann wieder erneut anzusteigen. Ramp down ist davon das Gegenteil. Random bedeutet zufällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Depth&#039;&#039;&#039; wird angegeben, wie stark das Vibrato sein soll, genauer, wie weit die zwei äußersten Tonhöhen auseinander liegen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sweep&#039;&#039;&#039; leitet das Vibrato ein. Je höher dieser Wert im IT-Format ist, desto schneller wird das Vibrato eingeleitet, 255 ist das Maximum. Im XM-Format ist es genau umgekehrt: Je höher der Wert ist, desto länger braucht das Vibrato, bis es seine volle Tiefe erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rate&#039;&#039;&#039; gibt die Geschwindigkeit des Vibratos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samples zeichnen===&lt;br /&gt;
Mit OpenMPT kannst du auch deine eigenen Samples zeichnen. Diese Funktion eignet sich besonders gut zum Erstellen von Chip-Samples. Im Moment können damit nur Mono-Samples bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sample drawing.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Stift-Symbol wechselst du in den Zeichenmodus. Bei gedrückter Maustaste kannst du dann im Samplebereich nach Lust und Laune malen. :-) Möchtest du horizontale Linien zeichnen, halte die {{key|Shift}}-Taste gedrückt. Ein erneuter Klick auf das Stift-Symbol deaktiviert den Zeichenmodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du noch gar kein Sample hast, kannst du mit einem Klick auf den zweiten Button einfach die Länge des Samples festlegen. Diese Funktion ist natürlich nicht nur beim Zeichnen nützlich, sondern auch, wenn du lange Samples auf einen exakten Wert verkürzen möchtest oder Stille anfügen möchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sample Grid===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Werkzeug kannst du gleich große Sample-Stücke auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sample grid.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchtest du ein Sample z.B. in acht gleich große Samples zerlegen, kannst du auf dieses Icon klicken und im darauf erscheinenden Dialog eine 8 eingeben. Die Sample-Auswahl beschränkt sich dann auf acht gleich große aufeinanderfolgende Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitleiste===&lt;br /&gt;
Über der Sample-Wellenform befindet sich die Zeitleiste, die zur Orientierung verwendet werden kann. Die Zeitleiste zeigt verschiedene Pfeile (gelbe Pfeile für Cue-Punkte, grüne Pfeile für reguläre Sample-Loop-Punkte und cyanfarbene Pfeile für Sustain-Loop-Punkte), die mit der Maus verschoben werden können. Wird beim Ziehen die Umschalttaste gedrückt gehalten, kann das gezogene Punkt genauer platziert werden. Mit einem Rechtsklick auf die Zeitleiste kann die für die Anzeige verwendete Einheit (Sekunden oder Samples) geändert werden, sowie neue Cue-Punkte eingefügt werden (falls noch ungenutzte Cue-Punkte vorhanden sind). Durch einen Rechtsklick auf einen vorhandenen Cue-Punkt kann dieser auch gelöscht werden. Ein Doppelklick auf ein Punkt öffnet ein Dialogfeld, in dem eine neue Position für diesen Punkt eingegeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samples und Instrumente===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samples lassen sich Instrumenten zuordnen. Wird ein Sample angelegt, wird kein Instrument dafür erzeugt, falls noch keine Instrumente existieren oder nachgefragt, ob ein Instrument zum Sample angelegt werden soll, falls schon Instrumente vorhanden sind. Dieses muss dann im Instrumente-Editor geschehen. Solange aber noch kein Instrument existiert, werden alle Samples im Pattern-Editor als Instrumente behandelt, d. h. sie können genutzt werden, auch ohne dass für sie Instrumente angelegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumente können nur in dem Formaten IT (Impulse Tracker), MPTM (OpenMPT) und XM (Fast Tracker) genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu im nächsten Kapitel: [[Handbuch:_Instrumente|Instrument-Editor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Undo===&lt;br /&gt;
Pro Sample legt OpenMPT bis zu 100.000 Undo-Punkte an. Da dadurch unter Umständen sehr viel Daten anfallen können, wird der gesamte Undo-Puffer für alle Samples automatisch verkürzt, wenn die Menge an Undo-Daten 10% des verfügbaren Arbeitsspeichers erreicht hat. Möchtest du einen kleineren oder größeren Undo-Puffer haben, kannst du die Größe im [[Handbuch: Setup/Samples#Sample Undo Buffer|Options-Dialog]] ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Samples]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Samples&amp;diff=2074</id>
		<title>Handbuch: Samples</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Samples&amp;diff=2074"/>
		<updated>2025-06-01T17:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Pitch Shifting/Time Stretching */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tab_samples.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sample-Editor werden die Samples für das Modul zusammengestellt. Diese können im [[Handbuch:_Instrumente|Instrumente-Editor]] Instrumenten zugeordnet werden oder - wenn man Instrumente komplett weglässt - direkt im Pattern-Editor genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkzeugleisten und Bedienung===&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_toolbar_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |Neues Sample erstellen. Ein {{Key|Shift}}-Klick auf diesen Button oder die Auswahl des Dropdown-Menüs daneben verdoppelt das aktuelle Sample in einen neuen Slot.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |Sample importieren. Im Dropdown-Menü kann erzwungen werden, ein Sample als Raw-Sample zu importieren, falls ein Raw-Sample fälschlicherweise als gültiges Sampleformat erkannt wurde.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |Sample speichern. Samples können als WAV-, FLAC-, IFF-, S3I- oder Raw-Dateien gespeichert werden. Hältst du die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt oder wählst die entsprechende Option aus dem Dropdown-Menü, kannst du &#039;&#039;&#039;alle&#039;&#039;&#039; Samples auf einmal exportieren. Im Dateinamen kannst du die drei selbstklärenden Platzhalter &amp;lt;code&amp;gt;%sample_number%&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;%sample_filename%&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;%sample_name%&amp;lt;/code&amp;gt; benutzen.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer (außer beim ersten Sample), bevor ein neues Sample hinzugefügt wird, muss durch das Drücken des linken Buttons (in der Abbildung) ein neuer Platz für das Sample reserviert werden. Existiert bereits mindestens ein Instrument, wird immer nachgefragt, ob mit einem neuen Sample auch ein neues Instrument erstellt werden soll. Sofern man nicht mehrere Samples in einem Instrument nutzen möchte, sollte man hier mit Ja antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man mit dem mittleren Button (in der Abbildung) eine Audio-Datei reinladen, wobei folgende Formate von OpenMPT unterstützt werden:&lt;br /&gt;
* Amiga IFF (.8svx, .16sv, .maud)&lt;br /&gt;
* AIFF / AIFF-C (.aiff, .aif) - Unkomprimierte Dateien in bis zu 64 Bit Auflösung (Float / PCM) sowie µ-Law und A-Law werden unterstützt.&lt;br /&gt;
* Sun Audio (.au, .snd)&lt;br /&gt;
* Apple CAF (.caf)&lt;br /&gt;
* FLAC-Samples (.flac) - auch OggFlac (.ogg)&lt;br /&gt;
* Impulse Tracker-Samples (.its)&lt;br /&gt;
* MPEG-1 Audio (.mp1, .mp2, .mp3)&lt;br /&gt;
* Ogg Vorbis (.ogg)&lt;br /&gt;
* Opus Vorbis (.opus)&lt;br /&gt;
* GF1-Patches (.pat)&lt;br /&gt;
* Raw-Samples (.raw, .pcm)&lt;br /&gt;
* ScreamTracker-Samples (.s3i, .smp)&lt;br /&gt;
* OPL2-Instrumente (.sbi)&lt;br /&gt;
* Sony Wave64 (.w64)&lt;br /&gt;
* Wave-Dateien (.wav) - Unkomprimierte Dateien in bis zu 64 Bit Auflösung (Float / PCM) sowie IMA ADPCM, µ-Law und A-law werden unterstützt.&lt;br /&gt;
* XI-Samples (.xi)&lt;br /&gt;
* SNES Bit Rate Reduction (.brr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 7 und neuer können weitere Formate durch das Media-Foundation-Framework geladen werden; dazu gehören unter anderem AAC, MP4-Audio, ADPCM-komprimierte WAV-Dateien, WMA und andere Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_toolbar_2.png]]&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
 |Sample auf C-5-Frequenz &#039;&#039;&#039;abspielen&#039;&#039;&#039;. Möchtest du das Sample ab einer bestimmten Position anhören, dann drücke die {{key|Strg}}-Taste, während du auf die gewünschte Stelle des Samples klickst. Ansonsten stehen die selben Tasten wie im Pattern-Editor zur Verfügung, um das Sample in einer beliebigen Tonlage erklingen zu lassen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |Sample &#039;&#039;&#039;normalisieren&#039;&#039;&#039; (das Sample wird auf die höchstmögliche Lautstärke verstärkt). Jede Verstärkung darüber hinaus kann das Sample übersteuern. Dies funktioniert auch mit Teilen des Samples, wobei dann die Peak-Werte der Auswahl als Maximum benutzt werden. Man kann auch alle Samples gleichzeitig verstärken, indem die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Amplify&#039;&#039;&#039; öffnet einen Dialog, in dem man das Sample oder einen vorher ausgewählten Bereich verstärken oder abschwächen kann. Auch Fade-In und Fade-Out lassen sich hier anwenden (das konstante Ansteigen oder Ausklingen des Samples).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Remove DC Offset&#039;&#039;&#039; berechnet das Mittel aller Samples und zieht dieses dann von ihnen ab. Dadurch wird der Abstand zur Nulllinie entfernt und somit ist eine größere Verstärkung des kompletten Samples möglich. Gerade Samples, die mit schlechter Ausrüstung aufgenommen werden, weisen oft solch ein unerwünschtes Offset auf. Du kannst alle Samples auf einmal reparieren, indem die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt hältst. Hinweis: Ein &amp;quot;slow changing offset&amp;quot; kann damit allerdings nicht behoben werden, dazu ist der Einsatz eines Highpass-Filters nötig.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |5&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Change Stereo Separation&#039;&#039;&#039; erlaubt es, die &amp;quot;Breite&amp;quot; eines Stereo-Samples zu erweitern oder zu reduzieren. Die beiden Stereo-Kanäle können vertauscht werden, in dem ein negativer Wert eingegeben wird (-100%: vertauscht Kanäle, keine Breitenänderung).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |6&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Resample&#039;&#039;&#039; ändert die Samplerate (Abspielfrequenz) des Samples, ohne dessen Tonhöhe zu verändern. Diese Funktion kann auch auf eine Auswahl des Samples angewendet werden, wobei in diesem Fall die Samplerate nicht geändert wird, dafür ändert die Tonhöhe der Auswahl.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |7&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Reverse&#039;&#039;&#039; dreht das ganze Sample oder einen vorher ausgewählten Bereich um.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |8&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Silence&#039;&#039;&#039; setzt in einem vorher ausgewählten Bereich alles auf Stille.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |9&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Invert phase&#039;&#039;&#039; dreht das Sample oder die Auswahl um 180°, das heißt, es wird an seiner horizontalen Achse gespiegelt. Mit dieser Option ist es z.B. möglich, Fake-Surround zu generieren (was ja aber auch im IT-Format mit S91 und im S3M-Format mit XA4 geht)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |10&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Signed / Unsigned conversion&#039;&#039;&#039; führt eine theoretische Konvertierung zwischen den Datentypen &amp;quot;Signed&amp;quot; (vorzeichenbehaftet) und &amp;quot;Unsigned&amp;quot; (vorzeichenlos) des Samples durch. Durch diesen Vorgang wird das Sample auf eine interessante Art und Weise verzerrt bzw entzerrt. Die Funktion ist außerdem nützlich beim Laden von Raw-Samples (z.B. alte Amiga-Samples): Hast du beim Import-Dialog die falsche Option (Signed / Unsigned) ausgewählt, kannst du dies hier schnell korrigieren.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |11&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Crossfade loop&#039;&#039;&#039; entfernt Klicks und andere unpassende Loop-Übergänge. Dazu wird das Ende der Schleife ausgeblendet und mit dem Anfang der Schleife vermischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |12&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Sample Tuner&#039;&#039;&#039; Stimmt das Sample neu, indem die Samplerate (Abspielfrequenz) geändert wird. Der Grundton des Samples wird dabei auf eine auswählbare Note geändert.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Samples===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im MPTM-Format können Samples als Referenzen auf Dateinamen gespeichert werden, anstatt die Sampledatei in der Moduldatei einzubetten. Dies hilft, den Speicherverbrauch deiner Module auf dem Datenträger einzudämmen, insbesondere wenn du beispielsweise mehrere unfertige Versionen (&amp;quot;Work In Progress&amp;quot;) deines Songs behalten möchtest, oder bei der Benutzung von [[Handbuch:_Setup/Autosave|Autosave]]. Beachte aber bitte, dass das Editieren dieser externen Sampledateien auch die Samples in allen Modulen ändert, die diese Datei referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feature kann aktiviert werden, indem die &#039;&#039;&#039;Keep Sample Data on Disk&#039;&#039;&#039;-Box angewählt wird. Dies ist nur möglich, wenn OpenMPT bereits den Speicheort des Samples kennt, z.B. nachdem du das Sample von einem Datenträger geladen hast, oder nachdem du das Sample während der aktuellen Sitzung auf einen Datenträger gespeichert hast. OpenMPT lädt nur die Wellenform aus der externen Datei; alle anderen Parameter wie Abspielfrequenzm, Loop-Punkte und Vibrato-Einstellungen werden im Modul selbst gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handbuch:_Treeview#Module|Treeview]] findest du weitere Werkzeuge zum Verwalten von externen Samples: Du kannst dort einen Rechtsklick auf ein beliebiges externes Sample ausführen, um den Pfad des Samples mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; neu zu setzen (dabei wird das Sample auch vom neuen Pfad neu geladen), ein geändertes Sample abzuspeichern oder das Sample erneut zu laden, um Änderungen von einer externen Anwendung in OpenMPT sichtbar zu machen. Diese Funktionalität ist auch verfügbar, wenn &#039;&#039;&#039;Keep Sample Data on Disk&#039;&#039;&#039; nicht verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontextmenüs===&lt;br /&gt;
Es gibt im Sample-Editor zwei Kontextmenüs. Eins öffnet sich nach drücken der rechten Maustaste in der Fläche, in der das Sample dargestellt ist. Wird nach Auswählen eines Bereichs im Sample oder nach einem schnellen Doppelklick (wodurch das gesamte Sample ausgewählt wird) die rechte Maustaste gedrückt, öffnet sich ein anderes Menü, wo man entscheiden kann, was mit der Auswahl angestellt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das &amp;quot;normale&amp;quot; Kontextmenü====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_context_menu_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Loop Start to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Das xxxx steht für die Stelle im Sample, an der das Menü geöffnet wurde. durch diesen Menüpunkt kann man die Startposition des Loops bestimmen. Solange noch keine Endposition bestimmt wurde, bleibt dieser Menüpunkt inaktiv! Weitere Infos: Loops&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Loop End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Endposition des Loops bestimmen. Für weitere Infos siehe eins drüber.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Unidirectional Loop&lt;br /&gt;
 |Wird nur angezeigt, wenn das Sample momentan ein Bidi-Loop verwendet, welches durch diese Option in ein normale Schleife konvertiert wird, indem eine gespiegelte Kopie der Sampledaten am Ende der Schleife eingefügt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain Start to: xxxx:&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Unidirectional Sustain Loop&lt;br /&gt;
 |Wird nur angezeigt, wenn das Sample momentan ein Bidi-Sustain-Loop verwendet, welches durch diese Option in ein normale Schleife konvertiert wird, indem eine gespiegelte Kopie der Sampledaten am Ende der Sustain-Schleife eingefügt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sample Cue to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Setzt die Abspielposition für einen der Parameter des {{vol|o}}&#039;&#039;xx&#039;&#039;-Befehls im MPTM-Format.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Slice at cue points&lt;br /&gt;
 |Die im Untermenü des vorherigen Menüpunkts angegebenen Positionen werden dazu verwendet, um das Sample in mehrere kleinere Samples aufzuteilen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to 8-bit / 16-bit&lt;br /&gt;
 |Ein 16-bit-Sample wird in ein 8-bit Sample umgewandelt oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Mono&lt;br /&gt;
 |Konvertiert ein Stereo-Sample in ein Mono-Sample. Dies kann auf folgende Art und Weise geschehen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mix Channels&#039;&#039;&#039;: Die zwei Kanäle eines Stereo-Samples werden zu einem Kanal zusammengeführt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Only Left&#039;&#039;&#039;: Nur der linke Kanal des Samples wird beibehalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Only Right&#039;&#039;&#039;: Nur der rechte Kanal des Samples wird beibehalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Split Sample&#039;&#039;&#039;: Linker und rechter Kanal des Samples werden in zwei unabhängig Samples aufgeteilt. Falls das Sample mit einem [[Handbuch: Instrumente|Instrument]] verknüpft ist, wird dieses Instrument für das neue Sample verdoppelt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Trim around loop points&lt;br /&gt;
 |Aktiviert, falls das Sample Loop-Punkte besitzt. Mit dieser Option wird alles um die Loop-Punkte herum gelöscht, nur die Schleife selbst bleibt erhalten.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Cut&lt;br /&gt;
 |Das gesamte Sample wird nach Bestätigung ausgeschnitten&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Copy&lt;br /&gt;
 |Das gesamte Sample wird ins Clipboard kopiert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Replace)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird ein eventuell existierendes Sample überschrieben.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Insert)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird an der angeklickten Position eingefügt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix Paste&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird es mit einem bereits existierenden Sample gemischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Undo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzte ausgeführte Aktion wird rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Redo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzt rückgängig gemachte Aktion wird wiederholt.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auswahl-Kontextmenü====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_context_menu_2.png]]&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Zoom&lt;br /&gt;
 |Der ausgewählte Bereich wird vergößert. Falls der gewählte Bereich zu groß ist (die kleinste Vergrößerung beträgt 1:128), geschieht nichts. Der Zoom kann auch durch gleichzeitiges Drücken von {{key|Strg}} und Drehen des Mausrads verändert werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set as Loop&lt;br /&gt;
 |Die Anfangs- und die Endposition der Auswahl werden in die Box Loop eingetragen. Siehe Unterkapitel Loops.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set as Sustain Loop&lt;br /&gt;
 |Die Anfangs- und die Endposition der Auswahl werden in die Box Sustain Loop eingetragen. Siehe Unterkapitel Loops.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Trim&lt;br /&gt;
 |Das Sample wird auf die Auswahl getrimmt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Quick fade&lt;br /&gt;
 |Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn du den Anfang oder das Ende des Samples markiert hast. Wurde der Anfang markiert, wird das Sample über die gesamte Markierung eingeblendet, wurde das Ende markiert, wird das Sample ausgeblendet.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Cut&lt;br /&gt;
 |Die Auswahl wird ausgeschnitten und im Clipboard abgelegt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Copy&lt;br /&gt;
 |Die Auswahl wird ins Clipboard kopiert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Replace)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird ein eventuell existierendes Sample überschrieben.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Insert)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample ersetzt die Auswahl.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix Paste&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird es mit einem bereits existierenden Sample gemischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Undo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzte ausgeführte Aktion wird rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Redo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzt rückgängig gemachte Aktion wird wiederholt.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedienfeld===&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_all.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Samplename====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_name.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Feld kann einem Sample ein Name gegeben werden. Dieser Name kann je nach Modultyp 22-28 Zeichen lang sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;File&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Datei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde ein Sample aus einer Datei geladen, steht hier sein Dateiname. Hier kann auch ein Name angegeben werden. Falls das Sample später als Wav-Datei gesichert wird, wird dieser Name in den Dateidialog übernommen und muss dort nicht mehr eingegeben werden. Dieses Feld ist nur bei S3M/IT/MPTM-Modulen aktiviert und die Länge des Namens ist auf 12 Zeichen beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautstärke, Panning und Frequenz====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_vol.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Default Volume&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Standardlautstärke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert geht von 0 bis 64. Er gibt an, welche Anschlagstärke (Velocity) die Note standardmäßig hat. Durch den Befehl vxx in der 1. Effektspalte im Pattern-Editor lässt sich dieser Wert umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Global Volume&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Allgemeine Lautstärke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert geht ebenfalls von 0 bis 64 und ist nur in IT- und MPTM-Modulen vorhanden. Er lässt sich durch nichts umgehen und gibt die maximale Lautstärke eines Samples an. Eine globale Lautstärke von 32 würde das Sample also nur noch halb so laut erklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Set Pan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist hier das Häkchen gesetzt, kann man die Sample-Position im Links-Rechts-Spektrum einstellen (0=Links, 32=Mitte, 64=Rechts).&lt;br /&gt;
Diese Option kann bei XM-Modulen nicht deaktiviert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freq. (Hz)&#039;&#039;&#039; (S3M / IT / MPTM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samplerate, mit der das Sample beim mittleren C (C-5) abgepsielt wird. Dieses Feld wird genutzt, um das Finetuning eines Samples vorzunehmen. Mit den Pfeilbuttons rechts daneben kann man in 25-Cent-Schritten höher oder tiefer gehen. Diese Schrittweite kann allerdings auch im [[Handbuch:_Setup/Samples|Optionsdialog]] geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Finetune&#039;&#039;&#039; (MOD / XM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im MOD- und XM-Format kann die Samplerate nicht durch direkete Eingabe eines Werts in Hertz angegeben werden. Stattdessen erscheint hier das Finetune-Feld, mit dem die Samplerate um den &#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039;-Wert herum um bis zu einen Halbton nach oben oder unten verschoben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lässt sich die Standard-Tonhöhe des Samples in Halbtonschritten verändern. In dem S3M-, IT- und MPTM-Formaten kann so das Sample schnell um einen oder mehrere Ganztonschritte umstimmen, wodurch automatisch das Feld &#039;&#039;&#039;Freq.(Hz)&#039;&#039;&#039; aktualisiert wird. Im MOD-Format ist dieses Feature gar nicht verfügbar, sodass die Frequenz des mittleren C nur auf 8287 Hz ±1 Halbton eingestellt werden kann. Im XM-Format wird mit &#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039; hingegen die grobe Stimmung des Samples festgelegt, die mit &#039;&#039;&#039;Finetune&#039;&#039;&#039; dann verfeinert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pitch Shifting/Time Stretching====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_pitch.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Box &#039;&#039;&#039;Pitch Shifting / Time Stretching&#039;&#039;&#039; kann das aktuelle Sample bei gleichbleibender Samplingfrequenz in seiner Tonhöhe verändert oder in seiner Länge geschrumpft bzw. gedehnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Parameter für Tonhöhenänderung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pitch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;Pitch&#039;&#039; lässt sich einstellen, um wieviele Halbtonschritte die Tonhöhe geändert werden soll. Negative Werte verändern dabei die Tonhöhe nach unten. Es können auch Werte eingegeben werden, die nicht ganzzahlig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stretch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Stretch&#039;&#039;&#039; lässt sich die Länge des Samples verändern. 50% entspricht beispielsweise eine Verkürzung auf die Hälfte der ursprünglichen Länge, 200% entspricht einer Verdopplung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lo-Fi Mode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verwendet OpenMPT einen hochwertigen Pitch-Shift- und Time-Stretch-Algorithmus. Wenn du den Lo-Fi-Modus aktivierst, wird stattdessen ein Algorithmus mit geringerer Qualität verwendet, wie er oft in alten Hardware-Samplern zu finden ist. In diesem Modus wird das Sample in viele gleich große Stückchen (&amp;quot;Grains&amp;quot;) aufgeteilt, die schnell ineinander geblendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grain Size&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lo-Fi-Modus kannst du hier die Größe der Grains, in die das Sample unterteilt wird, verändern. Kleinere Werte verringern das Auftreten von doppelt anklingenden Transienten, klingen aber auch metallischer. Größere Werte klingen weniger metallisch, aber Wiederholungen zwischen einzelnen Grains werden deutlicher. Die optimale Grain-Größe variiert von Sample zu Sample.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch drücken der &#039;&#039;&#039;{{button|Ratio Calculator}}&#039;&#039;&#039;-Schaltfläche öffnet sich ein Dialogfenster, in dem man die Samplelänge anhand weiterer Kriterien berechnen lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Loops====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Loops (zu Deutsch: Schleifen) lassen sich bestimmte Bereiche des Samples wiederholt abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_loop.png|thumb|250px|Einstellungen für Loops und Sustain-Loops]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039;: Mögliche Optionen sind hier Off (Aus), On (An) und Bidi (beide Richtungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bidi&#039;&#039;&#039; wird auch als &#039;&#039;&#039;Ping-Pong&#039;&#039;&#039; bezeichnet, da hier das Sample oder ein Bereich darin Vorwärts und Rückwärts immer hin und her gespielt wird. Diese Option ist aber nur in IT-, MPTM- und XM-Modulen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Start&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;End&#039;&#039;&#039; kann man die Start- bzw. Endposition des Loops einstellen. Hier kann selbstverständlich die Startposition nicht größer sein als die Endposition, weswegen zuerst auch die Endposition eingestellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Sustain Loop&#039;&#039;&#039;s verhält es sich genauso. Jedoch kann die Schleife nach einem Note Off (&amp;lt;code&amp;gt;==&amp;lt;/code&amp;gt;) wieder verlassen werden, um den Rest des Samples abzuspielen oder in einen Loop überzugehen. Dieser kann dann allerdings nicht mehr verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_loop.png|thumb|right|400px|Selbstverständlich muss, bevor man einen Loop, also eine Schleife erstellen kann, ein Sample in den Editor geladen sein, sodass es dann etwa so aussehen sollte wie in der Abbildung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Endposition&#039;&#039;&#039; für einen Loop kann man bestimmen, indem man im Sampleeditor mit der Maus an die gewünschte Stelle geht und dann die Rechte Maustaste drückt. Dort öffnet sich dann ein Menü wo man aus mehreren Punkten auswählen kann (für eine genauere Beschreibung dieses Menüs siehe [[#Kontextmenüs|Kontextmenüs]]). Ganz oben ist der Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Set Loop End to: xxxx&#039;&#039;&#039;, wobei &amp;lt;code&amp;gt;xxxx&amp;lt;/code&amp;gt; eine Zahl ist, die die Sampleposition repräsentiert. Klickt man nun auf diesen Menüpunkt, wird diese Zahl in das Feld &#039;&#039;&#039;End&#039;&#039;&#039; in der Box &#039;&#039;&#039;Loop&#039;&#039;&#039; eingetragen, und es erscheint ein vertikaler Strich im Sampleeditor, der darauf hinweist, dass das Sample bis zu dieser Stelle gespielt wird, um dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;On&#039;&#039;&#039;: wieder von vorne zu beginnen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Bidi&#039;&#039;&#039;: die selbe Strecke rückwärts abzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; lässt sich direkt über den Start- und Endwerten in der Box &#039;&#039;&#039;Loop&#039;&#039;&#039; einstellen. Auf die Gleiche Weise wie mit der Endposition geht man auch mit der Startposition vor, sofern diese nicht am Anfang des Samples sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vibrato====&lt;br /&gt;
Durch die Vibratoeinstellungen kann ein Sample in eine Art &#039;&#039;Schwingung&#039;&#039; versetzt werden. Verantwortlich dafür ist ein Ansteigen und Absinken der abgespielten Frequenz.&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_vibrato.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis|Diese Einstellungen stehen nur in XM/IT/MPTM-Modulen zur Verfügung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auto-Vibrato&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art des Vibrato wird hier eingestellt. Die Schwingung folgt dabei der Art der Wellenform. Bei einer Sinuskurve klingt das Vibrato am natürlichsten. Bei Square existieren quasi nur 2 Tonhöhen, die sich in gleichmäßigen Abständen abwechseln. Ramp up steigt konstant an bis zum Peak um dann wieder erneut anzusteigen. Ramp down ist davon das Gegenteil. Random bedeutet zufällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Depth&#039;&#039;&#039; wird angegeben, wie stark das Vibrato sein soll, genauer, wie weit die zwei äußersten Tonhöhen auseinander liegen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sweep&#039;&#039;&#039; leitet das Vibrato ein. Je höher dieser Wert im IT-Format ist, desto schneller wird das Vibrato eingeleitet, 255 ist das Maximum. Im XM-Format ist es genau umgekehrt: Je höher der Wert ist, desto länger braucht das Vibrato, bis es seine volle Tiefe erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rate&#039;&#039;&#039; gibt die Geschwindigkeit des Vibratos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samples zeichnen===&lt;br /&gt;
Mit OpenMPT kannst du auch deine eigenen Samples zeichnen. Diese Funktion eignet sich besonders gut zum Erstellen von Chip-Samples. Im Moment können damit nur Mono-Samples bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sample drawing.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Stift-Symbol wechselst du in den Zeichenmodus. Bei gedrückter Maustaste kannst du dann im Samplebereich nach Lust und Laune malen. :-) Möchtest du horizontale Linien zeichnen, halte die {{key|Shift}}-Taste gedrückt. Ein erneuter Klick auf das Stift-Symbol deaktiviert den Zeichenmodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du noch gar kein Sample hast, kannst du mit einem Klick auf den zweiten Button einfach die Länge des Samples festlegen. Diese Funktion ist natürlich nicht nur beim Zeichnen nützlich, sondern auch, wenn du lange Samples auf einen exakten Wert verkürzen möchtest oder Stille anfügen möchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sample Grid===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Werkzeug kannst du gleich große Sample-Stücke auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sample grid.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchtest du ein Sample z.B. in acht gleich große Samples zerlegen, kannst du auf dieses Icon klicken und im darauf erscheinenden Dialog eine 8 eingeben. Die Sample-Auswahl beschränkt sich dann auf acht gleich große aufeinanderfolgende Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitleiste===&lt;br /&gt;
Über der Sample-Wellenform befindet sich die Zeitleiste, die zur Orientierung verwendet werden kann. Die Zeitleiste zeigt verschiedene Pfeile (gelbe Pfeile für Cue-Punkte, grüne Pfeile für reguläre Sample-Loop-Punkte und cyanfarbene Pfeile für Sustain-Loop-Punkte), die mit der Maus verschoben werden können. Wird beim Ziehen die Umschalttaste gedrückt gehalten, kann das gezogene Punkt genauer platziert werden. Mit einem Rechtsklick auf die Zeitleiste kann die für die Anzeige verwendete Einheit (Sekunden oder Samples) geändert werden, sowie neue Cue-Punkte eingefügt werden (falls noch ungenutzte Cue-Punkte vorhanden sind). Durch einen Rechtsklick auf einen vorhandenen Cue-Punkt kann dieser auch gelöscht werden. Ein Doppelklick auf ein Punkt öffnet ein Dialogfeld, in dem eine neue Position für diesen Punkt eingegeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samples und Instrumente===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samples lassen sich Instrumenten zuordnen. Wird ein Sample angelegt, wird kein Instrument dafür erzeugt, falls noch keine Instrumente existieren oder nachgefragt, ob ein Instrument zum Sample angelegt werden soll, falls schon Instrumente vorhanden sind. Dieses muss dann im Instrumente-Editor geschehen. Solange aber noch kein Instrument existiert, werden alle Samples im Pattern-Editor als Instrumente behandelt, d. h. sie können genutzt werden, auch ohne dass für sie Instrumente angelegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumente können nur in dem Formaten IT (Impulse Tracker), MPTM (OpenMPT) und XM (Fast Tracker) genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu im nächsten Kapitel: [[Handbuch:_Instrumente|Instrument-Editor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Undo===&lt;br /&gt;
Pro Sample legt OpenMPT bis zu 100.000 Undo-Punkte an. Da dadurch unter Umständen sehr viel Daten anfallen können, wird der gesamte Undo-Puffer für alle Samples automatisch verkürzt, wenn die Menge an Undo-Daten 10% des verfügbaren Arbeitsspeichers erreicht hat. Möchtest du einen kleineren oder größeren Undo-Puffer haben, kannst du die Größe im [[Handbuch: Setup/Samples#Sample Undo Buffer|Options-Dialog]] ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Samples]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Sample_tools_pitch.png&amp;diff=2073</id>
		<title>Datei:Sample tools pitch.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Sample_tools_pitch.png&amp;diff=2073"/>
		<updated>2025-06-01T17:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Sample tools pitch.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Samples&amp;diff=2072</id>
		<title>Handbuch: Samples</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Samples&amp;diff=2072"/>
		<updated>2025-06-01T17:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Lautstärke, Panning und Frequenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tab_samples.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sample-Editor werden die Samples für das Modul zusammengestellt. Diese können im [[Handbuch:_Instrumente|Instrumente-Editor]] Instrumenten zugeordnet werden oder - wenn man Instrumente komplett weglässt - direkt im Pattern-Editor genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkzeugleisten und Bedienung===&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_toolbar_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |Neues Sample erstellen. Ein {{Key|Shift}}-Klick auf diesen Button oder die Auswahl des Dropdown-Menüs daneben verdoppelt das aktuelle Sample in einen neuen Slot.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |Sample importieren. Im Dropdown-Menü kann erzwungen werden, ein Sample als Raw-Sample zu importieren, falls ein Raw-Sample fälschlicherweise als gültiges Sampleformat erkannt wurde.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |Sample speichern. Samples können als WAV-, FLAC-, IFF-, S3I- oder Raw-Dateien gespeichert werden. Hältst du die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt oder wählst die entsprechende Option aus dem Dropdown-Menü, kannst du &#039;&#039;&#039;alle&#039;&#039;&#039; Samples auf einmal exportieren. Im Dateinamen kannst du die drei selbstklärenden Platzhalter &amp;lt;code&amp;gt;%sample_number%&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;%sample_filename%&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;%sample_name%&amp;lt;/code&amp;gt; benutzen.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer (außer beim ersten Sample), bevor ein neues Sample hinzugefügt wird, muss durch das Drücken des linken Buttons (in der Abbildung) ein neuer Platz für das Sample reserviert werden. Existiert bereits mindestens ein Instrument, wird immer nachgefragt, ob mit einem neuen Sample auch ein neues Instrument erstellt werden soll. Sofern man nicht mehrere Samples in einem Instrument nutzen möchte, sollte man hier mit Ja antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man mit dem mittleren Button (in der Abbildung) eine Audio-Datei reinladen, wobei folgende Formate von OpenMPT unterstützt werden:&lt;br /&gt;
* Amiga IFF (.8svx, .16sv, .maud)&lt;br /&gt;
* AIFF / AIFF-C (.aiff, .aif) - Unkomprimierte Dateien in bis zu 64 Bit Auflösung (Float / PCM) sowie µ-Law und A-Law werden unterstützt.&lt;br /&gt;
* Sun Audio (.au, .snd)&lt;br /&gt;
* Apple CAF (.caf)&lt;br /&gt;
* FLAC-Samples (.flac) - auch OggFlac (.ogg)&lt;br /&gt;
* Impulse Tracker-Samples (.its)&lt;br /&gt;
* MPEG-1 Audio (.mp1, .mp2, .mp3)&lt;br /&gt;
* Ogg Vorbis (.ogg)&lt;br /&gt;
* Opus Vorbis (.opus)&lt;br /&gt;
* GF1-Patches (.pat)&lt;br /&gt;
* Raw-Samples (.raw, .pcm)&lt;br /&gt;
* ScreamTracker-Samples (.s3i, .smp)&lt;br /&gt;
* OPL2-Instrumente (.sbi)&lt;br /&gt;
* Sony Wave64 (.w64)&lt;br /&gt;
* Wave-Dateien (.wav) - Unkomprimierte Dateien in bis zu 64 Bit Auflösung (Float / PCM) sowie IMA ADPCM, µ-Law und A-law werden unterstützt.&lt;br /&gt;
* XI-Samples (.xi)&lt;br /&gt;
* SNES Bit Rate Reduction (.brr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 7 und neuer können weitere Formate durch das Media-Foundation-Framework geladen werden; dazu gehören unter anderem AAC, MP4-Audio, ADPCM-komprimierte WAV-Dateien, WMA und andere Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_toolbar_2.png]]&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
 |Sample auf C-5-Frequenz &#039;&#039;&#039;abspielen&#039;&#039;&#039;. Möchtest du das Sample ab einer bestimmten Position anhören, dann drücke die {{key|Strg}}-Taste, während du auf die gewünschte Stelle des Samples klickst. Ansonsten stehen die selben Tasten wie im Pattern-Editor zur Verfügung, um das Sample in einer beliebigen Tonlage erklingen zu lassen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |Sample &#039;&#039;&#039;normalisieren&#039;&#039;&#039; (das Sample wird auf die höchstmögliche Lautstärke verstärkt). Jede Verstärkung darüber hinaus kann das Sample übersteuern. Dies funktioniert auch mit Teilen des Samples, wobei dann die Peak-Werte der Auswahl als Maximum benutzt werden. Man kann auch alle Samples gleichzeitig verstärken, indem die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Amplify&#039;&#039;&#039; öffnet einen Dialog, in dem man das Sample oder einen vorher ausgewählten Bereich verstärken oder abschwächen kann. Auch Fade-In und Fade-Out lassen sich hier anwenden (das konstante Ansteigen oder Ausklingen des Samples).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Remove DC Offset&#039;&#039;&#039; berechnet das Mittel aller Samples und zieht dieses dann von ihnen ab. Dadurch wird der Abstand zur Nulllinie entfernt und somit ist eine größere Verstärkung des kompletten Samples möglich. Gerade Samples, die mit schlechter Ausrüstung aufgenommen werden, weisen oft solch ein unerwünschtes Offset auf. Du kannst alle Samples auf einmal reparieren, indem die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt hältst. Hinweis: Ein &amp;quot;slow changing offset&amp;quot; kann damit allerdings nicht behoben werden, dazu ist der Einsatz eines Highpass-Filters nötig.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |5&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Change Stereo Separation&#039;&#039;&#039; erlaubt es, die &amp;quot;Breite&amp;quot; eines Stereo-Samples zu erweitern oder zu reduzieren. Die beiden Stereo-Kanäle können vertauscht werden, in dem ein negativer Wert eingegeben wird (-100%: vertauscht Kanäle, keine Breitenänderung).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |6&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Resample&#039;&#039;&#039; ändert die Samplerate (Abspielfrequenz) des Samples, ohne dessen Tonhöhe zu verändern. Diese Funktion kann auch auf eine Auswahl des Samples angewendet werden, wobei in diesem Fall die Samplerate nicht geändert wird, dafür ändert die Tonhöhe der Auswahl.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |7&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Reverse&#039;&#039;&#039; dreht das ganze Sample oder einen vorher ausgewählten Bereich um.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |8&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Silence&#039;&#039;&#039; setzt in einem vorher ausgewählten Bereich alles auf Stille.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |9&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Invert phase&#039;&#039;&#039; dreht das Sample oder die Auswahl um 180°, das heißt, es wird an seiner horizontalen Achse gespiegelt. Mit dieser Option ist es z.B. möglich, Fake-Surround zu generieren (was ja aber auch im IT-Format mit S91 und im S3M-Format mit XA4 geht)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |10&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Signed / Unsigned conversion&#039;&#039;&#039; führt eine theoretische Konvertierung zwischen den Datentypen &amp;quot;Signed&amp;quot; (vorzeichenbehaftet) und &amp;quot;Unsigned&amp;quot; (vorzeichenlos) des Samples durch. Durch diesen Vorgang wird das Sample auf eine interessante Art und Weise verzerrt bzw entzerrt. Die Funktion ist außerdem nützlich beim Laden von Raw-Samples (z.B. alte Amiga-Samples): Hast du beim Import-Dialog die falsche Option (Signed / Unsigned) ausgewählt, kannst du dies hier schnell korrigieren.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |11&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Crossfade loop&#039;&#039;&#039; entfernt Klicks und andere unpassende Loop-Übergänge. Dazu wird das Ende der Schleife ausgeblendet und mit dem Anfang der Schleife vermischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |12&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Sample Tuner&#039;&#039;&#039; Stimmt das Sample neu, indem die Samplerate (Abspielfrequenz) geändert wird. Der Grundton des Samples wird dabei auf eine auswählbare Note geändert.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Samples===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im MPTM-Format können Samples als Referenzen auf Dateinamen gespeichert werden, anstatt die Sampledatei in der Moduldatei einzubetten. Dies hilft, den Speicherverbrauch deiner Module auf dem Datenträger einzudämmen, insbesondere wenn du beispielsweise mehrere unfertige Versionen (&amp;quot;Work In Progress&amp;quot;) deines Songs behalten möchtest, oder bei der Benutzung von [[Handbuch:_Setup/Autosave|Autosave]]. Beachte aber bitte, dass das Editieren dieser externen Sampledateien auch die Samples in allen Modulen ändert, die diese Datei referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feature kann aktiviert werden, indem die &#039;&#039;&#039;Keep Sample Data on Disk&#039;&#039;&#039;-Box angewählt wird. Dies ist nur möglich, wenn OpenMPT bereits den Speicheort des Samples kennt, z.B. nachdem du das Sample von einem Datenträger geladen hast, oder nachdem du das Sample während der aktuellen Sitzung auf einen Datenträger gespeichert hast. OpenMPT lädt nur die Wellenform aus der externen Datei; alle anderen Parameter wie Abspielfrequenzm, Loop-Punkte und Vibrato-Einstellungen werden im Modul selbst gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handbuch:_Treeview#Module|Treeview]] findest du weitere Werkzeuge zum Verwalten von externen Samples: Du kannst dort einen Rechtsklick auf ein beliebiges externes Sample ausführen, um den Pfad des Samples mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; neu zu setzen (dabei wird das Sample auch vom neuen Pfad neu geladen), ein geändertes Sample abzuspeichern oder das Sample erneut zu laden, um Änderungen von einer externen Anwendung in OpenMPT sichtbar zu machen. Diese Funktionalität ist auch verfügbar, wenn &#039;&#039;&#039;Keep Sample Data on Disk&#039;&#039;&#039; nicht verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontextmenüs===&lt;br /&gt;
Es gibt im Sample-Editor zwei Kontextmenüs. Eins öffnet sich nach drücken der rechten Maustaste in der Fläche, in der das Sample dargestellt ist. Wird nach Auswählen eines Bereichs im Sample oder nach einem schnellen Doppelklick (wodurch das gesamte Sample ausgewählt wird) die rechte Maustaste gedrückt, öffnet sich ein anderes Menü, wo man entscheiden kann, was mit der Auswahl angestellt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das &amp;quot;normale&amp;quot; Kontextmenü====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_context_menu_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Loop Start to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Das xxxx steht für die Stelle im Sample, an der das Menü geöffnet wurde. durch diesen Menüpunkt kann man die Startposition des Loops bestimmen. Solange noch keine Endposition bestimmt wurde, bleibt dieser Menüpunkt inaktiv! Weitere Infos: Loops&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Loop End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Endposition des Loops bestimmen. Für weitere Infos siehe eins drüber.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Unidirectional Loop&lt;br /&gt;
 |Wird nur angezeigt, wenn das Sample momentan ein Bidi-Loop verwendet, welches durch diese Option in ein normale Schleife konvertiert wird, indem eine gespiegelte Kopie der Sampledaten am Ende der Schleife eingefügt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain Start to: xxxx:&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Unidirectional Sustain Loop&lt;br /&gt;
 |Wird nur angezeigt, wenn das Sample momentan ein Bidi-Sustain-Loop verwendet, welches durch diese Option in ein normale Schleife konvertiert wird, indem eine gespiegelte Kopie der Sampledaten am Ende der Sustain-Schleife eingefügt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sample Cue to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Setzt die Abspielposition für einen der Parameter des {{vol|o}}&#039;&#039;xx&#039;&#039;-Befehls im MPTM-Format.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Slice at cue points&lt;br /&gt;
 |Die im Untermenü des vorherigen Menüpunkts angegebenen Positionen werden dazu verwendet, um das Sample in mehrere kleinere Samples aufzuteilen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to 8-bit / 16-bit&lt;br /&gt;
 |Ein 16-bit-Sample wird in ein 8-bit Sample umgewandelt oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Mono&lt;br /&gt;
 |Konvertiert ein Stereo-Sample in ein Mono-Sample. Dies kann auf folgende Art und Weise geschehen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mix Channels&#039;&#039;&#039;: Die zwei Kanäle eines Stereo-Samples werden zu einem Kanal zusammengeführt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Only Left&#039;&#039;&#039;: Nur der linke Kanal des Samples wird beibehalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Only Right&#039;&#039;&#039;: Nur der rechte Kanal des Samples wird beibehalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Split Sample&#039;&#039;&#039;: Linker und rechter Kanal des Samples werden in zwei unabhängig Samples aufgeteilt. Falls das Sample mit einem [[Handbuch: Instrumente|Instrument]] verknüpft ist, wird dieses Instrument für das neue Sample verdoppelt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Trim around loop points&lt;br /&gt;
 |Aktiviert, falls das Sample Loop-Punkte besitzt. Mit dieser Option wird alles um die Loop-Punkte herum gelöscht, nur die Schleife selbst bleibt erhalten.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Cut&lt;br /&gt;
 |Das gesamte Sample wird nach Bestätigung ausgeschnitten&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Copy&lt;br /&gt;
 |Das gesamte Sample wird ins Clipboard kopiert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Replace)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird ein eventuell existierendes Sample überschrieben.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Insert)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird an der angeklickten Position eingefügt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix Paste&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird es mit einem bereits existierenden Sample gemischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Undo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzte ausgeführte Aktion wird rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Redo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzt rückgängig gemachte Aktion wird wiederholt.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auswahl-Kontextmenü====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_context_menu_2.png]]&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Zoom&lt;br /&gt;
 |Der ausgewählte Bereich wird vergößert. Falls der gewählte Bereich zu groß ist (die kleinste Vergrößerung beträgt 1:128), geschieht nichts. Der Zoom kann auch durch gleichzeitiges Drücken von {{key|Strg}} und Drehen des Mausrads verändert werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set as Loop&lt;br /&gt;
 |Die Anfangs- und die Endposition der Auswahl werden in die Box Loop eingetragen. Siehe Unterkapitel Loops.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set as Sustain Loop&lt;br /&gt;
 |Die Anfangs- und die Endposition der Auswahl werden in die Box Sustain Loop eingetragen. Siehe Unterkapitel Loops.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Trim&lt;br /&gt;
 |Das Sample wird auf die Auswahl getrimmt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Quick fade&lt;br /&gt;
 |Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn du den Anfang oder das Ende des Samples markiert hast. Wurde der Anfang markiert, wird das Sample über die gesamte Markierung eingeblendet, wurde das Ende markiert, wird das Sample ausgeblendet.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Cut&lt;br /&gt;
 |Die Auswahl wird ausgeschnitten und im Clipboard abgelegt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Copy&lt;br /&gt;
 |Die Auswahl wird ins Clipboard kopiert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Replace)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird ein eventuell existierendes Sample überschrieben.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Insert)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample ersetzt die Auswahl.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix Paste&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird es mit einem bereits existierenden Sample gemischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Undo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzte ausgeführte Aktion wird rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Redo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzt rückgängig gemachte Aktion wird wiederholt.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedienfeld===&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_all.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Samplename====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_name.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Feld kann einem Sample ein Name gegeben werden. Dieser Name kann je nach Modultyp 22-28 Zeichen lang sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;File&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Datei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde ein Sample aus einer Datei geladen, steht hier sein Dateiname. Hier kann auch ein Name angegeben werden. Falls das Sample später als Wav-Datei gesichert wird, wird dieser Name in den Dateidialog übernommen und muss dort nicht mehr eingegeben werden. Dieses Feld ist nur bei S3M/IT/MPTM-Modulen aktiviert und die Länge des Namens ist auf 12 Zeichen beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautstärke, Panning und Frequenz====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_vol.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Default Volume&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Standardlautstärke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert geht von 0 bis 64. Er gibt an, welche Anschlagstärke (Velocity) die Note standardmäßig hat. Durch den Befehl vxx in der 1. Effektspalte im Pattern-Editor lässt sich dieser Wert umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Global Volume&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Allgemeine Lautstärke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert geht ebenfalls von 0 bis 64 und ist nur in IT- und MPTM-Modulen vorhanden. Er lässt sich durch nichts umgehen und gibt die maximale Lautstärke eines Samples an. Eine globale Lautstärke von 32 würde das Sample also nur noch halb so laut erklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Set Pan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist hier das Häkchen gesetzt, kann man die Sample-Position im Links-Rechts-Spektrum einstellen (0=Links, 32=Mitte, 64=Rechts).&lt;br /&gt;
Diese Option kann bei XM-Modulen nicht deaktiviert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freq. (Hz)&#039;&#039;&#039; (S3M / IT / MPTM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samplerate, mit der das Sample beim mittleren C (C-5) abgepsielt wird. Dieses Feld wird genutzt, um das Finetuning eines Samples vorzunehmen. Mit den Pfeilbuttons rechts daneben kann man in 25-Cent-Schritten höher oder tiefer gehen. Diese Schrittweite kann allerdings auch im [[Handbuch:_Setup/Samples|Optionsdialog]] geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Finetune&#039;&#039;&#039; (MOD / XM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im MOD- und XM-Format kann die Samplerate nicht durch direkete Eingabe eines Werts in Hertz angegeben werden. Stattdessen erscheint hier das Finetune-Feld, mit dem die Samplerate um den &#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039;-Wert herum um bis zu einen Halbton nach oben oder unten verschoben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lässt sich die Standard-Tonhöhe des Samples in Halbtonschritten verändern. In dem S3M-, IT- und MPTM-Formaten kann so das Sample schnell um einen oder mehrere Ganztonschritte umstimmen, wodurch automatisch das Feld &#039;&#039;&#039;Freq.(Hz)&#039;&#039;&#039; aktualisiert wird. Im MOD-Format ist dieses Feature gar nicht verfügbar, sodass die Frequenz des mittleren C nur auf 8287 Hz ±1 Halbton eingestellt werden kann. Im XM-Format wird mit &#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039; hingegen die grobe Stimmung des Samples festgelegt, die mit &#039;&#039;&#039;Finetune&#039;&#039;&#039; dann verfeinert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pitch Shifting/Time Stretching====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_pitch.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Box &#039;&#039;&#039;Pitch shifting / Time stretching&#039;&#039;&#039; kann das aktuelle Sample bei gleichbleibender Samplingfrequenz in seiner C-5-Tonhöhe verändert oder in seiner Länge geschrumpft bzw. gedehnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Parameter für Tonhöhenänderung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pitch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;Pitch&#039;&#039; lässt sich einstellen, um wieviele Halbtonschritte die Tonhöhe geändert werden soll. Negative Werte verändern dabei die Tonhöhe nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quality&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher der Wert, desto höher ist auch die Qualität des Samples nach der Verwandlung, aber auch die Berechnung dauert länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte Fensterlänge eines Teil-Samples, das berechnet wird. Eine kleine Fensterlänge gibt theoretisch bessere Ergebnisse aus. Setzt du sie aber zu klein, ist der Sound unbrauchbar. Eine hohe Fensterlänge ist bei Samples mit einer höheren Samplerate möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Parameter für Samplelängenänderung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Time stretching&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um &#039;&#039;Time Stretching&#039;&#039; anstelle von &#039;&#039;Pitch shifting&#039;&#039; auszuführen, muss hier das Häkchen aktiviert werden.&lt;br /&gt;
Ist hier das Häkchen gesetzt, verändert sich der Button {{button|Pitch&amp;amp;nbsp;Shift}} zu {{button|Time&amp;amp;nbsp;Stretch}}. Danach kann im darunter liegenden Feld eingestellt werden, auf wieviel Prozent der aktuellen Länge das Sample geschrumpft oder gestreckt werden soll. Dieser Wert muss zwischen 50% (halbe Länge) und 200% (doppelte Länge) liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{button|...}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch drücken dieses Buttons öffnet sich ein Dialogfenster, in dem man die Samplelänge anhand weiterer Kriterien berechnen lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Änderung ausführen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pitch Shift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Button lässt sich die Tonhöhenänderung (Pitch) anwenden. Ist der &#039;&#039;Prewiew mode&#039;&#039; eingeschaltet, lässt sich die Änderung mit {{button|Restore}} rückgängig machen oder mit {{button|Keep}} übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Time Stretch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Button ersetzt den Button {{button|Pitch&amp;amp;nbsp;Shift}}, wenn das Häkchen &#039;&#039;Time stretching&#039;&#039; gesetzt ist. Hier können die Änderungen, die im Eingabefeld unter &#039;&#039;Time stretching&#039;&#039; vorgenommen wurden, angewandt werden. Ist der &#039;&#039;Prewiew mode&#039;&#039; eingeschaltet, lässt sich die Änderung mit {{button|Restore}} rückgängig machen oder mit {{button|Keep}} übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Loops====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Loops (zu Deutsch: Schleifen) lassen sich bestimmte Bereiche des Samples wiederholt abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_loop.png|thumb|250px|Einstellungen für Loops und Sustain-Loops]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039;: Mögliche Optionen sind hier Off (Aus), On (An) und Bidi (beide Richtungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bidi&#039;&#039;&#039; wird auch als &#039;&#039;&#039;Ping-Pong&#039;&#039;&#039; bezeichnet, da hier das Sample oder ein Bereich darin Vorwärts und Rückwärts immer hin und her gespielt wird. Diese Option ist aber nur in IT-, MPTM- und XM-Modulen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Start&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;End&#039;&#039;&#039; kann man die Start- bzw. Endposition des Loops einstellen. Hier kann selbstverständlich die Startposition nicht größer sein als die Endposition, weswegen zuerst auch die Endposition eingestellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Sustain Loop&#039;&#039;&#039;s verhält es sich genauso. Jedoch kann die Schleife nach einem Note Off (&amp;lt;code&amp;gt;==&amp;lt;/code&amp;gt;) wieder verlassen werden, um den Rest des Samples abzuspielen oder in einen Loop überzugehen. Dieser kann dann allerdings nicht mehr verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_loop.png|thumb|right|400px|Selbstverständlich muss, bevor man einen Loop, also eine Schleife erstellen kann, ein Sample in den Editor geladen sein, sodass es dann etwa so aussehen sollte wie in der Abbildung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Endposition&#039;&#039;&#039; für einen Loop kann man bestimmen, indem man im Sampleeditor mit der Maus an die gewünschte Stelle geht und dann die Rechte Maustaste drückt. Dort öffnet sich dann ein Menü wo man aus mehreren Punkten auswählen kann (für eine genauere Beschreibung dieses Menüs siehe [[#Kontextmenüs|Kontextmenüs]]). Ganz oben ist der Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Set Loop End to: xxxx&#039;&#039;&#039;, wobei &amp;lt;code&amp;gt;xxxx&amp;lt;/code&amp;gt; eine Zahl ist, die die Sampleposition repräsentiert. Klickt man nun auf diesen Menüpunkt, wird diese Zahl in das Feld &#039;&#039;&#039;End&#039;&#039;&#039; in der Box &#039;&#039;&#039;Loop&#039;&#039;&#039; eingetragen, und es erscheint ein vertikaler Strich im Sampleeditor, der darauf hinweist, dass das Sample bis zu dieser Stelle gespielt wird, um dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;On&#039;&#039;&#039;: wieder von vorne zu beginnen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Bidi&#039;&#039;&#039;: die selbe Strecke rückwärts abzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; lässt sich direkt über den Start- und Endwerten in der Box &#039;&#039;&#039;Loop&#039;&#039;&#039; einstellen. Auf die Gleiche Weise wie mit der Endposition geht man auch mit der Startposition vor, sofern diese nicht am Anfang des Samples sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vibrato====&lt;br /&gt;
Durch die Vibratoeinstellungen kann ein Sample in eine Art &#039;&#039;Schwingung&#039;&#039; versetzt werden. Verantwortlich dafür ist ein Ansteigen und Absinken der abgespielten Frequenz.&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_vibrato.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis|Diese Einstellungen stehen nur in XM/IT/MPTM-Modulen zur Verfügung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auto-Vibrato&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art des Vibrato wird hier eingestellt. Die Schwingung folgt dabei der Art der Wellenform. Bei einer Sinuskurve klingt das Vibrato am natürlichsten. Bei Square existieren quasi nur 2 Tonhöhen, die sich in gleichmäßigen Abständen abwechseln. Ramp up steigt konstant an bis zum Peak um dann wieder erneut anzusteigen. Ramp down ist davon das Gegenteil. Random bedeutet zufällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Depth&#039;&#039;&#039; wird angegeben, wie stark das Vibrato sein soll, genauer, wie weit die zwei äußersten Tonhöhen auseinander liegen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sweep&#039;&#039;&#039; leitet das Vibrato ein. Je höher dieser Wert im IT-Format ist, desto schneller wird das Vibrato eingeleitet, 255 ist das Maximum. Im XM-Format ist es genau umgekehrt: Je höher der Wert ist, desto länger braucht das Vibrato, bis es seine volle Tiefe erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rate&#039;&#039;&#039; gibt die Geschwindigkeit des Vibratos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samples zeichnen===&lt;br /&gt;
Mit OpenMPT kannst du auch deine eigenen Samples zeichnen. Diese Funktion eignet sich besonders gut zum Erstellen von Chip-Samples. Im Moment können damit nur Mono-Samples bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sample drawing.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Stift-Symbol wechselst du in den Zeichenmodus. Bei gedrückter Maustaste kannst du dann im Samplebereich nach Lust und Laune malen. :-) Möchtest du horizontale Linien zeichnen, halte die {{key|Shift}}-Taste gedrückt. Ein erneuter Klick auf das Stift-Symbol deaktiviert den Zeichenmodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du noch gar kein Sample hast, kannst du mit einem Klick auf den zweiten Button einfach die Länge des Samples festlegen. Diese Funktion ist natürlich nicht nur beim Zeichnen nützlich, sondern auch, wenn du lange Samples auf einen exakten Wert verkürzen möchtest oder Stille anfügen möchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sample Grid===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Werkzeug kannst du gleich große Sample-Stücke auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sample grid.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchtest du ein Sample z.B. in acht gleich große Samples zerlegen, kannst du auf dieses Icon klicken und im darauf erscheinenden Dialog eine 8 eingeben. Die Sample-Auswahl beschränkt sich dann auf acht gleich große aufeinanderfolgende Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitleiste===&lt;br /&gt;
Über der Sample-Wellenform befindet sich die Zeitleiste, die zur Orientierung verwendet werden kann. Die Zeitleiste zeigt verschiedene Pfeile (gelbe Pfeile für Cue-Punkte, grüne Pfeile für reguläre Sample-Loop-Punkte und cyanfarbene Pfeile für Sustain-Loop-Punkte), die mit der Maus verschoben werden können. Wird beim Ziehen die Umschalttaste gedrückt gehalten, kann das gezogene Punkt genauer platziert werden. Mit einem Rechtsklick auf die Zeitleiste kann die für die Anzeige verwendete Einheit (Sekunden oder Samples) geändert werden, sowie neue Cue-Punkte eingefügt werden (falls noch ungenutzte Cue-Punkte vorhanden sind). Durch einen Rechtsklick auf einen vorhandenen Cue-Punkt kann dieser auch gelöscht werden. Ein Doppelklick auf ein Punkt öffnet ein Dialogfeld, in dem eine neue Position für diesen Punkt eingegeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samples und Instrumente===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samples lassen sich Instrumenten zuordnen. Wird ein Sample angelegt, wird kein Instrument dafür erzeugt, falls noch keine Instrumente existieren oder nachgefragt, ob ein Instrument zum Sample angelegt werden soll, falls schon Instrumente vorhanden sind. Dieses muss dann im Instrumente-Editor geschehen. Solange aber noch kein Instrument existiert, werden alle Samples im Pattern-Editor als Instrumente behandelt, d. h. sie können genutzt werden, auch ohne dass für sie Instrumente angelegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumente können nur in dem Formaten IT (Impulse Tracker), MPTM (OpenMPT) und XM (Fast Tracker) genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu im nächsten Kapitel: [[Handbuch:_Instrumente|Instrument-Editor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Undo===&lt;br /&gt;
Pro Sample legt OpenMPT bis zu 100.000 Undo-Punkte an. Da dadurch unter Umständen sehr viel Daten anfallen können, wird der gesamte Undo-Puffer für alle Samples automatisch verkürzt, wenn die Menge an Undo-Daten 10% des verfügbaren Arbeitsspeichers erreicht hat. Möchtest du einen kleineren oder größeren Undo-Puffer haben, kannst du die Größe im [[Handbuch: Setup/Samples#Sample Undo Buffer|Options-Dialog]] ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Samples]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Sample_tools_all.png&amp;diff=2071</id>
		<title>Datei:Sample tools all.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Sample_tools_all.png&amp;diff=2071"/>
		<updated>2025-06-01T17:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Sample tools all.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Keyboard&amp;diff=2070</id>
		<title>Handbuch: Setup/Keyboard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Keyboard&amp;diff=2070"/>
		<updated>2025-06-01T15:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: OpenMPT 1.32&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_keyboard.png|right|320px]]&lt;br /&gt;
Die Fülle der Einstellungen, die man hier vornehmen kann, mag auf den ersten Blick etwas abschreckend erscheinen. Aber viel muss hier eigentlich nicht getan werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du von einem anderen Tracker &#039;&#039;migrierst&#039;&#039;, kannst du hier beispielsweise jede Tastenkombination an die deines vorherigen Trackers anpassen, um so eine gewohnte Umgebung zu schaffen. Aber auch, wenn du vorher noch nie einen Tracker verwendet hast, kann es nicht schaden, hier einen Blick drauf zu werfen. Denn hier sind alle Tastenkombinationen beschrieben (wenn auch nur kurz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Eine deutsche Tastaturbelegung ...|befindet sich unter dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;DE_jojo.mkb&amp;lt;/code&amp;gt; im Ordner &amp;lt;code&amp;gt;ExtraKeymaps&amp;lt;/code&amp;gt;. Wenn du nicht vorhaben solltest, die Einstellungen von Hand zu ändern, ist es ratsam, die Datei über den Button {{button|Import Key Map...}} reinzuladen.&lt;br /&gt;
Die jeweils [[Ressourcen:_Tastaturkonfiguration_Deutsch|aktuelle Version]] meiner Keymap kannst du auch hier im Wiki runterladen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shortcut-Liste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Select Category (Kategorie auswählen) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastenkombinationen sind in Kategorien oder Kontexte eingeteilt, in denen eine Tastenkombination aktiviert werden kann. In der Kategorieliste werden alle verfügbaren Kontexte angezeigt. Klicke auf das Feld, um eine Kategorie aus der Dropdown-Liste auszuwählen, um die entsprechenden Tastenkombinationen zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen kann dasselbe Tastaturkürzel in mehreren Kontexten zugewiesen werden, aber nur das Tastenkürzel im spezifischsten Kontext wird aktiviert, wenn die Taste gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktionsliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste aller im aktuellen Kontext verfügbaren Tastenkombinationen. Klicke auf die linke Spalte eines Eintrags in der Liste, um diesen für das Bearbeiten auszuwählen (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der rechten Spalte sind die aktuell zugewiesenen Tastenkombinationen für jeden Eintrag zu sehen. Durch einen Doppelklick auf diese Spalte kann die primäre Tastenkombination für diesen Eintrag direkt geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastenkombinationen suchen ===&lt;br /&gt;
Die Menge der Tastenkombinationen in OpenMPT ist gewaltig, deswegen kann man sich leicht in der Liste &amp;quot;verirren&amp;quot;, wenn man einen bestimmten Shortcut sucht. Weißt du den Namen des Shortcuts, so kannst du diesen in das &#039;&#039;&#039;Find by Name&#039;&#039;&#039;-Feld eingeben, um alle anderen Shortcuts auszublenden. Andersrum kannst du auf &#039;&#039;&#039;Find by Hotkey...&#039;&#039;&#039; klicken und in das sich aufzeigende Eingabefeld eine beliebige Tastenkombination eingeben, um herauszufinden, ob diese mit einer Aktion verknüpft ist. Würdest du z.B. {{key|Strg}}+{{key|C}} drücken, würde in der Standardkonfiguration nur noch der Kopier-Shortcut aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Drücken der Schaltfläche {{button|Clear}} werden alle aktiven Suchfilter zurückgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tastenkürzel konfigurieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Choice ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Dropdown-Feld kannst du zwischen den verschiedenen Tastenkürzeln für diese Aktion umschalten. Wenn noch keine Taste zugewiesen ist, wird &#039;&#039;&#039;&amp;lt;new&amp;gt;&#039;&#039;&#039; angezeigt; andernfalls lautet der Text &#039;&#039;&#039;Choice x (of y)&#039;&#039;&#039;, wobei x die Nummer der aktuellen Tastenkombination und y die Gesamtzahl der aktuellen Tastenkombinationen für diese Aktion ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keys ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Tastenzuweisung für den Shortcut. Doppelklicke das Eingabefeld oder klicke auf &#039;&#039;&#039;Set&#039;&#039;&#039;, um eine neue Tastenzuweisung vorzunehmen. Jeder Tastendruck oder jedes erkannte MIDI-Ereignis wird in  das Eingabefeld eingetragen und der Aktion als Tastaturkürzel zugewiesen. Um das Warten auf neue Tastenzuweisungen zu beenden, drücke die Schaltfläche {{button|Cancel}} (die nun anstelle von {{button|Set}} erscheint) direkt daneben oder klicke auf ein beliebiges anderes Steuerelement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicke auf diesen Button, um die Änderungen an der aktuellen Tastenzuweisungen rückgängig zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== On Key Down / Hold / Up ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine dieser Optionen aktiviert ist, wird die Aktion entsprechend beim Drücken / Halten / Loslassen der gewählten Tasten aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delete Choice ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schaltfläche löscht die aktuelle Tastenkombination gelöscht für die Aktion. Andere Tastenkombinationen für diese Aktion bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikte  / Warnungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeile werden Konflikte zwischen der aktuell gewählten Aktion und anderen Aktionen angezeigt. Konflikte treten auf, wenn ein Tastenkombination bereits einer Aktion innerhalb desselben Kontexts oder eines übergeordneten Kontexts zugewiesen ist. Ein Problem kann auch auftreten, wenn als Tastenkürzel eine Hilfstaste ({{key|Shift}}, {{key|Strg}}, {{key|Alt}} oder die {{key|Windows}}-Taste) erwartet wird, aber versucht wurde, eine &amp;quot;normale&amp;quot; Taste zuzuweisen. In diesem Fall lässt OpenMPT die Zuweisung der Taste nicht zu und es wird nur eine Warnung angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Repeat Note Keys on Hold ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Checkbox zeigt an, ob für alle Notentasten die Eigenschaft &amp;quot;On Key Hold&amp;quot; eingestellt ist, und ermöglicht es, diese Eigenschaft gleichzeitig für alle Notentasten zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn für alle zugewiesenen Notentasten &amp;quot;On Key Hold&amp;quot; eingestellt ist, ist die Checkbox aktiviert; wenn nur für einige Notentasten die Eigenschaft eingestellt ist, wird die Checkbox in einem teilmarkierten Zustand angezeigt. Klickst du auf die Checkbox, wird &amp;quot;On Key Hold&amp;quot; für alle Notentasten aktiviert oder deaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chord detect interval (Akkord-Erkennung) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Editierschritt im Pattern-Editor auf einen anderen Wert als 0 eingestellt ist und eine Aufnahmegruppe eingerichtet wurde, verschiebt OpenMPT alle Noten, die innerhalb des Akkord-Erkennungsintervalls erkannt werden, in dieselbe Zeile, unabhängig von der Einstellung des Editierschritts, d.h. die Noten werden als ein Akkord interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration importieren und exportieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Buttons {{button|Import Key Map...}} kannst du ein zuvor gespeichertes Tastatur-Layout laden und mit {{button|Export Key Map...}} deine Tastenbelegungen unter beliebigen Namen exportieren. Das Standard-Layout lässt sich mit {{button|Restore default configuration}} wiederherstellen. Im Dropdown-Menü des Buttons kannst du eine von mehreren Variationen für das Standard-Layout auswählen, die einige der Tastenkombinatioenn so ändern, dass sie denen von Impulse Tracker oder Fast Tracker ähnlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ändern der Tastenbelegung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einstellung, die du vielleicht wirklich ändern möchtest, ist die Notenbelegung auf der Tastatur. Der Standard für das C auf der Basis-Oktave ist hier auf der Taste {{key|Q}} und das Cis (C#) ist auf der Taste {{key|W}}. Man sieht, dass hier die Noten, egal ob halbe oder ganze, in einer Reihe angebracht sind. Viele Musikprogramme imitieren die Eigenschaften eines Piano-Keyboards, indem die halben Noten (auf dem Piano die schwarzen Tasten) einfach eine Zeile über den ganzen Noten liegen. Wenn du das auch so haben möchtest, folge einfach dieser Anleitung ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du befindest dich jetzt also im Reiter &#039;&#039;&#039;Keyboard&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Als nächstes gehst du zur Kategorie-Auswahl ganz oben und wählst &#039;&#039;&#039;Pattern Editor - Note Column&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hier siehst du jetzt jede einzelne Note für 3 Oktaven aufgelistet. Klickst du die erste davon an, siehst du unten in der Box &#039;&#039;&#039;Key setup for Base octave C&#039;&#039;&#039; das Eingabefeld &#039;&#039;&#039;Keys&#039;&#039;&#039;, in welchem bei der die Taste {{key|Q}} im Standard-Layout zugewiesen sein sollte .&lt;br /&gt;
* Doppelklickst du nun auf dieses Feld, oder klickst du den {{button|Set}}-Button, kann eine neue Taste gewählt werden. Jetzt (und nur, wenn du die Standardeinstellung NICHT beibehalten willst) änderst du diesen Wert zu &amp;lt;code&amp;gt;Y&amp;lt;/code&amp;gt;, indem du die Taste {{key|Y}} auf deiner Tastatur drückst. Solltest du dich vertan haben und doch keine Änderung vornehmen wollen, klicke auf den {{button|Cancel}}-Button neben dem Eingabefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Noten könntest du wie folgt belegen und gehst dabei wie oben beschrieben vor:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;position:relative;float:left;margin-right:6px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #888;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Note&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Taste&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Note&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Taste&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave C&lt;br /&gt;
 |{{key|Y}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 F&lt;br /&gt;
 |{{key|R}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave C#&lt;br /&gt;
 |{{key|S}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 F#&lt;br /&gt;
 |{{key|5}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave D&lt;br /&gt;
 |{{key|X}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 G&lt;br /&gt;
 |{{key|T}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave D#&lt;br /&gt;
 |{{key|D}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 G#&lt;br /&gt;
 |{{key|6}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave E&lt;br /&gt;
 |{{key|C}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 A&lt;br /&gt;
 |{{key|Z}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave F&lt;br /&gt;
 |{{key|V}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 A#&lt;br /&gt;
 |{{key|7}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave F#&lt;br /&gt;
 |{{key|G}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 B&lt;br /&gt;
 |{{key|U}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave G&lt;br /&gt;
 |{{key|B}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 C&lt;br /&gt;
 |{{key|I}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave G#&lt;br /&gt;
 |{{key|H}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 C#&lt;br /&gt;
 |{{key|9}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave A&lt;br /&gt;
 |{{key|N}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 D&lt;br /&gt;
 |{{key|O}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave A#&lt;br /&gt;
 |{{key|J}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 D#&lt;br /&gt;
 |{{key|0}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave B&lt;br /&gt;
 |{{key|M}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 E&lt;br /&gt;
 |{{key|P}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 C&lt;br /&gt;
 |{{key|Q}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 F&lt;br /&gt;
 |{{key|Ü}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 C#&lt;br /&gt;
 |{{key|2}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 F#&lt;br /&gt;
 |{{key|´}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 D&lt;br /&gt;
 |{{key|W}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 G&lt;br /&gt;
 |{{key|+}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 D#&lt;br /&gt;
 |{{key|3}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 G#&lt;br /&gt;
 |{{key|Ö}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 E&lt;br /&gt;
 |{{key|E}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 A&lt;br /&gt;
 |{{key|Ä}}&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagut, die Tasten {{key|Ö}} und {{key|Ä}} sind vielleicht etwas deplaziert. Dies ist auch nur ein Vorschlag. Du kannst das nach Gutdünken ändern wie du willst. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befehle Note Off (&#039;&#039;&#039;==&#039;&#039;&#039;) und Note Cut (&#039;&#039;&#039;^^&#039;&#039;&#039;) können direkt unter diesen Werten einer Taste zugewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du die Anleitung so befolgt hast, dürfte die Tastenbelegung für die Noten dann in etwa so sein, wie in der Abbildung dargestellt (Die Tasten {{key|Ö}} und {{key|Ä}} wurden hier mal aus ästhetischen Gründen außen vor gelassen ;-)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_keyboard_keymap.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/Keyboard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Display&amp;diff=2069</id>
		<title>Handbuch: Setup/Display</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Display&amp;diff=2069"/>
		<updated>2025-06-01T14:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: OpenMPT 1.32&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Setup_Display.png|right|320px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Display-Dialog lassen sich diverse Farbeinstellungen und diverse andere Anzeigeeinstellungen konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DPI Awareness&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Verhalten bei verschiedenen Pixeldichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows ermöglicht es Anwendungen, auf verschiedene Arten auf unterschiedliche Pixeldichten und Skalierungseinstellungen zu reagieren. Standardmäßig ist OpenMPT so konfiguriert, dass die DPI-Einstellungen aller Bildschirme berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass auch bei mehreren Bildschirmen mit unterschiedlich konfigurierter Pixeldichte die Elemente der OpenMPT-Benutzeroberfläche korrekt skaliert werden, egal auf welchem Bildschirm das Fenster platziert wird. Diese Einstellung gilt jedoch auch für Plugin-Editoren, und insbesondere die Editoren von älteren VST-Plugins haben oft Anzeigeprobleme, wenn die Bildschirmskalierung nicht auf 100% eingestellt ist, oder wenn sie auf einem erweiterten Bildschirm platziert werden, der eine andere Skalierung als der Hauptbildschirm verwendet. Daher können die folgenden alternativen Skalierungsmodi ausgewählt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Not DPI-Aware&#039;&#039;&#039;: OpenMPT und die Plugin-GUIs werden intern immer mit einer Skalierung von 100% (96 DPI) gezeichnet, und das Betriebssystem (Windows Vista oder neuer) passt die Größe an die vom Benutzer konfigurierte tatsächliche Skalierung an. Dies ist die primitivste Einstellung und sollte nur gewählt werden, wenn es Probleme mit bestimmten VST-Plugins gibt, die nicht auf andere Weise gelöst werden können. Die Benutzeroberfläche kann insbesondere bei gebrochenen Skalierungswerten wie 125% und 150% unscharf aussehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Not DPI-Aware; GDI Upscaling&#039;&#039;&#039;: Wie die vorherige Option, aber ab Windows 10 (Version 1809 und neuer) sind einige Textelemente schärfer aufgelöst, da sie in der nativen Auflösung gerendert werden. Es gibt jedoch eine Reihe von VST-Plugins, die mit dieser Einstellung nicht kompatibel sind, was sich in Abstürzen oder Einfrieren der Anwendung äußert. Benutze einen anderen DPI-Awareness-Modus, wenn dies passieren sollte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;System DPI-Aware&#039;&#039;&#039;: OpenMPT und Plugin-GUIs werden immer entsprechend der Skalierung des primären Bildschirms gezeichnet, auch wenn sie auf einem sekundären Bildschirm platziert sind. Das Betriebssystem skaliert die Fenster entsprechend der Skalierung des sekundären Bildschirms. Wähle diese Option, wenn du OpenMPT auf einem sekundären Bildschirm mit VST-Plugins verwenden möchtest, die DPI-Awareness nicht pro Monitor unterstützen. Die Benutzeroberfläche kann insbesondere bei gebrochenen Skalierungswerten wie 125% und 150% unscharf aussehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Per-Monitor DPI-Aware&#039;&#039;&#039;: Ab Windows 10 (Version 1703 und neuer) ist es möglich, die Skalierungseinstellungen für jeden Bildschirm einzeln festzulegen. Dies ermöglicht eine scharfe Darstellung der OpenMPT-Fenster, unabhängig davon, auf welchem Bildschirm sie platziert sind. Ältere VST-Plugin-Editoren haben möglicherweise Probleme, wenn sie auf einem zweiten Bildschirm platziert werden, dessen Skalierung von der des Hauptbildschirms abweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Optionen sind identisch, wenn nur ein Bildschirm angeschlossen ist oder alle angeschlossenen Bildschirme die gleiche Anzeigeskalierung benutzen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Änderungen an dieser Einstellung werden erst nach einem Neustart von OpenMPT wirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pattern Font&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst du die Schriftart auswählen, in der die [[Handbuch: Patterns|Patterns]] dargestellt werden. OpenMPT hat zwei eingebaute platzsparende Schrifarten, die auch für High-DPI-Anzeigegeräte skaliert werden können. Du kannst aber auch jede beliebige andere installierte Schriftart verwenden. Nicht alle Schriftarten sehen allerdings in OpenMPT gut aus, und im Allgemeinen sollte eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtproportionale_Schriftart nichtproportionale Schrifart] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Comments Font&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst du die Schriftart auswählen, in der die [[Handbuch: Kommentare|Modul-Kommentare]] (sowie Sample- and Instrumentennamen auf derselben Seite) dargestellt werden. Standardmäßig wird Courier New mit 12 Punkt verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Accidentals&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Versetzungszeichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT kann Versetzungszeichen entweder als Kreuz (♯) or Be (♭) darstellen. Hier kannst du deine Wunscheinstellung wählen. Die Darstellung von Instrumenten mit eigenem Tuning wird durch diese Einstellung nicht beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Default Channel Colours&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Standardfarbgebung für das Kanalband&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst du auswählen, welche Farben OpenMPT den einzelnen Kanälen in neu erstellten Module zuweist. Dieser Standardwert wird auch für existierende Module verwendet, die noch keine Kanalfarben enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enable effect highlighting&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Effekthervorhebung aktivieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Option aktiviert ist, erscheinen Effekt-Befehle je nach Effektart in einer anderen Farbe, was zur Übersichtlichkeit beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remember each song&#039;s window positions&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Fensterpositionen aller Songs merken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Option aktiviert ist, merkt sich OpenMPT zu jedem gespeicherten Song die Fensterpositionen, sodass du beim erneuten Laden des Songs genau dort fortfahren kannst, wo du zuletzt aufgehört hast. Diese Informationen werden in einer separaten Datei (nicht in den Moduldateien selbst) abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Clear Song Cache&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Songcache leeren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löscht die durch die vorherige Option gespeicherten Fensterpositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Primary Highlight&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Primäre Hevorhebung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Option aktiviert, wird die erste Zeile jedes Taktes im Pattern hervorgehoben. Im Eingabefeld kann die Standardlänge eines Taktes (in Zeilen) für neue Module angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Secondary Highlight&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Sekundäre Hevorhebung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Option aktiviert, wird die erste Zeile jedes Schlags im Pattern hervorgehoben. Im Eingabefeld kann die Standardlänge eines Schlags (in Zeilen) für neue Module angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Always use default highlight values&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Imner die Standardwerte für Hervorhebungen verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Wenn diese Option aktiviert ist, verwendet der Pattern-Editor immer die oben eingegebenen Werte für primäre und sekundäre Hervorhebungen und nicht die konfigurierten Takt-Einstellungen des Moduls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Colours ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlfeld &#039;&#039;&#039;Set Colour for&#039;&#039;&#039;: kannst du die Elemente auswählen, deren Farben verändert werden sollen. Dazu musst du auf die farbigen Buttons unter dem Vorschau-Feld klicken.&lt;br /&gt;
Eigene Farbkreationen kannst du mit anderen teilen, indem du sie mit den Buttons {{button|Load...}} und {{button|Save...}} im- bzw. exportierst. Zudem kann aus einer Vielzahl an Farbpresets aus der Dropdown-List gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/Display]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/General&amp;diff=2068</id>
		<title>Handbuch: Setup/General</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/General&amp;diff=2068"/>
		<updated>2025-05-31T22:45:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Display rows in hex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_general.png|right|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Defaults ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Artist Name ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Standard-Künstlername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst du den Künstlernamen festlegen, der Standardmäßig bei neu erstellten Modulen eingetragen wird. Dieser Name wird in IT-, XM- und MPTM-Dateien gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Newly Created Files ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Neu erstellte Dateien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguriert das Verhalten beim Erstellen von neuen Moduldateien:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fixed format&#039;&#039;&#039;: Neu erstelle Module haben immer das hier festgelegte Modulformat.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Same format as currently open file&#039;&#039;&#039;: Wurde bereits ein Modul geöffnet, sind neu erstellte Module vom selben Typ wie das beim Erstellen aktive Module. Falls noch kein Modul geöffnet wurde, wird das im vorherigen Optionspunkt gewählte Modulformat verwendet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fixed template&#039;&#039;&#039;: Hier kannst du ein Template-Modul festlegen, das automatisch beim Erstellen einer neuen Datei geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Options (Optionen) ===&lt;br /&gt;
Im folgenden werden die Optionen im unteren Fensterbereich des General-Tabs beschrieben, die sich über die Häkchen (de)aktivieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Play new notes while recording====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spiele neue Noten während der Aufnahme&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, werden Noten sofort abgespielt, wenn sie im Aufnahmemodus im Pattern-Editor eingetragen werden. Der Aufnahmemodus lässt sich durch den roten Record-Button im Pattern-Editor ein- und ausschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Play whole row while recording====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spiele gesamte Zeile während der Aufnahme&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, wird die gesamte Zeile zusammen mit den eingebenen / aufgenommenen Noten sofort abgespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Play whole row when navigating ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spiele gesamte Zeile beim Navigieren&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, wird die gesamte Zeile abgespielt, wenn im Pattern vertikal navigiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Play notes when transposing ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spiele Noten beim Transponieren&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine einzelne Note transponiert, so wird die neue Note sofort abgespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Always center active row====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aktive Zeile immer zentriert&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Diese Option ist standardmäßig eingeschaltet. Sie bewirkt, dass beim Wechseln oder Anklicken einer Zeile im Pattern-Editor, diese immer in der Mitte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Smooth pattern scrolling====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weiches Pattern-Scrollen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Scrollt die Patterns beim Abspielen Tick für Tick statt Zeile für Zeile. Das Scrollen sieht weicher aus, benötigt dafür aber auch mehr CPU-Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Display rows / orders in hex====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeige Zeilennummern / Order-Nummern in Hexadezimal-Schreibweise&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ein Pattern besteht standardmäßig aus 64 Zeilen, welche von &#039;&#039;0&#039;&#039; bis &#039;&#039;63&#039;&#039; durchnummeriert werden. Ist aber hier das Häkchen gesetzt, wird nicht mehr &#039;&#039;10&#039;&#039; als Basis genommen, sondern &#039;&#039;16&#039;&#039;. Das heißt, zu den 10 regulären Ziffern &#039;&#039;0&#039;&#039; bis &#039;&#039;9&#039;&#039; kommen noch 6 dazu - nämlich &#039;&#039;A&#039;&#039;, &#039;&#039;B&#039;&#039;, &#039;&#039;C&#039;&#039;, &#039;&#039;D&#039;&#039;, &#039;&#039;E&#039;&#039; und &#039;&#039;F&#039;&#039;. Diese entsprechen den Dezimalzahlen &#039;&#039;10&#039;&#039; bis &#039;&#039;15&#039;&#039;. Eine &#039;&#039;16&#039;&#039; in Dezimalschreibweise entspricht also einer &#039;&#039;10&#039;&#039; in Hex-Schreibweise. Das heißt, die Zeilen werden nun von &#039;&#039;0x00&#039;&#039; bis &#039;&#039;0x40&#039;&#039; durchnummeriert (das &#039;&#039;0x&#039;&#039; dient hier nur zur Kennzeichnung, dass es sich um Hex-Zahlen handelt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn du dich wirklich ernsthaft mit Trackern auseinandersetzen möchtest, kann es nicht schaden, sondern sogar sehr nützlich sein, die Hex-Notation zu verstehen. Es sei hier aber an die Wikipedia verwiesen, da es schon etliche Texte gibt, die dieses Zahlensystem näher erläutern. Und Wikipedia ist da immer ein guter Ausgangspunkt: [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexadezimalsystem Hexadezimalsystem bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Cursor wrap in pattern editor====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Cursorumbruch im Pattern-Editor&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wird im Pattern-Editor in der letzten Zeile weiter nach unten gegangen, ist man wieder in der ersten Zeile des selben Patterns (und nicht in der ersten des nächsten Patterns). Diese Option ist standardmäßig ausgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Drag and Drop Editing====&lt;br /&gt;
:Wird im Pattern-Editor ein Bereich ausgewählt, kann dieser durch ziehen und fallenlassen (mit der linken Maustaste gedrückt einen ausgewählten Bereich verschieben und Maustaste wieder loslassen) verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flat Buttons====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Flache Buttons (Knöpfe)&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Eine rein optische Maßnahme, die bewirkt, dass die Buttons in den Werkzeugleisten keine Umrandungen haben. Es gibt heute kaum Anwendungen, die keine flachen Knöpfe in ihren Werkzeugleisten verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Single click to expand tree====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einzelklick zum Aufklappen von Verzeichnisbäumen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Im [[Handbuch:_Treeview|Treeview]] reicht ein einfacher Klick, um die Unterordner zu zeigen oder zu verbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ignored muted channels====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ignorierte stummgeschaltete Kanäle&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wird auf einem stummgeschalteten eine Note abgespielt und diese Option ist aktiviert, wird die Note auch nicht nach dem aktivieren des Kanals abgespielt. Siehe auch [[Handbuch:_Setup/General#Maintain_sample_sync_on_mute|Maintain sample sync on mute]] weiter unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====No loud samples====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Keine lauten Samples&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, hängt die Wiedergabe-Lautstärke in Sampleeditor und Tree View vom &amp;quot;Sample Volume&amp;quot;-Regler auf dem [[Handbuch: General#Moduleigenschaften|General-Tab]] ab. Ansonsten werden alle Samples und Instrumente mit einer Lautstärke von 0dB abgespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Show Prev/Next patterns====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeige voriges/nächstes Pattern&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zeigt etwas verblasst den Inhalt des vorigen bzw. nächsten Patterns an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Continuous scroll====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fortlaufendes Scrollen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist die Option aktiviert und es wird im Pattern-Editor in der letzten Zeile weiter nach unten gegangen, befindet man sich im nächsten Pattern, abhängig von der Abspielreihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Record note off====&lt;br /&gt;
:Noten, die du über die PC-Tastatur eingibst, werden mit dem Note Off-Befehl (&amp;lt;code&amp;gt;==&amp;lt;/code&amp;gt;) abgeschnitten (dies funktioniert nur bei Instrumenten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Follow Song off by default====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Abspielposition Folgen ist standardmäßig ausgeschaltet&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, läuft der Cursor im Pattern-Editor nicht mit, wenn ein Modul abgespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Disable Follow Song on click====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Abspielposition Folgen wird durch Klick aktiviert&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, läuft der Cursor im Pattern-Editor nicht mehr mit, sobald der Pattern angeklickt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Old style pattern context menu====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;altes Pattern-Kontextmenü&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, werden Aktionen, die im Moment nicht möglich sind, im Menü nicht angezeigt. Standardmäßig werden sie nur ausgegraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Maintain sample sync on mute====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Samplesynchronisierung bei Stummschaltung beibehalten&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wird die Wiedergabe auf einem Kanal pausiert, werden trotzdem noch die Samples synchronisiert (sieht man dann z. B. im Sampleeditor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Maintain sample sync on seek ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Samplesynchronisierung beim Suchen beibehalten&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Beim Herumspringen in der Order List wird versucht, die Abspielposition von Samples, die in vorherigen Patterns angeschlagen wurden, beizubehalten. Dies funktioniert nicht mit Samples, die eine Ping-Pong-Schleife haben. Portamento-Effekte werden ebenfalls nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Automatic delay commands====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Automatische Verzögerungsbefehle&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Werden Noten live in den Tracker eingefügt (z. B. über MIDI-Hardware oder über die Tastatur), so werden sie nicht nur wie bisher in die passende Zeile geschrieben, sondern auch noch mit einer möglichst korrekten Verzögerung. Nützlich bei gebrochenen Akkorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Note fade on key up====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausblenden der Note beim Loslassen der Taste&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist die Option aktiviert, bleiben im Pattern-Editor eingegeben Noten nicht mehr &amp;quot;hängen&amp;quot;, sondern werden beim Loslassen der Taste direkt ausgeblendet bzw. abgeschnitten. Dies entspricht dem Verhalten von OpenMPT bis exklusive Version 1.17.02.50, welche das Verhalten fehlerhaft abänderte. Diese Option sollte also aktiviert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Overflow paste mode====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Überlauf-Einfügemodus&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Diese Option hat dieselbe Funktion wie der Overflow-Button im [[Handbuch: Patterns#Werkzeugleiste|Pattern-Tab]]. Falls im Pattern-Editor ein Patternteil einfügt wird, der über das Ende des Patterns hinausgeht, wird dabei das Einfügen im nächsten Pattern forgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reset channels on loop====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kanäle bei Wiederholung zurücksetzen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wenn diese Option aktiv ist, werden alle Kanäle auf ihre Standardeinstellungen zurückgesetzt und alle Noten gestoppt. Die Globale Einstellungen (Lautstärke, Tempo) werden zurückgesetzt. Ist die Option deaktiviert, wird das Modul einfach weitergespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Update sample status in tree====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Samplestatus im [[Handbuch: Treeview|Treeview]] aktualisieren&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wenn diese Option aktiv ist, werden die Icons der Sample und Instrumente eines Moduls, das gerade abgespielt wird, mit einem speziellen Symbol versehen, wenn sie gerade abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Disable modern close dialog====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modernen Schließen-Dialog deaktivieren&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wenn diese Option aktiv ist, wird beim Beenden des Programms nicht der Schließen-Dialog angezeigt, der eine List mit allen geänderten, aber noch nicht gespeicherten Dateien anzeigt. Stattdessen wird für jede Datei eine einzelne Abfrage angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Double-click to select channel====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doppelklick wählt Kanal aus&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anstatt die Noten-Eigenschaften anzuzeigen, wird durch einen Doppelklick auf eine Pattern-Zelle der gesamte Kanal ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Show default volume commands====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Standard-Laustärkekommandos anzeigen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn kein Lautstärke-Kommando neben einer Note+Instrument-Kombination steht, wird die Standard-Lautstärke neben der Note leicht ausgeblendet angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/General]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Midi&amp;diff=2067</id>
		<title>Handbuch: Setup/Midi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Midi&amp;diff=2067"/>
		<updated>2025-05-31T22:42:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: OpenMPT 1.32&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MIDI Recording ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_midi.png|320px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MIDI Input Device&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wählst du den Anschluss aus, an dem dein MIDI-kompatibles Gerät (Keyboard, Synthesizer) angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutze den &#039;&#039;&#039;Rename&#039;&#039;&#039;-Button, um einem MIDI-Port einen einen besser erkennbaren Namen zu geben. Der Name wird in dieser Liste, im MIDI-Dropdown-Menü in der [[Handbuch: Hauptfenster#Werkzeugleiste|Hauptwerkzeugleiste]] und im MIDI-Input-/-Output-Plugin angezeigt. Das Plugin verwendent diesen benutzerspezifischen Namen, um den korrekten MIDI-Port für ein Gerät zu öffnen, selbst wenn das Gerät in einen anderen Port eingesteckt wurde. Hast du Beispielsweise einen bestimmten Synthesizer beim Erstellen eines Moduls in &amp;quot;Port A&amp;quot; eingesteckt und nun stattdessen an &amp;quot;Port B&amp;quot; angeschlossen, wird OpenMPT &amp;quot;Port B&amp;quot; öffnen, wenn dieser nun den benutzerspezifischen Namen trägt, der vorher &amp;quot;Port A&amp;quot; zugewiesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Apply Octave Transpose on external MIDI keyboard&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Option aktiviert, wird ein MIDI-Gerät auch nach oben oder unten transponiert, wenn du in der Werkzeugleiste im Hauptfenster die Oktave veränderst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Respond to play/continue/stop song messages&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Option kannst du deinen Song neustarten / fortsetzen / stoppen, wenn die MIDI-Systemnachrichten &amp;lt;code&amp;gt;FA&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;FB&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;FC&amp;lt;/code&amp;gt; gesendet werden (funktioniert nur im Pattern-Fenster).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Continue song as soon as MIDI notes are being received&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur vorhergehenden Funktion benötigst du keinen speziellen MIDI-Controller, um diese Funktion auszulösen: Sobald du auf dem MIDI-Gerät zu spielen beginnst, wird das Modul von der aktuellen Position aus fortgesetzt — oder vom Anfang des aktuellen Patterns, wenn die entsprechende Option im Dropdown-Menü ausgewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pass MIDI to active instrument plugin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser nützlichen Option kannst du, sofern du über externe MIDI-Hardware verfügst, damit direkt Plugins ansteuern. Die Klaviatur funktioniert dabei standardmäßig, Drehregler und ähnliche Erweiterungen kannst du über &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;View&amp;quot;→&amp;quot;MIDI mapping&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; den einzelnen Plugin-Parametern zuordnen. Diese Änderungen werden nicht in das Pattern übernommen, aber sie ändern das Modul durch das Ändern von VST-Parametern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enable MIDI recording when OpenMPT starts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Option aktiviert, wird beim Start von OpenMPT automatisch die MIDI-Aufnahme aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MIDI Recording - Volume and Controllers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Record Note Off&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst du einstellen, ob OpenMPT auch notieren soll, wann du die Tasten auf deinem Gerät loslässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Record note velocity&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern dein MIDI-Gerät anschlagssensitiv ist (das sind sehr viele), kannst du bei der Aufnahme die Anschlagstärke aufzeichnen lassen. Somit werden sanft gedrückte Tasten auf einem Keyboard auch leiser notiert als härter gedrückte Tasten. Je nach verwendetem Gerät kann es notwendig sein, die Anschlagstärke zu verstärken oder zu dämpfen; dies ist mit dem Eingabefeld &amp;quot;Amplify&amp;quot; möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Combine MIDI volume to note velocity&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden die beiden Parameter MIDI-Lautstärke (MIDI CC 7) und die Anschlagstärke auf MIDI-Keyboards bei der Aufnahme kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Record MIDI controller changes as MIDI macro changes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehst / verschiebst du einen MIDI-Controller an einem externen Gerät (z.B. Cutoff-Drehregler, Mod Wheel), wird diese Änderung im Pattern als &#039;&#039;&#039;Smooth MIDI Macro&#039;&#039;&#039; ({{eff|\}}&#039;&#039;xx&#039;&#039;) notiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchtest du, dass ein bestimmer Controller ignoriert werden soll (z.B. weil er automatisch von deinem MIDI-Gerät gesendet wird), kannst du seine dezimale Nummer in der Ausnahme-Liste eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Record Aftertouch Messages&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls dein MIDI-Gerät Aftertouch-Nachrichten sendet (es werden sowohl Polyphonic Aftertouch als auch Channel Pressure unterstützt), kannst du diese Option nutzen, um diese Nachrichten automatisch in deine Patterns schreiben zu lassen. Dabei ist es möglich, die Druckstärke entweder als Lautstärkekommando oder als MIDI-Makro zu notieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Record MIDI Pitch Bend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst du auswählen, wie Änderungen am Pitch-Rad oder -Hebel wie folgt aufgenommen werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Do not record Pitch Bends&#039;&#039;&#039;: Pitchbend-Nachrichten werden nicht im Pattern aufgenommen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Record only as MIDI Macros&#039;&#039;&#039;: Pitchbend-Nachrichten werden als &#039;&#039;&#039;Smooth MIDI Macro&#039;&#039;&#039; ({{eff|\}}&#039;&#039;xx&#039;&#039;) notiert, sofern dies im aktuellen Modulformat unterstützt wird. Es wird nur das Makro aufgenommen; du musst selbst ein passendes [[Handbuch: Macro Configuration#Parametered Macro (Z00 - Z7F)|MIDI-Makro konfigurieren]], das dann an Plugins gesendet werden kann.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Record as Finetune or MIDI Macros&#039;&#039;&#039;: Im MPTM-Format werden Pitchbend-Nachrichten als &#039;&#039;&#039;Finetune&#039;&#039;&#039; ({{eff|*}}&#039;&#039;xx&#039;&#039;) notiert, in anderen Formaten als &#039;&#039;&#039;Smooth MIDI Macro&#039;&#039;&#039; ({{eff|\}}&#039;&#039;xx&#039;&#039;), sofern unterstützt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Record only as Finetune&#039;&#039;&#039;: Im MPTM-Format werden Pitchbend-Nachrichten als &#039;&#039;&#039;Finetune&#039;&#039;&#039; ({{eff|*}}&#039;&#039;xx&#039;&#039;) notiert, in anderen Formaten gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MIDI File Import ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Einstellungen werden beim Importieren von MIDI-Dateien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quantize&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da MIDI-Dateien nicht Pattern-basiert sind, must du selbst entscheiden, wie viele Zeiteinheiten du in eine einzelne Patternzeile packen möchtest. Diese Einstellung lässt dich die Zeiteinheit einer einzelnen Patternzeile wählen. Gute Werte sind Sechzehntelnoten und aufwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ticks / Row&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für noch mehr Patterndetails kannst du die Anzahl der Ticks pro Zeile festlegen (in einem Rahmen von 1 bis 16 Ticks). Höhere Werte erlauben sehr präzizes Setzen von Note-Delays und Note-Cuts — vielleicht sogar &#039;&#039;zu&#039;&#039; präzise, je nachdem wie du die Patterndaten weiter verarbeiten möchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pattern Length&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da MIDI-Dateien nicht Pattern-basiert sind, kannst du hier die Patternlänge selbst auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/MIDI]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Paths_/_Auto_Save&amp;diff=2066</id>
		<title>Handbuch: Setup/Paths / Auto Save</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Paths_/_Auto_Save&amp;diff=2066"/>
		<updated>2025-05-31T17:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Backup and Auto Save */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_autosave.png|right|320px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Directories (Verzeichnisse)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich kann man die Startverzeichnisse für Öffnen- und Speicherdialog für Songs, Samples, Instrumente, VST-Plugins und Plugin-Presets festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Backup and Auto Save===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Create backup copy====&lt;br /&gt;
Wird ein existierendes Modul überschrieben, wird vorher automatisch die Original-Version in eine &#039;&#039;.bak&#039;&#039;-Datei umbenannt. Besonders bei den ersten &amp;quot;Gehversuchen&amp;quot; mit OpenMPT sollte man auf Nummer sicher gehen und diese Option aktivieren (außerdem gibt es generell keinen Grund, &#039;&#039;&#039;keine&#039;&#039;&#039; Backups zu machen). Jedoch ist nach dem zweiten Überschreiben die vorherige Version ganz verloren. Deshalb sollte man zusätzlich das automatische Speichern (siehe unten) ebenfalls aktiviert lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auto Save ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auto Save&#039;&#039;&#039; speichert in gewissen Abständen (Standard: 10 Minuten) ein Backup des Moduls, an dem gegenwärtig gearbeitet wird. Die Originaldatei wird dabei nicht überschrieben, sondern es wird ein Zeitstempel mit dem gegenwärtigen Datum und der Uhrzeit an den Dateinamen angefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enable Autosave&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Automatisches Speichern einschalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lässt sich das automatische Speichern ein- oder ausschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Save every ... minutes&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Speichere alle ... Minuten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standardwert hier ist 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keep up to ... backups of each file name&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Behalte bis zu ... Backups von jedem Dateinamen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden von der Datei, die du gerade bearbeitest 3 Backups gemacht. Wenn diese Zahl erreicht ist, also 3 Backup-Dateien existieren, wird die jeweils älteste dann immer gelöscht, sobald eine neue Backup-Datei angelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Location&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo genau die Backups gespeichert werden sollen, kann man hier bestimmen. Entweder lässt man sie im selben Verzeichnis speichern, wie das Modul selber (&#039;&#039;&#039;Use song&#039;s original directory&#039;&#039;&#039;), oder man gibt ein Extra-Verzeichnis für die Backups an (&#039;&#039;&#039;Use&#039;&#039;&#039;). Im letzteren Fall kann man auch konfigurieren, ob Autosave-Dateien älter als die angegebene Anzahl von Tagen automatisch gelöscht werden sollen. Das funktioniert auch, wenn das Ursprungsmodul der Autosave-Datei in der Zwischenzeit nicht mehr geöffnet und bearbeitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Delete old auto saves permanently&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Alte Autosave-Dateien permanent löschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verschiebt OpenMPT gelöschte Autosave-Dateien in den Papierkorb. Durch aktivieren dieser Checkbox kann kann das Löschverhalten in ein permanentes Löschen ohne Umweg über den Papiergekorb geändert werden, sodass alte Autosave-Dateien nicht mehr wiederhergestellt werden können. Diese Einstellung ist nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Eine freundliche  Erinnerung:|Es gibt absolut &#039;&#039;&#039;keinen&#039;&#039;&#039; Grund, keine Backups zu machen. Es mag zunächst störend erscheinen, aber spätestens, wenn OpenMPT einmal abstürzt, womöglich noch während des Speichervorgungs (was er natürlich nicht sollte :-), wirst du froh darum sein, ein Backup zu haben. Am besten ist eine Mischung aus regelmäßigen Autosaves (z.B. alle fünf Minuten) und der Backup-Option. Damit kannst du immer auf die letzten Arbeitsschritte sowie den letzten Speicherpunkt zurückgreifen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/Paths / Auto Save]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_advanced.png&amp;diff=2065</id>
		<title>Datei:Setup advanced.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_advanced.png&amp;diff=2065"/>
		<updated>2025-05-31T11:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup advanced.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_update.png&amp;diff=2064</id>
		<title>Datei:Setup update.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_update.png&amp;diff=2064"/>
		<updated>2025-05-31T11:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup update.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_autosave.png&amp;diff=2063</id>
		<title>Datei:Setup autosave.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_autosave.png&amp;diff=2063"/>
		<updated>2025-05-31T11:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup autosave.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_midi.png&amp;diff=2062</id>
		<title>Datei:Setup midi.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_midi.png&amp;diff=2062"/>
		<updated>2025-05-31T11:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup midi.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_Display.png&amp;diff=2061</id>
		<title>Datei:Setup Display.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_Display.png&amp;diff=2061"/>
		<updated>2025-05-31T11:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup Display.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_keyboard.png&amp;diff=2060</id>
		<title>Datei:Setup keyboard.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_keyboard.png&amp;diff=2060"/>
		<updated>2025-05-31T11:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup keyboard.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_samples.png&amp;diff=2059</id>
		<title>Datei:Setup samples.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_samples.png&amp;diff=2059"/>
		<updated>2025-05-31T11:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup samples.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_dsp.png&amp;diff=2058</id>
		<title>Datei:Setup dsp.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_dsp.png&amp;diff=2058"/>
		<updated>2025-05-31T11:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup dsp.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_mixer.png&amp;diff=2057</id>
		<title>Datei:Setup mixer.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_mixer.png&amp;diff=2057"/>
		<updated>2025-05-31T11:21:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup mixer.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_sound_card.png&amp;diff=2056</id>
		<title>Datei:Setup sound card.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_sound_card.png&amp;diff=2056"/>
		<updated>2025-05-31T11:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup sound card.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_general.png&amp;diff=2055</id>
		<title>Datei:Setup general.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_general.png&amp;diff=2055"/>
		<updated>2025-05-31T11:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup general.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2054</id>
		<title>Handbuch: Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2054"/>
		<updated>2025-05-30T22:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Unterstützte Formate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT ist die Weiterentwicklung des ModPlug Trackers, einem Musikprogramm (genauer einem [https://de.wikipedia.org/wiki/Tracker_(Musik) Tracker]) für Microsoft Windows®. Das Programm wurde ursprünglich von Olivier Lapicque geschrieben. Anfangs als Plugin für Webbrowser gedacht (Modplugin), entwickelte er daraus später den ModPlug Player sowie den ModPlug Tracker. Aus Zeitmangel konnte der Autor nicht am Programm weiter arbeiten, stellte aber erfreulicherweise den gesamten Quellcode unter die &#039;&#039;&#039;GNU General Public License&#039;&#039;&#039;, einer freien Lizenz, die der Allgemeinheit weitgehende Rechte an einem Programm zugesteht. Seitdem ist die ModPlug-Gemeinde daran, das Programm zu verbessern und auszubauen. Seit Version 1.17.02.53 steht der Quellcode unter der &#039;&#039;&#039;BSD-Lizenz&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/ModPlug_Tracker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
* VST-Plugins, VST-Instrumente, sowie DirectX-Plugins lassen sich [[Handbuch:_General#Plugins|benutzen]].&lt;br /&gt;
* Module lassen sich als [[Handbuch:_WAV-Export|WAV-Dateien speichern]].&lt;br /&gt;
* Module können direkt in das [[Tutorial:_MP3-Konvertierung|MP3-, Vorbis-, Opus- oder FLAC-Format umgewandelt]] werden.&lt;br /&gt;
* Mehrere Module können gleichzeitig bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützte Formate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT kann eine Vielzahl von Modulformaten laden bzw. importieren; in den &#039;&#039;&#039;hervorgehobenen&#039;&#039;&#039; Formaten lassen sich Module auch speichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Composer 667 (&amp;lt;code&amp;gt;667&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 669 / UNIS 669 (&amp;lt;code&amp;gt;669&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ASYLUM Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Advanced Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Extreme&#039;s Tracker / Velvet Studio (&amp;lt;code&amp;gt;AMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 670 / CDFM (&amp;lt;code&amp;gt;C67&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Chuck Biscuits / Black Artist (&amp;lt;code&amp;gt;CBA&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster Pro (&amp;lt;code&amp;gt;DBM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster (&amp;lt;code&amp;gt;DIGI&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* X-Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* DSIK Format (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Dynamic Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Symphony (&amp;lt;code&amp;gt;DSYM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Tracker / Digital Home Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* EasyTrax (&amp;lt;code&amp;gt;ETX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Farandole Composer (&amp;lt;code&amp;gt;FAR&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Future Composer (&amp;lt;code&amp;gt;FC&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;FC13&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;FC14&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;SMOD&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Davey W. Taylor&#039;s FM Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;FMT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Face The Music (&amp;lt;code&amp;gt;FTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* General Digital Music (&amp;lt;code&amp;gt;GDM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Game Music Creator (&amp;lt;code&amp;gt;GMC&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Graoumf Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;GTK&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;GT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Ice Tracker / SoundTracker 2.6 (&amp;lt;code&amp;gt;ICE&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;ST26&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Imago Orpheus (&amp;lt;code&amp;gt;IMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Images Music System (&amp;lt;code&amp;gt;IMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Impulse Tracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;IT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Impulse Tracker Project (&amp;lt;code&amp;gt;ITP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Jazz Jackrabbit 2 Music (&amp;lt;code&amp;gt;J2B&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundTracker und kompatible (&amp;lt;code&amp;gt;M15&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;STK&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digitrakker (&amp;lt;code&amp;gt;MDL&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OctaMED (&amp;lt;code&amp;gt;MED&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MIDI (&amp;lt;code&amp;gt;MID&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via Exportierung möglich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; dies ist selbstverständlich kein Modul-Format)&lt;br /&gt;
* Mittels [https://www.un4seen.com/mo3.html MO3] komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;MO3&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ProTracker&#039;&#039;&#039; / NoiseTracker / etc. (&amp;lt;code&amp;gt;MOD&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;NST&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ChipTracker (&amp;lt;code&amp;gt;MOD&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* TCB Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;MOD&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* UNIC Tracker v1 (&amp;lt;code&amp;gt;MOD&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;OpenMPT&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;MPTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MadTracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;MT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MultiTracker (&amp;lt;code&amp;gt;MTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Psycho Pinball / Micro Machines 2 Musikformat (&amp;lt;code&amp;gt;MUS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Oktalyzer (&amp;lt;code&amp;gt;OKT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OggMod-komprimierte XM-Dateien (&amp;lt;code&amp;gt;OXM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Epic Megagames MASI (&amp;lt;code&amp;gt;PSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Disorder Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;PLM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ProTracker 3.6 IFF (&amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* PolyTracker (&amp;lt;code&amp;gt;PTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* PumaTracker (&amp;lt;code&amp;gt;PUMA&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* RealTracker (&amp;lt;code&amp;gt;RTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scream Tracker 3&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;S3M&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundFX / MultiMedia Sound (&amp;lt;code&amp;gt;SFX&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;SFX2&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;STM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker Music Interface Kit (&amp;lt;code&amp;gt;STX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Soundtracker Pro II (&amp;lt;code&amp;gt;STP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Symphonie / Symphonie Pro (&amp;lt;code&amp;gt;SymMOD&amp;lt;/code&amp;gt;))&lt;br /&gt;
* UltraTracker (&amp;lt;code&amp;gt;ULT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Unreal Music Package (&amp;lt;code&amp;gt;UMX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Wave (&amp;lt;code&amp;gt;WAV&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via WAV-Exportierung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; WAV ist natürlich kein Modulformat. Es kann aber dennoch als &#039;&#039;Modul&#039;&#039; eingelesen werden. Ein Modul wird dann entsprechend der Länge der WAV-Datei erstellt.)&lt;br /&gt;
* Mod&#039;s Grave (&amp;lt;code&amp;gt;WOW&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FastTracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;XM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Astroidea XMF (&amp;lt;code&amp;gt;XMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;ZIP&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;LHA&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;RAR&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;GZ&amp;lt;/code&amp;gt;) - Gezippte Module sind oft auch an den Erweiterungen &amp;lt;code&amp;gt;ITZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;XMZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;S3Z&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDR&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;MTPMZ&amp;lt;/code&amp;gt; zu erkennen. OpenMPT unterstützt nur GZip-Dateien, in denen die Module direkt verpackt sind - also ohne Tarball o.Ä..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Formate die hier nicht hervorgehoben sind, werden beim Laden in das von OpenMPT unterstützte Format (eines der hervorgehobenen) konvertiert, welches dem Format am ähnlichsten ist. Ein OctaMED-Modul (MED) wird beispielsweise in das Fast-Tracker-II-Format (XM) konvertiert und kann dann auch nur als ein XM und nicht als MED gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Trotz seines Namens wird ITP nicht vom Impulse Tracker unterstützt. ITP ist ein Format, das in früheren OpenMPT-Versionen dazu genutzt werden konnte, um IT-Dateien mit &#039;&#039;Referenzen&#039;&#039; zu Instrumentdateien speichern, sodass möglicherweise große Instrumente nicht in jedem Modul, das sie verwendet, abgespeichert werden. Von diesem Feature abgesehen ist der Funktionsumfang von IT und ITP identisch. Die ITP-Funktionalität wurde durch externe Samples im MPTM-Format ersetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2053</id>
		<title>Handbuch: Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2053"/>
		<updated>2025-03-29T15:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT ist die Weiterentwicklung des ModPlug Trackers, einem Musikprogramm (genauer einem [https://de.wikipedia.org/wiki/Tracker_(Musik) Tracker]) für Microsoft Windows®. Das Programm wurde ursprünglich von Olivier Lapicque geschrieben. Anfangs als Plugin für Webbrowser gedacht (Modplugin), entwickelte er daraus später den ModPlug Player sowie den ModPlug Tracker. Aus Zeitmangel konnte der Autor nicht am Programm weiter arbeiten, stellte aber erfreulicherweise den gesamten Quellcode unter die &#039;&#039;&#039;GNU General Public License&#039;&#039;&#039;, einer freien Lizenz, die der Allgemeinheit weitgehende Rechte an einem Programm zugesteht. Seitdem ist die ModPlug-Gemeinde daran, das Programm zu verbessern und auszubauen. Seit Version 1.17.02.53 steht der Quellcode unter der &#039;&#039;&#039;BSD-Lizenz&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/ModPlug_Tracker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
* VST-Plugins, VST-Instrumente, sowie DirectX-Plugins lassen sich [[Handbuch:_General#Plugins|benutzen]].&lt;br /&gt;
* Module lassen sich als [[Handbuch:_WAV-Export|WAV-Dateien speichern]].&lt;br /&gt;
* Module können direkt in das [[Tutorial:_MP3-Konvertierung|MP3-, Vorbis-, Opus- oder FLAC-Format umgewandelt]] werden.&lt;br /&gt;
* Mehrere Module können gleichzeitig bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützte Formate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT kann eine Vielzahl von Modulformaten laden bzw. importieren; in den &#039;&#039;&#039;hervorgehobenen&#039;&#039;&#039; Formaten lassen sich Module auch speichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Composer 667 (&amp;lt;code&amp;gt;667&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 669 / UNIS 669 (&amp;lt;code&amp;gt;669&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ASYLUM Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Advanced Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Extreme&#039;s Tracker / Velvet Studio (&amp;lt;code&amp;gt;AMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 670 / CDFM (&amp;lt;code&amp;gt;C67&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster Pro (&amp;lt;code&amp;gt;DBM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster (&amp;lt;code&amp;gt;DIGI&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* X-Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* DSIK Format (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Dynamic Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Symphony (&amp;lt;code&amp;gt;DSYM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Tracker / Digital Home Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Farandole Composer (&amp;lt;code&amp;gt;FAR&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Davey W. Taylor&#039;s FM Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;FMT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* General Digital Music (&amp;lt;code&amp;gt;GDM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Graoumf Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;GTK&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;GT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Ice Tracker / SoundTracker 2.6 (&amp;lt;code&amp;gt;ICE&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;ST26&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Imago Orpheus (&amp;lt;code&amp;gt;IMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Impulse Tracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;IT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Impulse Tracker Project (&amp;lt;code&amp;gt;ITP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Jazz Jackrabbit 2 Music (&amp;lt;code&amp;gt;J2B&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundTracker und kompatible (&amp;lt;code&amp;gt;M15&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;STK&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digitrakker (&amp;lt;code&amp;gt;MDL&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OctaMED (&amp;lt;code&amp;gt;MED&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MIDI (&amp;lt;code&amp;gt;MID&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via Exportierung möglich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; dies ist selbstverständlich kein Modul-Format)&lt;br /&gt;
* Mittels [https://www.un4seen.com/mo3.html MO3] komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;MO3&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ProTracker&#039;&#039;&#039; / NoiseTracker / etc. (&amp;lt;code&amp;gt;MOD&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;NST&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;OpenMPT&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;MPTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MadTracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;MT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MultiTracker (&amp;lt;code&amp;gt;MTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Psycho Pinball / Micro Machines 2 Musikformat (&amp;lt;code&amp;gt;MUS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Oktalyzer (&amp;lt;code&amp;gt;OKT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OggMod-komprimierte XM-Dateien (&amp;lt;code&amp;gt;OXM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Epic Megagames MASI (&amp;lt;code&amp;gt;PSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Disorder Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;PLM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ProTracker 3.6 IFF (&amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* PolyTracker (&amp;lt;code&amp;gt;PTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scream Tracker 3&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;S3M&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundFX / MultiMedia Sound (&amp;lt;code&amp;gt;SFX&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;SFX2&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;STM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker Music Interface Kit (&amp;lt;code&amp;gt;STX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Soundtracker Pro II (&amp;lt;code&amp;gt;STP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Symphonie / Symphonie Pro (&amp;lt;code&amp;gt;SymMOD&amp;lt;/code&amp;gt;))&lt;br /&gt;
* UltraTracker (&amp;lt;code&amp;gt;ULT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Unreal Music Package (&amp;lt;code&amp;gt;UMX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Wave (&amp;lt;code&amp;gt;WAV&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via WAV-Exportierung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; WAV ist natürlich kein Modulformat. Es kann aber dennoch als &#039;&#039;Modul&#039;&#039; eingelesen werden. Ein Modul wird dann entsprechend der Länge der WAV-Datei erstellt.)&lt;br /&gt;
* Mod&#039;s Grave (&amp;lt;code&amp;gt;WOW&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FastTracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;XM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Astroidea XMF (&amp;lt;code&amp;gt;XMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;ZIP&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;LHA&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;RAR&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;GZ&amp;lt;/code&amp;gt;) - Gezippte Module sind oft auch an den Erweiterungen &amp;lt;code&amp;gt;ITZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;XMZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;S3Z&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDR&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;MTPMZ&amp;lt;/code&amp;gt; zu erkennen. OpenMPT unterstützt nur GZip-Dateien, in denen die Module direkt verpackt sind - also ohne Tarball o.Ä..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Formate die hier nicht hervorgehoben sind, werden beim Laden in das von OpenMPT unterstützte Format (eines der hervorgehobenen) konvertiert, welches dem Format am ähnlichsten ist. Ein OctaMED-Modul (MED) wird beispielsweise in das Fast-Tracker-II-Format (XM) konvertiert und kann dann auch nur als ein XM und nicht als MED gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Trotz seines Namens wird ITP nicht vom Impulse Tracker unterstützt. ITP ist ein Format, das in früheren OpenMPT-Versionen dazu genutzt werden konnte, um IT-Dateien mit &#039;&#039;Referenzen&#039;&#039; zu Instrumentdateien speichern, sodass möglicherweise große Instrumente nicht in jedem Modul, das sie verwendet, abgespeichert werden. Von diesem Feature abgesehen ist der Funktionsumfang von IT und ITP identisch. Die ITP-Funktionalität wurde durch externe Samples im MPTM-Format ersetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Offset&amp;diff=2052</id>
		<title>Offset</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Offset&amp;diff=2052"/>
		<updated>2024-12-12T21:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Effektinfo|Offset|Startposition in einem Sample festlegen|O|O|9|9}}&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Offset&#039;&#039;&#039;-Befehls lässt sich eine andere Start-Position bestimmen, ab der ein Sample gespielt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Offset kann bei IT- und S3M-Modulen durch {{eff|O}} (großes o) und bei MODs und XM-Modulen durch {{eff|9}} festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei IT- und S3M-Modulen gibt es den &#039;&#039;&#039;High Offset&#039;&#039;&#039;-Befehl ({{eff|SA}}). Dadurch kann der Adressierungsbereich um 4 Bits von den regulären 8 (max: &amp;lt;code&amp;gt;FF&amp;lt;/code&amp;gt;) auf 12 (&amp;lt;code&amp;gt;FFF&amp;lt;/code&amp;gt;) erweitert werden, wodurch es möglich wird, das &#039;&#039;&#039;16-fache&#039;&#039;&#039; des üblichen Bereiches zu adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Offset-Befehl ermittelt die neue Position, von der an das Sample gespielt werden soll, indem er den ihm übergebenen Parameter bitweise um 8 Stellen nach links verschiebt. Geht der Wert über die Samplelänge hinaus, spielt das Sample von Anfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{seq|F-5|01|...|O10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird Sample 1 (oder ein Sample aus Instrument 1) ab Sampleposition 4096 gespielt, da &amp;lt;code&amp;gt;0x10==16&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;16&amp;lt;&amp;lt;8==4096&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Regel lässt sich generell auch anders formulieren: &amp;lt;code&amp;gt;16*256&amp;lt;/code&amp;gt;, also der Parameter von {{eff|O}} (bzw. {{eff|9}}) wird mit 256 multipliziert. Dies trifft zu, da eine Bitverschiebung nach links um 8 Stellen immer einer Multiplikation mit 256 gleichkommt (sofern links keine Bits über den Rand &#039;&#039;hinauswandern&#039;&#039;, was hier allerdings nie der Fall ist).&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Für das Verständnis dieses Befehls ...|reicht es aus, sich die Regel &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;XX*256&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; zu merken. Wichtig ist es auch, zu beachten, dass hier (wie in der Effektspalte üblich) die Parameter in hexadezimaler Schreibweise angegeben werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== High Offset ==&lt;br /&gt;
{{Effektinfo|High Offset|Startposition in einem Sample festlegen (erweitert)|SA|SA| | }}&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;position:relative; float:left; border:1px solid #aaa; padding:4px; margin-right:12px; background-color:#f2faff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot;|{{eff|SA}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;text-align:right;&amp;quot;|{{eff|O00}}-{{eff|OFF}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|0}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|0-65.280&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|1}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|65.536-130.816&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|2}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|131.072-196.352&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|3}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|196.608-261.888&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|4}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|262.144-327.424&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|5}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|327.680-392.960&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|6}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|393.216-458.496&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|7}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|458.752-524.032&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|8}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|524.288-589.568&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|9}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|589.824-655.104&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|A}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|655.360-720.640&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|B}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|720.896-786.176&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|C}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|786.432-851.712&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|D}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|851.968-917.248&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|E}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|917.504-982.784&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |{{eff|F}}&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|983.040-1.048.320&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Offset-Befehl allein für das Festlegen der Startposition eines Samples nicht ausreicht (dieser kann so nur bis zu Sampleposition 65.280 genutzt werden), wird durch {{eff|SA}} die hohe Offset-Position gesetzt. Das bedeutet, man ist nicht auf 8 Bit zur Bestimmung der Position beschränkt - sondern auf 12 :). Ohne diesen Befehl sind die obersten 4 Bit immer 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{seq|...|..|...|SA1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{seq|D#5|01|...|O00}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offset-Position ist nun dank {{eff|SA1}} nicht 0, sondern 65.536. Das eine Nibble von dem Befehl {{eff|SA1}} ist das Höchstwertige. Und das Byte von {{eff|O00}} wird dann hinten dran gehängt, in Hex umgewandelt ist diese Zahl dann 0x100. Dies in Dezimalschreibweise ist 256 und 256*256 ist 65.536.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{seq|...|..|...|SA6}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{seq|D#5|01|...|O28}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die Zahl 0x628, also 1.576. Dies mit 256 multipliziert ergibt eine Sample-Position von 403.456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch {{eff|SA}} gesetzte Nibble bleibt für die Dauer des Liedes gesetzt, wenn der selbe Befehl nicht erneut mit einem anderen Parameter aufgerufen wird, &#039;&#039;&#039;ist aber nur für den Kanal gültig in dem der Befehl ausgeführt wurde&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzungshilfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Statusleiste des [[Handbuch:_Samples|Sample-Editors]] wird auch der passende Offsetwert angezeigt, wenn sich der Cursor über dem Sample befindet. Dabei werden automatisch Offset und High Offset berechnet (z.B. &amp;quot;O31, SA5&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Sampleposition kann man sich in älteren Versionen im &#039;&#039;Sample-Editor&#039;&#039; anzeigen lassen, diese muss dann allerdings von Hand umgerechnet werden. Wenn man mit der Maus über die Sample-Darstellung geht, sieht man unten rechts in der Statusleiste hinter &#039;&#039;&#039;Cursor&#039;&#039;&#039; die Position an der sich die Maus gerade befindet. Diese Zahl repräsentiert die Sample-Position. So ist es leichter, die genaue Position zu finden, die man dann auch hinter dem Offset-Befehl eintragen kann. Anstatt aber die Zahl durch 256 zu teilen und dann auch noch in eine Hexadezimalzahl umzurechnen, sollte man den Befehl {{eff|O}} (oder halt {{eff|9}} bei XM/MOD) im Pattern-Editor an der gewünschten Position eingeben, und dann mit der linken Maustaste doppelt auf den Befehl klicken. &#039;&#039;&#039;Dies funktioniert bei allen Effekten&#039;&#039;&#039;. Dort öffnet sich dann ein kleines Fenster, wo man unter &#039;&#039;&#039;Set Offset&#039;&#039;&#039; mit dem Schieberegler die richtige Offset-Position einstellen kann (in einem Abstand von 256; allerdings nur bis 65.280), die dann automatisch durch 256 geteilt und Hex-kodiert hinter dem Offset-Befehl angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pattern format=&amp;quot;IT&amp;quot; float=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
|C-601...O00&lt;br /&gt;
|C-601...O04&lt;br /&gt;
|C-601...O09&lt;br /&gt;
|C-601...O0D&lt;br /&gt;
|C-601...O12&lt;br /&gt;
|C-601...O16&lt;br /&gt;
|C-601...O1B&lt;br /&gt;
|C-601...O1F&lt;br /&gt;
|C-601...O24&lt;br /&gt;
|C-601...O28&lt;br /&gt;
|C-601...O2D&lt;br /&gt;
|C-601...O31&lt;br /&gt;
|C-601...O36&lt;br /&gt;
|C-601...O3A&lt;br /&gt;
|C-601...O3F&lt;br /&gt;
|C-601...O43&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pattern&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn man ein Stimmensample hat, in dem ein Satz gesagt wird, kann man der Stimme im wahrsten Sinne des Wortes die Worte im Mund umdrehen. So lässt sich nämlich - ohne das Sample manipulieren zu müssen - ein komplett neuer Zusammenhang konstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In älteren Modulen trifft man es manchmal an, dass verschiendene Samples in Einem untergebracht wurden und sich so beim Abspielen des Samples mit einem anderen Offset auch ein völlig anderer Ton ergibt. So wurden z. B. Basstrommel, Snare, Hihats und Claps - sprich, die gesamte Perkussion - in einem Sample untergebracht. Auch Strings, die in verschiedenen Akkorden eingespielt wurden, hat man so nicht selten in ein einziges Sample gepackt. Dies war der Tatsache geschuldet, dass es damals, zur Zeit der MODs noch eine Begrenzung von 31 Samples gab. Auf diese Weise wurde ein bisschen &#039;&#039;gecheatet&#039;&#039; und es ließen sich mehr Samples unterbringen. Not macht erfinderisch :).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Man kann die Geschwindigkeit eines zu spielenden Samples festlegen, indem man von der Start- bis zur Endposition des Samples eine gewisse Anzahl an mehr oder weniger aufeinander folgenden Offsets hintereinander durchspielen lässt. Dabei wird in jeder Zeile ein Stück des Samples gespielt, in der nächsten Zeile ein weiteres Stück und so weiter. Dies wird auch vorzugsweise bei Stimmen angewandt. Um einen solchen Effekt zu erstellen, ermittelt man die Start- und Endposition wie weiter oben beschrieben, trägt den Startoffset an der ersten und den Endoffset an der gewünschten Endposition ein. Danach wählt man den gesamten Bereich aus, drückt die rechte Maustaste und wählt &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Interpolate Effect&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; aus. Auch das Instrument muss in jeder Zeile angespielt werden. Wie das ungefähr aussieht, ist in der Abbildung rechts zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cue-Punkte / Prozentuales Offset ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{volumeinfo|Cue-Punkte|Spielt Sample ab benutzerdefiniertem Cue-Punkt (&#039;&#039;linke Effektspalte&#039;&#039;)|o||}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im MPTM-Format können die im Sample-Editor definierten [[Handbuch: Samples#Zeitleiste|Cue-Punkte]] verwendet werden, um das Sample von einer beliebigen Stelle abzuspielen, die kein Vielfaches von 256 sein muss, und auch weiter hinter dem per letzten per {{eff|O}} erreichbaren Samplepunkt liegen kann. Mit {{vol|o01}} wird das Sample ab dem ersten Cue-Punkt abgespielt, mit {{vol|o02}} ab dem zweiten Cue-Punkt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Offset-Befehle können auch kombiniert werden. Treten beide Befehle in einer Zelle auf, so wird das Offset aufaddiert. Zeigt also z.B. der dritte Cue-Punkt auf die Sampleposition 5000, so würde die Kombination von {{vol|o03}} und {eff|O01}} das Sample ab Position 5256 abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere spezielle Kombination der beiden Effektbefehle entsteht durch die Verwendung von {{vol|o00}}: Da es keinen &amp;quot;nullten&amp;quot; Cue-Punkt gibt, wird in diesem Fall ein spezieller Offset-Modus aktiviert, das prozentuale Offset: Der Offset-Effekt in der rechten Effektspalte ist eine Prozentangabe, wobei {{eff|O00}} auf den Anfang des Samples zeigt, {{eff|O80}} genau auf die Mitte und {{eff|OFF}} auf das Ende. Somit kann beispielsweise jedes Sample in die Länge gezogen werden, egal wie lang das Sample wirklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Effekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Pattern_Break&amp;diff=2051</id>
		<title>Pattern Break</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Pattern_Break&amp;diff=2051"/>
		<updated>2024-12-12T21:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Effektinfo|Pattern Break|Patternsprung|C 00-FF|C 00-3F|D 00-FF|D 00-3F}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Pattern Break&#039;&#039;&#039; Effekt springt in einem Pattern auf eine definierbare Zeile. Die Zeilennummerierung des Effekts beginnt mit 0 (Null), überschreitet die Zielangabe die Patternlänge so beginnt das nächste Pattern (Sequenz-Modus) oder das Pattern beginnt von vorne (Patternloop-Modus).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Keyboard&amp;diff=2050</id>
		<title>Handbuch: Setup/Keyboard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Keyboard&amp;diff=2050"/>
		<updated>2024-10-14T18:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keyboard===&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_keyboard.png|right|320px]]&lt;br /&gt;
Die Fülle der Einstellungen, die man hier vornehmen kann, mag auf den ersten Blick etwas abschreckend erscheinen. Aber viel muss hier eigentlich nicht getan werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du von einem anderen Tracker &#039;&#039;migrierst&#039;&#039;, kannst du hier beispielsweise jede Tastenkombination an die deines vorherigen Trackers anpassen, um so eine gewohnte Umgebung zu schaffen. Aber auch, wenn du vorher noch nie einen Tracker verwendet hast, kann es nicht schaden, hier einen Blick drauf zu werfen. Denn hier sind alle Tastenkombinationen beschrieben (wenn auch nur kurz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Eine deutsche Tastaturbelegung ...|befindet sich unter dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;DE_jojo.mkb&amp;lt;/code&amp;gt; im Ordner &amp;lt;code&amp;gt;ExtraKeymaps&amp;lt;/code&amp;gt;. Wenn du nicht vorhaben solltest, die Einstellungen von Hand zu ändern, ist es ratsam, die Datei über den Button &#039;&#039;&#039;Import Keys ...&#039;&#039;&#039; reinzuladen.&lt;br /&gt;
Die jeweils [[Ressourcen:_Tastaturkonfiguration_Deutsch|aktuelle Version]] meiner Keymap kannst du auch hier im Wiki runterladen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Box &#039;&#039;&#039;Misc&#039;&#039;&#039; lässt sich einstellen, ob eine Note wiederholt gespielt werden soll, wenn eine ensprechende Taste gedrückt gehalten wird (&amp;lt;code&amp;gt;Y&amp;lt;/code&amp;gt;) oder ob eine Note nur einmal, selbst bei gedrückt gehaltener Taste, gespielt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt;). Diese Option hat Einfluss auf die Noten, die im Pattern- oder Sample-Editor gespielt werden. In dem Feld darunter lässt sich die Wiederholrate einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Konfiguration importieren und exportieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen für die Tastenbelegung werden in der Datei &amp;lt;code&amp;gt;Keybindings.mkb&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Möchtest du mehrere Einstellungen benutzen, kannst du in der Box &#039;&#039;&#039;Multi Config Handling&#039;&#039;&#039; unten rechts mittels {{button|Import Keys...}} ein zuvor gespeichertes Tastatur-Layout laden und mit {{button|Export Keys...}} deine Tastenbelegungen unter beliebigen Namen exportieren. Das Standard-Layout lässt sich mit {{button|Restore default configuration}} wiederherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tastenkombinationen suchen====&lt;br /&gt;
Die Menge der Tastenkombinationen in OpenMPT ist gewaltig, deswegen kann man sich leicht in der Liste &amp;quot;verirren&amp;quot;, wenn man einen bestimmten Shortcut sucht. Weißt du den Namen des Shortcuts, so kannst du diesen in das &#039;&#039;&#039;Find&#039;&#039;&#039;-Feld eingeben, um alle anderen Shortcuts auszublenden. Andersrum kannst du im &#039;&#039;&#039;Key&#039;&#039;&#039;-Feld eine beliebige Tastenkombination eingeben, um herauszufinden, ob diese mit einem Kommando verknüpft ist. Würdest du z.B. {{key|Strg}}+{{key|C}} drücken, würde in der Standardkonfiguration nur noch der Kopier-Shortcut aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ändern der Tastenbelegung====&lt;br /&gt;
Eine Einstellung, die du vielleicht wirklich ändern möchtest, ist die Notenbelegung auf der Tastatur. Der Standard für das C auf der Basis-Oktave ist hier auf der Taste {{key|Q}} und das Cis (C#) ist auf der Taste {{key|W}}. Man sieht, dass hier die Noten, egal ob halbe oder ganze, in einer Reihe angebracht sind. Viele Musikprogramme imitieren die Eigenschaften eines Piano-Keyboards, indem die halben Noten (auf dem Piano die schwarzen Tasten) einfach eine Zeile über den ganzen Noten liegen. Wenn du das auch so haben möchtest, folge einfach dieser Anleitung ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du befindest dich jetzt also im Reiter &#039;&#039;&#039;Keyboard&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Als nächstes gehst du oben links unter Select category auf das Auswahlfeld und klickst auf &#039;&#039;&#039;Pattern Editor - Note col&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hier siehst du jetzt jede einzelne Note für 3 Oktaven aufgelistet. Klickst du eine davon an, siehst du rechts in der Box &#039;&#039;&#039;Key setup for this command&#039;&#039;&#039; das Feld &#039;&#039;&#039;Key&#039;&#039;&#039;, in welchem bei der &#039;&#039;&#039;Note Base octave C&#039;&#039;&#039; die Taste {{key|Q}} zugewiesen ist.&lt;br /&gt;
* Doppelklickst du nun auf dieses Feld, oder klickst du den {{button|Set}}-Button, erscheint rechts neben dem &amp;lt;code&amp;gt;Q&amp;lt;/code&amp;gt; ein blinkender Cursor und eine neue Taste kann gewählt werden. Jetzt (und nur, wenn du die Standardeinstellung NICHT beibehalten willst) änderst du diesen Wert zu &amp;lt;code&amp;gt;Y&amp;lt;/code&amp;gt;, indem du die Taste {{key|Y}} auf deiner Tastatur drückst. Solltest du dich vertan haben und doch keine Änderung vornehmen wollen, klicke auf den {{button|Cancel}}-Button neben dem Eingabefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Noten könntest du wie folgt belegen und gehst dabei wie oben beschrieben vor:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;position:relative;float:left;margin-right:6px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #888;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Note&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Taste&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Note&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Taste&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave C&lt;br /&gt;
 |{{key|Y}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 F&lt;br /&gt;
 |{{key|R}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave C#&lt;br /&gt;
 |{{key|S}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 F#&lt;br /&gt;
 |{{key|5}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave D&lt;br /&gt;
 |{{key|X}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 G&lt;br /&gt;
 |{{key|T}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave D#&lt;br /&gt;
 |{{key|D}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 G#&lt;br /&gt;
 |{{key|6}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave E&lt;br /&gt;
 |{{key|C}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 A&lt;br /&gt;
 |{{key|Z}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave F&lt;br /&gt;
 |{{key|V}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 A#&lt;br /&gt;
 |{{key|7}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave F#&lt;br /&gt;
 |{{key|G}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 B&lt;br /&gt;
 |{{key|U}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave G&lt;br /&gt;
 |{{key|B}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 C&lt;br /&gt;
 |{{key|I}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave G#&lt;br /&gt;
 |{{key|H}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 C#&lt;br /&gt;
 |{{key|9}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave A&lt;br /&gt;
 |{{key|N}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 D&lt;br /&gt;
 |{{key|O}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave A#&lt;br /&gt;
 |{{key|J}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 D#&lt;br /&gt;
 |{{key|0}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave B&lt;br /&gt;
 |{{key|M}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 E&lt;br /&gt;
 |{{key|P}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 C&lt;br /&gt;
 |{{key|Q}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 F&lt;br /&gt;
 |{{key|Ü}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 C#&lt;br /&gt;
 |{{key|2}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 F#&lt;br /&gt;
 |{{key|´}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 D&lt;br /&gt;
 |{{key|W}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 G&lt;br /&gt;
 |{{key|+}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 D#&lt;br /&gt;
 |{{key|3}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 G#&lt;br /&gt;
 |{{key|Ö}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Base Octave +1 E&lt;br /&gt;
 |{{key|E}}&lt;br /&gt;
 |Base Octave +2 A&lt;br /&gt;
 |{{key|Ä}}&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagut, die Tasten {{key|Ö}} und {{key|Ä}} sind vielleicht etwas deplaziert. Dies ist auch nur ein Vorschlag. Du kannst das nach Gutdünken ändern wie du willst. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befehle Note Off (&#039;&#039;&#039;==&#039;&#039;&#039;) und Note Cut (&#039;&#039;&#039;^^&#039;&#039;&#039;) können direkt unter diesen Werten einer Taste zugewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du die Anleitung so befolgt hast, dürfte die Tastenbelegung für die Noten dann in etwa so sein, wie in der Abbildung dargestellt (Die Tasten {{key|Ö}} und {{key|Ä}} wurden hier mal aus ästhetischen Gründen außen vor gelassen ;-)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_keyboard_keymap.png|center|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/Keyboard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_keyboard.png&amp;diff=2049</id>
		<title>Datei:Setup keyboard.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Setup_keyboard.png&amp;diff=2049"/>
		<updated>2024-10-14T18:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Setup keyboard.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2048</id>
		<title>Handbuch: Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2048"/>
		<updated>2023-05-07T18:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Unterstützte Formate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT ist die Weiterentwicklung des ModPlug Trackers, einem Musikprogramm (genauer einem [https://de.wikipedia.org/wiki/Tracker_(Musik) Tracker]) für Microsoft Windows®. Das Programm wurde ursprünglich von Olivier Lapicque geschrieben. Anfangs als Plugin für Webbrowser gedacht (Modplugin), entwickelte er daraus später den ModPlug Player sowie den ModPlug Tracker. Aus Zeitmangel konnte der Autor nicht am Programm weiter arbeiten, stellte aber erfreulicherweise den gesamten Quellcode unter die &#039;&#039;&#039;GNU General Public License&#039;&#039;&#039;, einer freien Lizenz, die der Allgemeinheit weitgehende Rechte an einem Programm zugesteht. Seitdem ist die ModPlug-Gemeinde daran, das Programm zu verbessern und auszubauen. Seit Version 1.17.02.53 steht der Quellcode unter der &#039;&#039;&#039;BSD-Lizenz&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/ModPlug_Tracker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
* VST-Plugins, VST-Instrumente, sowie DirectX-Plugins lassen sich [[Handbuch:_General#Plugins|benutzen]].&lt;br /&gt;
* Module lassen sich als [[Handbuch:_WAV-Export|WAV-Dateien speichern]].&lt;br /&gt;
* Module können direkt in das [[Tutorial:_MP3-Konvertierung|MP3-, Vorbis-, Opus- oder FLAC-Format umgewandelt]] werden.&lt;br /&gt;
* Mehrere Module können gleichzeitig bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützte Formate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT kann eine Vielzahl von Modulformaten laden bzw. importieren; in den &#039;&#039;&#039;hervorgehobenen&#039;&#039;&#039; Formaten lassen sich Module auch speichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Composer 667 (&amp;lt;code&amp;gt;667&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 669 / UNIS 669 (&amp;lt;code&amp;gt;669&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ASYLUM Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Advanced Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Extreme&#039;s Tracker / Velvet Studio (&amp;lt;code&amp;gt;AMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 670 / CDFM (&amp;lt;code&amp;gt;C67&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster Pro (&amp;lt;code&amp;gt;DBM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster (&amp;lt;code&amp;gt;DIGI&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* X-Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* DSIK Format (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Dynamic Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Symphony (&amp;lt;code&amp;gt;DSYM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Tracker / Digital Home Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Farandole Composer (&amp;lt;code&amp;gt;FAR&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Davey W. Taylor&#039;s FM Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;FMT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* General Digital Music (&amp;lt;code&amp;gt;GDM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Graoumf Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;GTK&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;GT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Ice Tracker / SoundTracker 2.6 (&amp;lt;code&amp;gt;ICE&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;ST26&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Imago Orpheus (&amp;lt;code&amp;gt;IMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Impulse Tracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;IT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Impulse Tracker Project (&amp;lt;code&amp;gt;ITP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Jazz Jackrabbit 2 Music (&amp;lt;code&amp;gt;J2B&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundTracker und kompatible (&amp;lt;code&amp;gt;M15&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;STK&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digitrakker (&amp;lt;code&amp;gt;MDL&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OctaMED (&amp;lt;code&amp;gt;MED&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MIDI (&amp;lt;code&amp;gt;MID&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via Exportierung möglich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; dies ist selbstverständlich kein Modul-Format)&lt;br /&gt;
* Mittels [https://www.un4seen.com/mo3.html MO3] komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;MO3&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ProTracker&#039;&#039;&#039; / NoiseTracker / etc. (&amp;lt;code&amp;gt;MOD&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;NST&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;OpenMPT&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;MPTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MadTracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;MT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MultiTracker (&amp;lt;code&amp;gt;MTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Psycho Pinball / Micro Machines 2 Musikformat (&amp;lt;code&amp;gt;MUS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Oktalyzer (&amp;lt;code&amp;gt;OKT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OggMod-komprimierte XM-Dateien (&amp;lt;code&amp;gt;OXM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Epic Megagames MASI (&amp;lt;code&amp;gt;PSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Disorder Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;PLM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ProTracker 3.6 IFF (&amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* PolyTracker (&amp;lt;code&amp;gt;PTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scream Tracker 3&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;S3M&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundFX / MultiMedia Sound (&amp;lt;code&amp;gt;SFX&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;SFX2&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;STM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker Music Interface Kit (&amp;lt;code&amp;gt;STX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Soundtracker Pro II (&amp;lt;code&amp;gt;STP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Symphonie / Symphonie Pro (&amp;lt;code&amp;gt;SymMOD&amp;lt;/code&amp;gt;))&lt;br /&gt;
* UltraTracker (&amp;lt;code&amp;gt;ULT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Unreal Music Package (&amp;lt;code&amp;gt;UMX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Wave (&amp;lt;code&amp;gt;WAV&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via WAV-Exportierung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; WAV ist natürlich kein Modulformat. Es kann aber dennoch als &#039;&#039;Modul&#039;&#039; eingelesen werden. Ein Modul wird dann entsprechend der Länge der WAV-Datei erstellt.)&lt;br /&gt;
* Mod&#039;s Grave (&amp;lt;code&amp;gt;WOW&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FastTracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;XM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Astroidea XMF (&amp;lt;code&amp;gt;XMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;ZIP&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;LHA&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;RAR&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;GZ&amp;lt;/code&amp;gt;) - Gezippte Module sind oft auch an den Erweiterungen &amp;lt;code&amp;gt;ITZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;XMZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;S3Z&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDR&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;MTPMZ&amp;lt;/code&amp;gt; zu erkennen. OpenMPT unterstützt nur GZip-Dateien, in denen die Module direkt verpackt sind - also ohne Tarball o.Ä..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Formate die hier nicht hervorgehoben sind, werden beim Laden in das von OpenMPT unterstützte Format (eines der hervorgehobenen) konvertiert, welches dem Format am ähnlichsten ist. Ein OctaMED-Modul (MED) wird beispielsweise in das Fast-Tracker-II-Format (XM) konvertiert und kann dann auch nur als ein XM und nicht als MED gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der hier genannten Modulformate werden nur teilweise unterstützt, z.B. werden im OctaMED-Format momentan Synth-Instrumente werden nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Trotz seines Namens wird ITP nicht vom Impulse Tracker unterstützt. ITP ist ein Format, das in früheren OpenMPT-Versionen dazu genutzt werden konnte, um IT-Dateien mit &#039;&#039;Referenzen&#039;&#039; zu Instrumentdateien speichern, sodass möglicherweise große Instrumente nicht in jedem Modul, das sie verwendet, abgespeichert werden. Von diesem Feature abgesehen ist der Funktionsumfang von IT und ITP identisch. Die ITP-Funktionalität wurde durch externe Samples im MPTM-Format ersetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Treeview&amp;diff=2047</id>
		<title>Handbuch: Treeview</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Treeview&amp;diff=2047"/>
		<updated>2023-04-27T19:42:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Soundfonts */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Treeview.png|right]]&lt;br /&gt;
Viele Benutzer mögen diesen Teil der Benutzeroberfläche überhaupt nicht und deaktivieren ihn (Rechtsklick auf die Menüleiste und &amp;lt;code&amp;gt;Tree&amp;lt;/code&amp;gt; abwählen), doch wer ihn einmal benutzt hat, wird die vielen nützlichen Funktionen zu schätzen wissen. Solltest du bisher auf das Treeview verzichtet haben, lohnt es sich also vielleicht doch, diesen Artikel kurz durchzulesen und die oft übersehenen Funktionen auszuprobieren... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
Im oberen Teil des Treeviews werden alle geladenen Module als Ordner angezeigt. Jeder Ordner hat (je nach Modultyp) die Unterordner &#039;&#039;&#039;Sequence&#039;&#039;&#039; (Abfolge der Patterns und Sequenzen), &#039;&#039;&#039;Patterns&#039;&#039;&#039; (alle Patterns), &#039;&#039;&#039;Samples&#039;&#039;&#039; (alle Samples), &#039;&#039;&#039;Instruments&#039;&#039;&#039; (Instrumente), &#039;&#039;&#039;Comments&#039;&#039;&#039; (öffnet den Reiter [[Handbuch:_Kommentare|Comments]]) sowie &#039;&#039;&#039;Plugins&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn du auf den Ordner mit dem Modulnamen klickst, wird das dazugehörige Fenster in den Vordergrund geholt. So kannst du sehr schnell zwischen vielen Modulen hin- und herspringen.&lt;br /&gt;
* Öffnest du den Ordner &#039;&#039;&#039;Sequence&#039;&#039;&#039;, findest du die Abfolge der Patterns. Falls du im MPTM-Format mit mehreren Sequenzen arbeitest, findest du hier eine Auflistung der Sequenzen und kannst schnell zwischen ihnen wechseln. Du kannst mit einem Doppelklick auf ein Element dieses Pattern (in der gewählten Sequenz) direkt im [[Handbuch:_Patterns|Pattern-Editor]] bearbeiten. Mit einem Rechtsklick öffnest sich das Kontextmenü, wo du auch Patterns aus der Sequenz löschen kannst.&lt;br /&gt;
* Im Ordner &#039;&#039;&#039;Patterns&#039;&#039;&#039; findest du alle Patterns, die im Modul gespeichert sind - selbst die, die gar nicht in der Sequenz auftauchen. Dieser Ordner ist also ein praktisches Werkzeug, um versteckte oder vergessene Patterns aufzuspüren.&lt;br /&gt;
* Der Ordner &#039;&#039;&#039;Samples&#039;&#039;&#039; bietet Funktionen, die du sonst nirgends im Tracker finden kannst: Im Kontextmenü (Rechtsklick) findest du die Funktionen &#039;&#039;&#039;Mute Sample&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Solo Sample&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Unmute all&#039;&#039;&#039;. Möchtest du also nur ein bestimmtes Sample hören, kannst du mit einem Klick auf &amp;quot;Solo Sample&amp;quot; alle anderen Samples deaktivieren. Die Symbole von stummgeschalteten Samples werden grau dargestellt. Samples, die im Moment abgespielt werden, können mit einem grünen Dreieck versehen werden, wenn du die Option [[Handbuch: Setup/General#Update sample status in tree|Update sample status in tree]] aktivierst. Zusätzlich können Samples im Kontextmenü gelöscht, eingefügt und verdoppelt werden. Mit Drag and Drop können Samples auch neu angeordnet werden.&amp;lt;br/&amp;gt; Außerdem kann der Pfad eines externen Samples mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; geändert werden (für MPTM-Dateien – diese Funktion lädt das Sample direkt aus dem neu angegebenen Pfad), mit &#039;&#039;&#039;Save&#039;&#039;&#039; kann ein modifiziertes Sample gespeichert und mit &#039;&#039;&#039;Reload&#039;&#039;&#039; ein (eventuell in einer externen Anwendung bearbeitetes) Sample erneut vom Datenträger geladen werden.&amp;lt;br/&amp;gt; Der Name von externen Samples wird durch den Text &#039;&#039;&#039;[external]&#039;&#039;&#039; ergänzt. Fehlt ein externes Sample (z.B. weil die Datei verschoben wurde), wird stattdessen &#039;&#039;&#039;[missing]&#039;&#039;&#039; angezeigt. In diesem Fall kann mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; das Sample von seinem neuen Speichertort geladen werden. Falls mehrere Samples in ein anderes Verzeichnis kopiert wurden, kann OpenMPT mit &#039;&#039;&#039;Find Missing Samples&#039;&#039;&#039; ein beliebiges Verzeichnis durchsuchen, um die Samples anhand ihres Dateinamens wieder zu finden.&lt;br /&gt;
* Ähnliche Funktionen findest du im Ordner &#039;&#039;&#039;Instruments&#039;&#039;&#039;. Deaktivierte Instrumente werden ebenfalls mit einem grauen Symbol versehen. Instrumente, die im Moment abgespielt werden, können mit der oben genannten Option ebenfalls mit einem grünen Dreieck versehen werden, wobei dies nur funktioniert, wenn den Instrument ein Sample zu gewiesen ist - der Status von VSTi-Instrumenten lässt sich damit also nicht verfolgen.&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Plugins&#039;&#039;&#039;-Ordner werden alle Plugins angezeigt, die in dieses Modul geladen wurden. Ein Lautsprecher-Symbol zeigt, dass es sich hierbei um ein Effekt-Plugin handelt; Eine Klaviatur zeigt, dass es sich um ein Instrument handelt. Über das Kontextmenü können Plugins stummgeschaltet werden (&#039;&#039;&#039;Bypass&#039;&#039;&#039;), der Plugin-Editor aufgerufen werden (&#039;&#039;&#039;Edit&#039;&#039;&#039;) oder die Plugin-Instanz aus dem Modul entfernt werden (&#039;&#039;&#039;Delete Plugin&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MIDI Library ==&lt;br /&gt;
Die MIDI Library wird beim Zuordnen von Instrumenten beim Import von MIDI-Instrumenten verwendet, kann aber auch bei der Katalogisierung von Instrumenten helfen. Häufig benutzte Samples können so schnell geladen werden. Die Bibliothek besteht aus den 128 Standard-MIDI-Instrumenten sowie einem Drumkit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Grundzustand sind alle Instrumente der Soundfont GM.DLS zugeordnet, die auf fast allen Windows-Systemen vorhanden ist. Da diese Samples aber von besch...eidener Qualität sind, kannst du sie getrost durch eigene Samples oder Soundfonts ersetzen. Mit einem Doppelklick auf ein Instrument kannst du eine Soundfont, ein Instrument oder ein Sample auswählen, das du mit dem gewählten Instrument verbinden möchtest. Dieses Instrument kannst du dann später in den Sample- oder Instrument-Editor laden. Dazu musst du einfach das gewünschte Instrument in den Editor ziehen (Drag &amp;amp; Drop). Auf diese Weise hast du häufig verwendete Instrumente immer griffbereit - Sofern du die MIDI-Namensgebung beachtest, aber immer nur ein einziges Instrument von einer Sorte.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Assoziierst du eine Soundfont mit einem Instrument, wird selbstverständlich das passende Instrument aus der Soundfont geladen.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Tipp:|Führst du einen Rechtsklick auf &amp;quot;MIDI Library&amp;quot; aus, findest du im Kontextmenü den Befehl &amp;quot;Import MIDI Library&amp;quot;, mit welchem du zuvor gespeicherte MIDI-Bibliotheken und auch Patch-Bibliotheken von der Gravis Ultrasound (oft am Dateinamen ULTRASND.INI zu erkennen) importieren kannst.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soundfonts ==&lt;br /&gt;
Mit einem Rechtsklick auf das Treeview kannst du im Kontextmenü durch einen Klick auf &amp;lt;code&amp;gt;Add Sound Bank...&amp;lt;/code&amp;gt; Soundfonts laden. Standardmäßig ist hier bereits die Soundfont GM.DLS geladen. Die geladenen Soundfonts werden als Ordner angezeigt, in welchen du alle Instrumente siehst und per Drag &amp;amp; Drop in den Editor ziehen kannst. Beachte aber, dass OpenMPT die DLS- und SF2-/SF3-/SF4-Standards nur teilweise unterstützt, sodass z.B. nur ein Layer eines Multilayer-Instrumentes geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrument Library ==&lt;br /&gt;
In diesem Ordner kannst du alle Datenträger nach Samples, Instrumenten und Modulen durchsuchen. Samples und Instrumente werden im unteren Teil des Treeviews angezeigt, welcher standardmäßig die Samples und Instrumente des Ordners anzeigt, der im [[Handbuch:_Setup/General|Setup-Dialog]] unter &#039;&#039;&#039;Samples&#039;&#039;&#039; festgelegt wurde. Module werden als graue Ordner dargestellt. Mit einem Doppelklick auf solch einen Ordner werden die Samples und Instrumente dieses Moduls ebenfalls im unteren Teil des Treeviews angezeigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im unteren Teil des Treeviews hast du dann eine Liste mit Klängen, die du per Doppelklick oder auf der Tastatur (wie im Sample-Editor) abspielen kannst oder per Drag &amp;amp; Drop in dem Sample- oder Instrument-Editor ziehen kannst. Mit der {{key|Tab}}-Taste kannst standardmäßig du zwischen den beiden Teilen des Treeviews wechseln, um schnell mit der Tastatur zwischen Ordnern navigieren zu können. {{key|Strg}}+{{key|Enter}} lädt das markierte Instrument in einen vorher aktivierten Sample- oder Instrumenteditor, und {{key|Strg}}+{{key|Shift}}+{{key|Enter}} erzeugt dazu ein neues leeres Sample oder Instrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Kontextmenü einer beliebigen Datei kannst du auch die Sortierung der Bibliothek ändern, indem du eine Option aus dem Untermenü &#039;&#039;&#039;Sort By&#039;&#039;&#039; wählst: Standardmäßig sind die Bibliothekselemente nach Namen sortiert, sie kann aber auch nach Dateigröße und Änderungsdatum sortiert werden. Um ein bestimmtes Instrument schnell zu finden, wähle &#039;&#039;&#039;Find...&#039;&#039;&#039; aus dem Kontextmenü (Standardkürzel: {{key|Strg}}+{{key|F}}). Es öffnet sich sich dann ein Eingabefeld zum Filtern der Bibliothek. Alle Dateinamen, die nicht dem eingegeben Filtermuster entsprechen, werden dann nicht mehr in der Liste angezegit. Du kannst den Platzhalter * verwenden, um nach einer beliebigen Anzahl von Zeichen zu suchen, oder den Platzhalter ?, um nach einem einzelnen beliebigen Zeichen zu suchen. Der Filter kann sowohl für die Suche von Dateien als auch von Ordnern verwendet werden, wird aber nur auf das Panel angewendet, in dem er aufgerufen wurde: Wenn du ihn in der Dateiliste aktivierst, werden Ordner in der oberen Hälfte der Strukturansicht nicht gefiltert und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Tree View]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Treeview&amp;diff=2046</id>
		<title>Handbuch: Treeview</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Treeview&amp;diff=2046"/>
		<updated>2023-04-27T19:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Instrument Library */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Treeview.png|right]]&lt;br /&gt;
Viele Benutzer mögen diesen Teil der Benutzeroberfläche überhaupt nicht und deaktivieren ihn (Rechtsklick auf die Menüleiste und &amp;lt;code&amp;gt;Tree&amp;lt;/code&amp;gt; abwählen), doch wer ihn einmal benutzt hat, wird die vielen nützlichen Funktionen zu schätzen wissen. Solltest du bisher auf das Treeview verzichtet haben, lohnt es sich also vielleicht doch, diesen Artikel kurz durchzulesen und die oft übersehenen Funktionen auszuprobieren... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
Im oberen Teil des Treeviews werden alle geladenen Module als Ordner angezeigt. Jeder Ordner hat (je nach Modultyp) die Unterordner &#039;&#039;&#039;Sequence&#039;&#039;&#039; (Abfolge der Patterns und Sequenzen), &#039;&#039;&#039;Patterns&#039;&#039;&#039; (alle Patterns), &#039;&#039;&#039;Samples&#039;&#039;&#039; (alle Samples), &#039;&#039;&#039;Instruments&#039;&#039;&#039; (Instrumente), &#039;&#039;&#039;Comments&#039;&#039;&#039; (öffnet den Reiter [[Handbuch:_Kommentare|Comments]]) sowie &#039;&#039;&#039;Plugins&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn du auf den Ordner mit dem Modulnamen klickst, wird das dazugehörige Fenster in den Vordergrund geholt. So kannst du sehr schnell zwischen vielen Modulen hin- und herspringen.&lt;br /&gt;
* Öffnest du den Ordner &#039;&#039;&#039;Sequence&#039;&#039;&#039;, findest du die Abfolge der Patterns. Falls du im MPTM-Format mit mehreren Sequenzen arbeitest, findest du hier eine Auflistung der Sequenzen und kannst schnell zwischen ihnen wechseln. Du kannst mit einem Doppelklick auf ein Element dieses Pattern (in der gewählten Sequenz) direkt im [[Handbuch:_Patterns|Pattern-Editor]] bearbeiten. Mit einem Rechtsklick öffnest sich das Kontextmenü, wo du auch Patterns aus der Sequenz löschen kannst.&lt;br /&gt;
* Im Ordner &#039;&#039;&#039;Patterns&#039;&#039;&#039; findest du alle Patterns, die im Modul gespeichert sind - selbst die, die gar nicht in der Sequenz auftauchen. Dieser Ordner ist also ein praktisches Werkzeug, um versteckte oder vergessene Patterns aufzuspüren.&lt;br /&gt;
* Der Ordner &#039;&#039;&#039;Samples&#039;&#039;&#039; bietet Funktionen, die du sonst nirgends im Tracker finden kannst: Im Kontextmenü (Rechtsklick) findest du die Funktionen &#039;&#039;&#039;Mute Sample&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Solo Sample&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Unmute all&#039;&#039;&#039;. Möchtest du also nur ein bestimmtes Sample hören, kannst du mit einem Klick auf &amp;quot;Solo Sample&amp;quot; alle anderen Samples deaktivieren. Die Symbole von stummgeschalteten Samples werden grau dargestellt. Samples, die im Moment abgespielt werden, können mit einem grünen Dreieck versehen werden, wenn du die Option [[Handbuch: Setup/General#Update sample status in tree|Update sample status in tree]] aktivierst. Zusätzlich können Samples im Kontextmenü gelöscht, eingefügt und verdoppelt werden. Mit Drag and Drop können Samples auch neu angeordnet werden.&amp;lt;br/&amp;gt; Außerdem kann der Pfad eines externen Samples mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; geändert werden (für MPTM-Dateien – diese Funktion lädt das Sample direkt aus dem neu angegebenen Pfad), mit &#039;&#039;&#039;Save&#039;&#039;&#039; kann ein modifiziertes Sample gespeichert und mit &#039;&#039;&#039;Reload&#039;&#039;&#039; ein (eventuell in einer externen Anwendung bearbeitetes) Sample erneut vom Datenträger geladen werden.&amp;lt;br/&amp;gt; Der Name von externen Samples wird durch den Text &#039;&#039;&#039;[external]&#039;&#039;&#039; ergänzt. Fehlt ein externes Sample (z.B. weil die Datei verschoben wurde), wird stattdessen &#039;&#039;&#039;[missing]&#039;&#039;&#039; angezeigt. In diesem Fall kann mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; das Sample von seinem neuen Speichertort geladen werden. Falls mehrere Samples in ein anderes Verzeichnis kopiert wurden, kann OpenMPT mit &#039;&#039;&#039;Find Missing Samples&#039;&#039;&#039; ein beliebiges Verzeichnis durchsuchen, um die Samples anhand ihres Dateinamens wieder zu finden.&lt;br /&gt;
* Ähnliche Funktionen findest du im Ordner &#039;&#039;&#039;Instruments&#039;&#039;&#039;. Deaktivierte Instrumente werden ebenfalls mit einem grauen Symbol versehen. Instrumente, die im Moment abgespielt werden, können mit der oben genannten Option ebenfalls mit einem grünen Dreieck versehen werden, wobei dies nur funktioniert, wenn den Instrument ein Sample zu gewiesen ist - der Status von VSTi-Instrumenten lässt sich damit also nicht verfolgen.&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Plugins&#039;&#039;&#039;-Ordner werden alle Plugins angezeigt, die in dieses Modul geladen wurden. Ein Lautsprecher-Symbol zeigt, dass es sich hierbei um ein Effekt-Plugin handelt; Eine Klaviatur zeigt, dass es sich um ein Instrument handelt. Über das Kontextmenü können Plugins stummgeschaltet werden (&#039;&#039;&#039;Bypass&#039;&#039;&#039;), der Plugin-Editor aufgerufen werden (&#039;&#039;&#039;Edit&#039;&#039;&#039;) oder die Plugin-Instanz aus dem Modul entfernt werden (&#039;&#039;&#039;Delete Plugin&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MIDI Library ==&lt;br /&gt;
Die MIDI Library wird beim Zuordnen von Instrumenten beim Import von MIDI-Instrumenten verwendet, kann aber auch bei der Katalogisierung von Instrumenten helfen. Häufig benutzte Samples können so schnell geladen werden. Die Bibliothek besteht aus den 128 Standard-MIDI-Instrumenten sowie einem Drumkit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Grundzustand sind alle Instrumente der Soundfont GM.DLS zugeordnet, die auf fast allen Windows-Systemen vorhanden ist. Da diese Samples aber von besch...eidener Qualität sind, kannst du sie getrost durch eigene Samples oder Soundfonts ersetzen. Mit einem Doppelklick auf ein Instrument kannst du eine Soundfont, ein Instrument oder ein Sample auswählen, das du mit dem gewählten Instrument verbinden möchtest. Dieses Instrument kannst du dann später in den Sample- oder Instrument-Editor laden. Dazu musst du einfach das gewünschte Instrument in den Editor ziehen (Drag &amp;amp; Drop). Auf diese Weise hast du häufig verwendete Instrumente immer griffbereit - Sofern du die MIDI-Namensgebung beachtest, aber immer nur ein einziges Instrument von einer Sorte.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Assoziierst du eine Soundfont mit einem Instrument, wird selbstverständlich das passende Instrument aus der Soundfont geladen.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Tipp:|Führst du einen Rechtsklick auf &amp;quot;MIDI Library&amp;quot; aus, findest du im Kontextmenü den Befehl &amp;quot;Import MIDI Library&amp;quot;, mit welchem du zuvor gespeicherte MIDI-Bibliotheken und auch Patch-Bibliotheken von der Gravis Ultrasound (oft am Dateinamen ULTRASND.INI zu erkennen) importieren kannst.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soundfonts ==&lt;br /&gt;
Mit einem Rechtsklick auf das Treeview kannst du im Kontextmenü durch einen Klick auf &amp;lt;code&amp;gt;Add Sound Bank...&amp;lt;/code&amp;gt; Soundfonts laden. Standardmäßig ist hier bereits die Soundfont GM.DLS geladen. Die geladenen Soundfonts werden als Ordner angezeigt, in welchen du alle Instrumente siehst und per Drag &amp;amp; Drop in den Editor ziehen kannst. Beachte aber, dass OpenMPT die DLS- und SF2-Standards nur teilweise unterstützt, sodass z.B. nur ein Layer eines Multilayer-Instrumentes geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrument Library ==&lt;br /&gt;
In diesem Ordner kannst du alle Datenträger nach Samples, Instrumenten und Modulen durchsuchen. Samples und Instrumente werden im unteren Teil des Treeviews angezeigt, welcher standardmäßig die Samples und Instrumente des Ordners anzeigt, der im [[Handbuch:_Setup/General|Setup-Dialog]] unter &#039;&#039;&#039;Samples&#039;&#039;&#039; festgelegt wurde. Module werden als graue Ordner dargestellt. Mit einem Doppelklick auf solch einen Ordner werden die Samples und Instrumente dieses Moduls ebenfalls im unteren Teil des Treeviews angezeigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im unteren Teil des Treeviews hast du dann eine Liste mit Klängen, die du per Doppelklick oder auf der Tastatur (wie im Sample-Editor) abspielen kannst oder per Drag &amp;amp; Drop in dem Sample- oder Instrument-Editor ziehen kannst. Mit der {{key|Tab}}-Taste kannst standardmäßig du zwischen den beiden Teilen des Treeviews wechseln, um schnell mit der Tastatur zwischen Ordnern navigieren zu können. {{key|Strg}}+{{key|Enter}} lädt das markierte Instrument in einen vorher aktivierten Sample- oder Instrumenteditor, und {{key|Strg}}+{{key|Shift}}+{{key|Enter}} erzeugt dazu ein neues leeres Sample oder Instrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Kontextmenü einer beliebigen Datei kannst du auch die Sortierung der Bibliothek ändern, indem du eine Option aus dem Untermenü &#039;&#039;&#039;Sort By&#039;&#039;&#039; wählst: Standardmäßig sind die Bibliothekselemente nach Namen sortiert, sie kann aber auch nach Dateigröße und Änderungsdatum sortiert werden. Um ein bestimmtes Instrument schnell zu finden, wähle &#039;&#039;&#039;Find...&#039;&#039;&#039; aus dem Kontextmenü (Standardkürzel: {{key|Strg}}+{{key|F}}). Es öffnet sich sich dann ein Eingabefeld zum Filtern der Bibliothek. Alle Dateinamen, die nicht dem eingegeben Filtermuster entsprechen, werden dann nicht mehr in der Liste angezegit. Du kannst den Platzhalter * verwenden, um nach einer beliebigen Anzahl von Zeichen zu suchen, oder den Platzhalter ?, um nach einem einzelnen beliebigen Zeichen zu suchen. Der Filter kann sowohl für die Suche von Dateien als auch von Ordnern verwendet werden, wird aber nur auf das Panel angewendet, in dem er aufgerufen wurde: Wenn du ihn in der Dateiliste aktivierst, werden Ordner in der oberen Hälfte der Strukturansicht nicht gefiltert und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Tree View]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Hauptfenster/Menuepunkte&amp;diff=2045</id>
		<title>Handbuch: Hauptfenster/Menuepunkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Hauptfenster/Menuepunkte&amp;diff=2045"/>
		<updated>2023-04-27T19:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Menüpunkte im File-Menü */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menüpunkte ===&lt;br /&gt;
Die meisten Menüpunkte werden bei den Beschreibungen der entsprechenden Buttons erklärt, jedoch verfügen einige der Menüpunkte nicht über entsprechende Buttons. Diese Menüpunkte werden im Folgenden beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Menüpunkte im File-Menü ====&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Open Template&lt;br /&gt;
 |Hier lässt sich ein zuvor als Template gespeichertes Modul laden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Append Module&lt;br /&gt;
 |Mit dieser Funktion können Song-Daten (Samples, Instrument, Plugins, Patterns, Sequenzen) von einer oder mehreren existierenden Song-Dateien an den aktiven Song angehängt werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Save As...&lt;br /&gt;
 |Öffnet einen Datei-Dialog, in dem das gerade geöffnete Modul unter anderem Namen gespeichert werden kann.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Save Copy...&lt;br /&gt;
 |Öffnet einen Datei-Dialog, in dem eine Kopie des gerade geöffneten Moduls unter anderem Namen gespeichert werden kann. Beim nächsten Speichervorgang wird das Modul wieder unter seinem ursprünglichen Namen abgespeichert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Save as Template...&lt;br /&gt;
 |Speichert das Modul als Template, um es als Grundlage für ein neues Modul verwenden zu können.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Compatibility Export...&lt;br /&gt;
 |Da OpenMPT beim einigen Formaten teilweise eigene Wege geht, kann es zu Problemen beim Abspielen in anderen Trackern / Playern kommen. Mit dieser Option lässt sich ein Modul in ein Standard-IT-, oder -XM-Modul exportieren. Dabei ist aber zu beachten, dass unter Umständen Samples, Patterns und Instrumente verändert werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Handbuch:_WAV-Export|Stream Export]]&lt;br /&gt;
 |Hier lässt sich das Modul in eine Audiodatei (WAV, FLAC, Opus, Ogg Vorbis, MP3, etc.) konvertieren.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Export as MIDI...&lt;br /&gt;
 |Ein Modul wird in eine MID-Datei exportiert. Jedem Instrument sollte hier vor dem Exportieren ein MIDI-Instrument zugewiesen werden. Das Resultat kann aber unter Umständen ziemlich abenteuerlich klingen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |Export OPL Register Dump...&lt;br /&gt;
 |Für Module, die OPL-Instrumente verwenden, können die OPL-Rohdaten des Songs hier als VGM-Datei, komprimierte VGZ-Datei oder als DOSBox-Capture (DRO) exportiert werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Import MIDI Library...&lt;br /&gt;
 |MIDI-Library importieren. Eine [[Handbuch:_Treeview#MIDI_Library|MIDI-Library]] ist eine Ansammlung von verschiedenen Soundfonts oder Samples.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Add Sound Bank...&lt;br /&gt;
 |Damit kann man DLS- und SF2-[[Handbuch:_Treeview#Soundfonts|Soundfonts importieren]]. OpenMPT unterstützt die neuen Versionen dieser Formate nur teilweise, sodass die importierten Klänge unter Umständen nicht wie erwartet klingen.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Menüpunkte im Player-Menü ====&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Estimate Song Length&lt;br /&gt;
 |Die Songlänge wird errechnet und angezeigt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Approx. Real BPM&lt;br /&gt;
 |Die Beats pro Minute werden geschätzt und angezeigt.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Menüpunkte im Edit-Menü ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du häufig verwendete Editierfunktionen für Patterns, Samples und Instrumente. Einige besondere Optionen sind:&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Cleanup&lt;br /&gt;
 |Öffnet den [[Handbuch: Cleanup-Dialog|Cleanup-Dialog]], mit dem du deine Module bereinigen und somit verkleinern kannst.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Automatic Sample Trimmer&lt;br /&gt;
 |Schneidet das Ende von Samples so, dass nie gespielte Teile entfernt werden. Stummgeschaltene und unbenutzte Samples werden nicht getrimmt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Goto&lt;br /&gt;
 |Mithilfe dieses Dialogs gelangst du schnell zu einem bestimmten Pattern.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Split Keyboard Settings&lt;br /&gt;
 |Mit diesem Dialog kannst du einstellen, ob und wie die Tastatur in zwei bereiche für verschiedene Instrumente im Pattern aufgeteilt werden soll.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Menüpunkte im View-Menü ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst du schnell zu anderen Fenstern und Dialogen wechseln Einige besondere Optionen sind:&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Edit History&lt;br /&gt;
 |Hier kannst du dir in IT- und MPTM-Modulen ansehen, wie oft und wie lange ein Modul bearbeitet wurde.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Find MPT Hacks in Song&lt;br /&gt;
 |Diese Funktion findet die meistens MPT-&amp;quot;Hacks&amp;quot; in Modulen, also Funktionen, die zwar von OpenMPT unterstützt werden, aber nicht vom Tracker, von dem das aktuelle Modulformat stammt (Beispiel: Der Pattern-Effekt {{eff|X9}}&#039;&#039;x&#039;&#039; wird zwar von OpenMPT in XM-Format interpretiert, hat aber in Fasttracker 2 keine Funktion.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Menus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Mixer&amp;diff=2044</id>
		<title>Handbuch: Setup/Mixer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Mixer&amp;diff=2044"/>
		<updated>2023-04-27T19:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Volume Ramping */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_mixer.png|320px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Mixer-Tab&#039;&#039;&#039; kannst das den Resampling-Modus, Polyphonie und weitere Details des Samplemixers konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resampling ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Einstellung des Resamplers ist der &#039;&#039;&#039;Interpolationsfilter&#039;&#039;&#039;. Man kann diesen mit einem Weichzeichner in Grafikanwendungen vergleichen (Anti-Aliasing), denn mit dieser Option lässt sich vermeiden, dass die Soundausgabe zu kantig klingt. Bei &#039;&#039;&#039;No Resampling&#039;&#039;&#039; ist dieser Filter komplett ausgeschaltet. Je mehr &amp;quot;Taps&amp;quot; der gewählte Filter hat, desto höher ist die Qualität und desto mehr störende Frequenzen werden entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Option &#039;&#039;&#039;Use Amiga resampler&#039;&#039;&#039; werden die zuvor genannten Optionen beim Abspielen von Amiga-Formaten (z.B. DIGI, ICE, MOD, MED, SFX, ST26, STP, ...) ignoriert und stattdessen in Resampler verwendet, dessen Klangcharakteristik der des Amiga-Soundchips ([https://de.wikipedia.org/wiki/Paula_(Amiga) Paula]) ähnelt. Dieser Resampler benötigt allerdings etwas mehr Rechenpower als die restlichen Resampler. Diese Einstellung verändert &#039;&#039;nicht&#039;&#039; den Klang von Nicht-Amiga-Formaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für einzelne Amiga-Module kann der Amiga-Resampler auch durch die Resampling-Option im [[Handbuch: General#Moduleigenschaften|General-Tab]] außer Kraft gesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Wenn diese Option aktiviert wird, kann auch der E0x-Effekt in MOD-Dateien verwenden, um den emulierten Amiga-LED-Filter an- und auszuschalten.&lt;br /&gt;
* Für den Amiga-Resampler sollte eine [[Handbuch: Setup/Soundcard#Device|Samplerate]] von mindestens 44100 Hz verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Der Amiga-Resampler kann die Filtereigenschaften von Amiga 500 und Amiga 1200 emulieren oder keinen solchen Filter benutzen. Wird kein Filter emuliert, wird auc hder E0x-Effekt außer Kraft gesetzt. Der A1200-Filter klingt wesentlich heller als der A500-Filter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenMPT 1.28 wurden die Namen einiger Filter geändert. &amp;quot;XMMS-ModPlug&amp;quot; heißt nun &amp;quot;Sinc&amp;quot;, und &amp;quot;Polyphase&amp;quot; heißt nun &amp;quot;Sinc + Low-Pass&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volume Ramping ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ramping&#039;&#039;&#039; dient zur Entfernung von &amp;quot;Klicks&amp;quot; am Anfang und Ende von Samples (vor allem bei schlechten Samples mit DC-Offset) sowie bei der Änderung der Lautstärke durch Patternbefehle oder Instrument-Hüllkurven. Ist dieser Wert zu niedrig eingestellt, wirst du vielleicht ungewollte Klicks während der Wiedergabe hören; Ist der Wert zu hoch, geht die Attack-Phase des Samples verloren, was vor allem bei Percussion natürlich nicht besonders toll klingt. ;-) Generell ist es empfehlenswert, den Ramp-In-Wert (der zu Beginn des Samples angewendet wird, um es einzublenden) niedriger zu setzen als den Ramp-Out-Wert (der beim Unterbrechen eines Samples zum Ausblenden verwendet wird) zu setzen.&lt;br /&gt;
Sample Ramping lässt sich auch pro [[Handbuch: Instrumente#Samplequalität|Instrument]] festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltest du zu den Standard-Ramping-Einstellungen zurückkehren wollen, kannst du {{button|Reset to Defaults}} drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polyphony ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lässt sich die maximale Anzahl der gleichzeitig zu hörenden Samplestimmen einstellen. Der Wert sollte nur verringert werden, wenn der Prozessor zu langsam für eine hohe Polyphonie ist, da sonst die Qualität der Musik darunter leiden könnte (je nachdem wie aufwendig die Musik ist, die man produziert bzw. abspielt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stereo Separation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher hier der Wert ist, desto deutlicher wird die Soundausgabe der beiden Stereokanäle voneinander abgetrennt. Ein Wert von 25% wird also fast als Mono wahrgenommen, wobei aber auch der Abstand der Boxen eine große Rolle spielt, sowie die Panning-Einstellungen der verschiedenen Module.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen zur Rückwärtskompatibilität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellungen haben nur eine Auswirkung, wenn in den [[Handbuch:_Song_Properties#Extended_Playback_Options|Song Properties]] Mix-Levels MPT 1.16, 1.17 RC1 oder 1.17 RC2 eingestellt sind. Bei allen moderneren Mix-Einstellungen werden Standardwerte verwendet. Diese Einstellungen betreffen nur die Sample-Wiedergabe, Instrumenten-Plugins sind davon &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; betroffen. Die Einstellungen sollten deshalb nicht verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Soft Panning ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Weite des Stereo-Spektrums (Panning) verändert, was das räumliche Klangbild bei der Verwendung von Kopfhörern deutlich angenehmer machen kann (hängt natürlich von deiner Ausstattung ab). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pre-Amp ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert wird in &amp;quot;modernen&amp;quot; Mix-Mode ([[Handbuch:_Song_Properties#Extended_Playback_Options|Mixmode RC3 oder Compatible]]) ignoriert und spielt nur bei Modulen, die mit einer alten Version von OpenMPT erstellt wurden, eine Rolle. Der Pre-Amp beschreibt die Vorverstärkung von Samples, bevor diese an Plugins oder an die Master-Ausgabe gesendet werden. Der Wert wird nicht in den Modulen selbst gespeichert und sollte deshalb nicht verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/Mixer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_General&amp;diff=2043</id>
		<title>Handbuch: General</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_General&amp;diff=2043"/>
		<updated>2023-04-27T19:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Auto-Suspend in OpenMPT 1.31&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tab_general.png|center]]&lt;br /&gt;
Im General-Tab lassen sich die Haupteigenschaften eines Moduls einstellen, wie&lt;br /&gt;
etwa das (Start-)Tempo, die Lautstärke der einzelnen Kanäle und das Integrieren&lt;br /&gt;
von VST-Plugins in das Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Moduleigenschaften===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:general_misc.png|thumb|460px|right|Tempo, Lautstärke und Modultyp]]&lt;br /&gt;
Im obersten Eingabefeld kann man seinem Modul einen Namen geben. Dieser kann je nach Modultyp unterschiedlich lange sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts daneben findest du die Art des Moduls (hier: &amp;lt;code&amp;gt;MPTM (OpenMPT)&amp;lt;/code&amp;gt;) und die Anzahl seiner Kanäle (hier: &amp;lt;code&amp;gt;34 channels&amp;lt;/code&amp;gt;). Diese Eigenschaften lassen sich über den [[Handbuch: Song Properties|Song-Properties-Dialog]]) ändern, der durch einen Klick auf diesen Button geöffnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;position:relative;float:left;margin-right:8px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;border:1px solid #ccc;background-color:#f8f8f8&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Maximale Titellänge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Modultyp&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Länge&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |MOD&lt;br /&gt;
 |20&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |XM&lt;br /&gt;
 |20&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |S3M&lt;br /&gt;
 |27&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |IT&lt;br /&gt;
 |25&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |MPTM&lt;br /&gt;
 |25&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namensfeld kann man (je nach Format) den Namen des Komponisten eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben befindet sich das &#039;&#039;&#039;Resampling&#039;&#039;&#039;-Auswahlfeld. Im MPTM-Format lässt sich darüber ein fester Resampling-Algorithmus erzwingen, welcher nur weiter durch [[Handbuch: Instrumente#Samplequalität|Instrumente]] überschrieben werden kann. Wählst du &#039;&#039;&#039;Default&#039;&#039;&#039;, wird der Standardalgorithmus aus dem [[Handbuch: Setup/Mixer|Mixer-Setup]] verwendet. In anderen Formaten lässt sich über diese Auswahlliste temporär der Resampling-Modus ändern, er wird aber nicht in der Datei gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start-Tempo lässt sich mit dem Regler &#039;&#039;&#039;Initial Tempo&#039;&#039;&#039; oder dem darunter liegenden Eingabefeld abändern. Mögliche Werte liegen hier zwischen &amp;lt;code&amp;gt;32&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;512&amp;lt;/code&amp;gt;. Je höher der Wert, desto schneller ist das Modul. In dem Feld &#039;&#039;&#039;Ticks/Row&#039;&#039;&#039; beschleunigt ein niedrigerer Wert das Lied. Diese Werte können später im Modul geändert werden, es können also beliebige Tempowechsel eingebaut werden. Jedoch sind dann nur Werte zwischen &amp;lt;code&amp;gt;32&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;255&amp;lt;/code&amp;gt; möglich (Hex: &amp;lt;code&amp;gt;20-FF&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der {{button|Tap}}-Funktion kannst du ebenfalls ein gewünschtes Tempo eingeben. Klicke den Button (oder drücke Enter, solange der Button fokussiert ist) in einem regelmäßigen Rhythmus, und OpenMPT stellt automatisch das korrekte Tempo fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum &#039;&#039;&#039;Initial Tempo&#039;&#039;&#039; hat die Einstellung &#039;&#039;&#039;Ticks/Row&#039;&#039;&#039; entscheidenden Einfluss auf viele Effektbefehle, da dieser Wert eine [[Tempo#Auswirkung der Ticks pro Zeile auf Effekte|grundlegende Bedeutung]] für die internen Berechnungen eines Trackers hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Restart Position&#039;&#039;&#039; kann man die Neustartposition einstellen, also die Position, an der das Modul neu startet, nachdem es durchlaufen wurde. Hat ein Modul mehrere Sequenzen (Order Lists), ist dies die Neustartposition der aktiven Sequenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &#039;&#039;&#039;Loop Song&#039;&#039;&#039; aktiviert, wird das Modul so lange wiederholt, bis man &#039;&#039;&#039;Stop&#039;&#039;&#039; drückt, wohingegen im deaktivierten Zustand das Modul nur einmal durchlaufen wird. Dies ist eine globale Einstellung und betrifft damit alle Module. Sie wird nicht im Modul selbst gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Lautstärkeregler &#039;&#039;&#039;Initial global vol&#039;&#039;&#039; lässt sich die gesamte Verstärkung des Moduls einstellen. &#039;&#039;&#039;Synth Volume&#039;&#039;&#039; ist der Lautstärkeregler für VST- und OPL-Instrumente und &#039;&#039;&#039;Sample Volume&#039;&#039;&#039; ist für die Lautstärke der Samples gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kanaleigenschaften===&lt;br /&gt;
[[Bild:general_channels.png|thumb|400px|left|Kanaleigenschaften]]&lt;br /&gt;
In dem hier abgebildeten Fensterbereich kann man die Werte für die einzelnen Kanäle ändern. Es werden jeweils immer 4 Kanäle angezeigt. Je nachdem, wie viele Kanäle man in seinem Modul hat, sieht man oben eine Karteiliste, über die sich eine Gruppe von jeweils 4 Kanälen auswählen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt darunter steht immer, welche Kanäle man gerade angezeigt bekommt (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;Channel 1&amp;lt;/code&amp;gt;). Daneben befindet sich ein Button, der die dem Kanal zugewiesene Farbe zeigt. Durch einen Klick auf den Button kann die Farbe geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem folgenden Eingabefeld kann man jedem Kanal einen individuellen Namen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangslautstärke und -Panning (also das Links-Rechts-Verhältnis eines Kanals) kann man mit den Eingabefeldern, bzw. Schiebereglern verändern. Die Lautstärke lässt sich zwischen &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;64&amp;lt;/code&amp;gt; einstellen und das Panning zwischen &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (Links), &amp;lt;code&amp;gt;128&amp;lt;/code&amp;gt; (Mitte) und &amp;lt;code&amp;gt;256&amp;lt;/code&amp;gt; (Rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist {{button|Mute}} aktiviert, ist der Kanal stumm geschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{button|Surround}} lässt sich Surround für einen bestimmten Kanal ein- bzw. abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Effect&#039;&#039;&#039; lassen sich für jeden Kanal Effekte hinzufügen, auf die wir im nächsten&lt;br /&gt;
Abschnitt eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plugins===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Plugins werden nur in IT-, XM- und MPTM-Modulen gespeichert und werden von keinem anderen Tracker oder Player interpretiert. Ausnahme: DMO-Effekte werden von XMPlay verstanden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:general_plugins.png|thumb|right|440px|Hier werden Plugins integriert und ihre Parameter eingestellt]]&lt;br /&gt;
Es lassen sich 3 Typen von Effekten integrieren:&lt;br /&gt;
* VST-Effekte&lt;br /&gt;
* VST-Instrumente&lt;br /&gt;
* DirectX-Audio-Effekte (Auch bekannt als &amp;quot;DMO&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Letztere sind normalerweise auf jedem Windows-Rechner mit DirectX (ab Version 8) schon vorinstalliert. Diese Effekte sind zwar nicht die besten und es sind auch nicht viele, aber sie haben den Vorteil, dass sie auch von anderen Playern verstanden werden ([http://un4seen.com/xmplay.html XMPlay] unterstützt DMO-Effekte beispielsweise). Über den Button {{button|Select}} (In der Abbildung rechts in der Mitte) kann man auf diese Effekte zugreifen. Es öffnet sich dann ein Fenster, der [[Handbuch: Plugin Manager|Plugin Manager]], mit einer Liste aller verfügbaren Plugins, die den 3 oben genannten Kategorien untergeordnet sind. In diesem Fenster können über den Button {{button|New&amp;amp;nbsp;Plugin...}} neue Plugins der Liste hinzugefügt werden. Diese sind für gewöhnlich &amp;lt;code&amp;gt;dll&amp;lt;/code&amp;gt;-Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Mehrere Dateien gleichzeitig ...|kannst du der Liste hinzufügen, indem du nach einem Klick auf &#039;&#039;&#039;New Plugin...&#039;&#039;&#039; im daraufhin erscheinenden Dateiauswahldialog die Strg-Taste gedrückt hältst und die Dateien anwählst die du deiner Liste hinzufügen möchtest.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Wenn du einen Bereich oder gleich alle Plugin-Dateien in einem Verzeichnis hinzufügen möchtest, klickst du die erste Datei an. Danach gehst du zur letzten Datei und wählst diese nun bei gedrückter Shift-Taste an. Dies sollte den gesamten Bereich zwischen diesen beiden Dateien anwählen. Nun brauchst du nur noch auf &#039;&#039;&#039;öffnen&#039;&#039;&#039; zu klicken und alle angewählten Dateien werden nun der Liste hinzugefügt (sofern es sich bei diesen Dateien auch um Plugins handelt).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt können 100 Effekte gleichzeitig genutzt werden. Möchte man einen Effekt hinzufügen, kann man durch drücken des Buttons {{button|&amp;gt;&amp;gt;}} zu einem undefinierten Bereich weiterschalten und danach wieder {{button|Select}} drücken, um einen Effekt auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Plugin geladen worden, kann man nach drücken auf {{button|Edit...}} die Parameter der Funktionen verändern, die von dem jeweiligen Plugin bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Drücken auf {{button|Move}} kann man einen Effekt auf einen beliebigen anderen Effektplatz verschieben. Ist das Plugin Teil einer Pluginkette, wird diese aufgelöst, falls sie nach der Verschiebung nicht mehr aufsteigend sortiert sein sollte (z.B. Plugin 1 → Plugin 10 → Plugin 09, in diesem Fall wird die Kette nach Plugin 10 unterbrochen). Lässt du die Option &amp;quot;Move Plugin Chain&amp;quot; aktiviert, wird die komplette Kette ab dem gewählten Plugin verschoben, sodass das Problem zumindest beim Verschieben zu einer höheren Slot-Nummer nicht auftreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch ein Plugin bzw. eine komplette Plugin-Kette mit {{button|Clone}} verdoppeln. Dabei werden alle Plugin-Einstellungen automatisch auf eine neue Plugin-Instanz kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{button|Insert...}} kann man vor dem aktuellen Plugin ein Plugin dazwischenschieben. Dies ist dann sinnvoll, wenn man die Soundausgabe des neuen Plugins auf den Eingang des anderen umleiten will. Dies funktioniert nämlich nur von einem niedrigen Effektplatz auf einen Hohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{button|Remove}} entfernt die aktuell ausgewählte Plugin-Instanz aus dem Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mix Settings====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Master&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Das Plugin wird auf alle Kanäle gleichzeitig angewendet. Dieses Plugin kann dann durch lokale Plugins, die du auf bestimmte Kanäle oder Instrumente anwendest, ersetzt werden. Pro Kanal ist nämlich nur ein Plugin möglich.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Bypass&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Hier lässt sich die Ausgabe des Plugins umgehen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Dry Mix&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Das Einschalten dieser Option lässt die Ausgabe trockener klingen. Hier wird die Originalausgabe mit der des Plugins vermischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Auto-Suspend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Ist diese Option aktiviert, wird die Verarbeitung des Plugins vorübergehend pausiert, wenn es mehrere Sekunden lang keine Eingabe (MIDI oder Audio) erhalten und auch keine Ausgabe produziert hat. Wenn die Funktion eines Plugin durch die dadurch enstehende zeitliche Diskontinuität gestört wird oder wenn die Ausgabe des Plugins absichtlich lange stille Passagen enthält, die nicht mit dem Eingabesignal korrelieren, kann diese Option deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Wet-Dry-Regler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Mit diesem Regler lässt sich einstellen, ob die Soundausgabe komplett über das Plugin laufen soll (100% wet), oder ob die Soundausgabe des Plugins mit dem &amp;quot;Input&amp;quot; des Plugins, also der ursprünglichen Wellenform, vermischt werden soll. Ist der Regler ganz rechts (100% dry), ist die Ausgabe komplett trocken, das heißt, sie wird nicht durch das Plugin verändert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Mix-Mode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Gibt an, wie das Ausgangssignal aus dem Originalsignal und der Ausgabe des VSTs berechnet werden soll.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Gain&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Hier kann man die Vorverstärkung des Plugins einstellen. x1.0 ist Standard.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Output to&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Hier kannst du bestimmen, an welches Plugin die Audio- und MIDI-Ausgabe dieses Plugins gesendet werden soll. Wird kein Plugin spezifiziert, wird die Audio-Ausgabe zum Master gesendet, die MIDI-Ausgabe wird ignoriert.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: General]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:General_plugins.png&amp;diff=2042</id>
		<title>Datei:General plugins.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:General_plugins.png&amp;diff=2042"/>
		<updated>2023-04-27T19:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:General plugins.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Samples&amp;diff=2041</id>
		<title>Handbuch: Setup/Samples</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Samples&amp;diff=2041"/>
		<updated>2023-04-22T23:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Default Sample Format */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_samples.png|320px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können diverse Eigenschaften des [[Handbuch: Samples|Sample]]- und [[Handbuch: Instrumente|Instrumenteditors]] angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sample Editor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sample Undo Buffer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig nimmt der Undo-Puffer des Sampleditors &#039;&#039;pro Modul&#039;&#039; bis zu 10% des verfügbaren Arbeitsspeichers ein. Mit dieser Option kann dieser Wert verändert werden. Die Prozentangabe ist relativ zum verfügbaren Arbeitsspeicher, d.h. wenn ein 32-Bit-OpenMPT auf einem 64-Bit-System mit mehr als 4 GB Arbeitsspeicher verwendet wird, ist der Prozentwert relativ zu 4 GB, da dies der maximal zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher für ein 32-Bit-Programm ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frequency Finetune Steps ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option ändert die Granularität der Spin-Buttons neben der Eingabebox für die Samplefrequenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Sample Format ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt das Standard-Format zum Speichern von Samples (FLAC, WAV, RAW, S3I oder IFF). Diese Option wird ignoriert, wenn der Samplename bereits eine bekannte Dateiendung enthält (z.B. Samplename ist &amp;quot;bass.wav&amp;quot; und die Einstellung steht auf FLAC oder RAW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FLAC Compression Level ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguriert die Kompressionstärke für das Speichern von FLAC-Samples. Ein niedrigerer Wert führt zu einem schnelleren Speichervorgang, bei einem höheren Wert werden die erzeugten FLAC-Dateien dagegen kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Note Cut Behaviour ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt das Standard-Verhalten der Tastatur beim Probehören von Samples nach deinen Wünschen ein:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;On New Note&#039;&#039;&#039;: Eine angehörte Note wird so lange abgepielt, bis eine neue Note angeschlagen wird. Mehrere Noten können gleichzeitig probegehört werden, indem die Tasten nicht losgelassen werden. Dies ist das Standard-Verhalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;On Key Release&#039;&#039;&#039;: Die Vorschau wird abgebrochen, sobald die Taste losgelassen wird.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Press Again&#039;&#039;&#039;: Eine Note wird so lange gehalten, bis dieselbe Taste noch einmal gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Optionen beeinflussen nicht die Vorschau mittels MIDI-Eingabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatic Scrolling when Zoomed-In ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt fest, ob und wie der Sample-Editor den Wiedergabecursor sichtbar hält:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Do not follow Play Cursor&#039;&#039;&#039;&#039;: Die Scroll-Position wird nie verändert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Follow Play Cursor&#039;&#039;&#039;: Immer, wenn der Wiedergabecursor den aktuell sichtbaren Bereich verlässt, wird die Scroll-Position so aktualisiert, dass der Wiedergabecursor wieder sichtbar ist, d.h. es wird seitenweise gescrollt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Follow Play Cursor centered&#039;&#039;&#039;: Der Wiedergabecursor bleibt in der Ansicht zentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung findet nur Anwendung, wenn im Sample-Editor ein positiver Zoom-Faktor gewählt wurde, und auch nur, wenn genau eine Note des Samples abgespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrument Editor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Compress ITI files ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Option aktiviert, werden ITI-Dateien standardmäßig mit komprimierten Samples gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Plugin Volume Command Handling ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt das Standardverhalten für das [[Handbuch: Instrumente#Plugin/MIDI|Plugin Volume Command Handling]] für neu erzeugte Instrumente fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Common ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preview Samples / Instruments in File Browser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aktiviert, werden in den Lade- und Speicherdialogen angeklickte Sample- und Instrumentdateien automatisch zur Vorschau abgespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normalize 24-/32-bit Samples on Load ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aktiviert, werden WAV-Samples mit einer Bit-Tiefer größer als 16 Bit beim Laden automatisch normalisiert, um die vorhandenen Bits vollständig auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Show Cursor Position in Hex ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aktiviert, werden die Sampleposition, Auswahlanfang und -ende sowie die Envelope-Position als hexadezimale Zahlen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/Samples]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Samples&amp;diff=2040</id>
		<title>Handbuch: Setup/Samples</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Samples&amp;diff=2040"/>
		<updated>2023-04-22T23:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Automatic Scrolling when Zoomed-In */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_samples.png|320px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können diverse Eigenschaften des [[Handbuch: Samples|Sample]]- und [[Handbuch: Instrumente|Instrumenteditors]] angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sample Editor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sample Undo Buffer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig nimmt der Undo-Puffer des Sampleditors &#039;&#039;pro Modul&#039;&#039; bis zu 10% des verfügbaren Arbeitsspeichers ein. Mit dieser Option kann dieser Wert verändert werden. Die Prozentangabe ist relativ zum verfügbaren Arbeitsspeicher, d.h. wenn ein 32-Bit-OpenMPT auf einem 64-Bit-System mit mehr als 4 GB Arbeitsspeicher verwendet wird, ist der Prozentwert relativ zu 4 GB, da dies der maximal zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher für ein 32-Bit-Programm ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frequency Finetune Steps ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option ändert die Granularität der Spin-Buttons neben der Eingabebox für die Samplefrequenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Sample Format ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt das Standard-Format zum Speichern von Samples (FLAC, WAV oder RAW). Diese Option wird ignoriert, wenn der Samplename bereits eine bekannte Dateiendung enthält (z.B. Samplename ist &amp;quot;bass.wav&amp;quot; und die Einstellung steht auf FLAC oder RAW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FLAC Compression Level ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguriert die Kompressionstärke für das Speichern von FLAC-Samples. Ein niedrigerer Wert führt zu einem schnelleren Speichervorgang, bei einem höheren Wert werden die erzeugten FLAC-Dateien dagegen kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Note Cut Behaviour ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt das Standard-Verhalten der Tastatur beim Probehören von Samples nach deinen Wünschen ein:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;On New Note&#039;&#039;&#039;: Eine angehörte Note wird so lange abgepielt, bis eine neue Note angeschlagen wird. Mehrere Noten können gleichzeitig probegehört werden, indem die Tasten nicht losgelassen werden. Dies ist das Standard-Verhalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;On Key Release&#039;&#039;&#039;: Die Vorschau wird abgebrochen, sobald die Taste losgelassen wird.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Press Again&#039;&#039;&#039;: Eine Note wird so lange gehalten, bis dieselbe Taste noch einmal gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Optionen beeinflussen nicht die Vorschau mittels MIDI-Eingabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatic Scrolling when Zoomed-In ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt fest, ob und wie der Sample-Editor den Wiedergabecursor sichtbar hält:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Do not follow Play Cursor&#039;&#039;&#039;&#039;: Die Scroll-Position wird nie verändert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Follow Play Cursor&#039;&#039;&#039;: Immer, wenn der Wiedergabecursor den aktuell sichtbaren Bereich verlässt, wird die Scroll-Position so aktualisiert, dass der Wiedergabecursor wieder sichtbar ist, d.h. es wird seitenweise gescrollt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Follow Play Cursor centered&#039;&#039;&#039;: Der Wiedergabecursor bleibt in der Ansicht zentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung findet nur Anwendung, wenn im Sample-Editor ein positiver Zoom-Faktor gewählt wurde, und auch nur, wenn genau eine Note des Samples abgespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrument Editor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Compress ITI files ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Option aktiviert, werden ITI-Dateien standardmäßig mit komprimierten Samples gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Plugin Volume Command Handling ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt das Standardverhalten für das [[Handbuch: Instrumente#Plugin/MIDI|Plugin Volume Command Handling]] für neu erzeugte Instrumente fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Common ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preview Samples / Instruments in File Browser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aktiviert, werden in den Lade- und Speicherdialogen angeklickte Sample- und Instrumentdateien automatisch zur Vorschau abgespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normalize 24-/32-bit Samples on Load ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aktiviert, werden WAV-Samples mit einer Bit-Tiefer größer als 16 Bit beim Laden automatisch normalisiert, um die vorhandenen Bits vollständig auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Show Cursor Position in Hex ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aktiviert, werden die Sampleposition, Auswahlanfang und -ende sowie die Envelope-Position als hexadezimale Zahlen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/Samples]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Samples&amp;diff=2039</id>
		<title>Handbuch: Setup/Samples</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/Samples&amp;diff=2039"/>
		<updated>2023-04-22T23:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Sample Editor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_samples.png|320px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können diverse Eigenschaften des [[Handbuch: Samples|Sample]]- und [[Handbuch: Instrumente|Instrumenteditors]] angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sample Editor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sample Undo Buffer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig nimmt der Undo-Puffer des Sampleditors &#039;&#039;pro Modul&#039;&#039; bis zu 10% des verfügbaren Arbeitsspeichers ein. Mit dieser Option kann dieser Wert verändert werden. Die Prozentangabe ist relativ zum verfügbaren Arbeitsspeicher, d.h. wenn ein 32-Bit-OpenMPT auf einem 64-Bit-System mit mehr als 4 GB Arbeitsspeicher verwendet wird, ist der Prozentwert relativ zu 4 GB, da dies der maximal zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher für ein 32-Bit-Programm ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frequency Finetune Steps ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option ändert die Granularität der Spin-Buttons neben der Eingabebox für die Samplefrequenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Sample Format ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt das Standard-Format zum Speichern von Samples (FLAC, WAV oder RAW). Diese Option wird ignoriert, wenn der Samplename bereits eine bekannte Dateiendung enthält (z.B. Samplename ist &amp;quot;bass.wav&amp;quot; und die Einstellung steht auf FLAC oder RAW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FLAC Compression Level ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguriert die Kompressionstärke für das Speichern von FLAC-Samples. Ein niedrigerer Wert führt zu einem schnelleren Speichervorgang, bei einem höheren Wert werden die erzeugten FLAC-Dateien dagegen kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Note Cut Behaviour ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt das Standard-Verhalten der Tastatur beim Probehören von Samples nach deinen Wünschen ein:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;On New Note&#039;&#039;&#039;: Eine angehörte Note wird so lange abgepielt, bis eine neue Note angeschlagen wird. Mehrere Noten können gleichzeitig probegehört werden, indem die Tasten nicht losgelassen werden. Dies ist das Standard-Verhalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;On Key Release&#039;&#039;&#039;: Die Vorschau wird abgebrochen, sobald die Taste losgelassen wird.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Press Again&#039;&#039;&#039;: Eine Note wird so lange gehalten, bis dieselbe Taste noch einmal gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Optionen beeinflussen nicht die Vorschau mittels MIDI-Eingabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatic Scrolling when Zoomed-In ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt fest, ob und wie der Sample-Editor den Wiedergabecursor sichtbar hält:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Do not follow Play Cursor&#039;&#039;&#039;&#039;: Die Scroll-Position wird nie verändert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Follow Play Cursor&#039;&#039;&#039;: Immer, wenn der Wiedergabecursor den aktuell sichtbaren Bereich verlässt, wird die Scroll-Position so aktualisiert, dass der Wiedergabecursor wieder sichtbar ist, d.h. es wird seitenweise gescrollt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Follow Play Cursor centered&#039;&#039;&#039;: Der Wiedergabecursor bleibt in der Ansicht zentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung findet nur Anwendung, wenn im Sample-Editor ein positiver Zoom-Faktor gewählt wurde, und auch nur, wenn genau eine Note des Samples abgespielt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrument Editor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Compress ITI files ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Option aktiviert, werden ITI-Dateien standardmäßig mit komprimierten Samples gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Plugin Volume Command Handling ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt das Standardverhalten für das [[Handbuch: Instrumente#Plugin/MIDI|Plugin Volume Command Handling]] für neu erzeugte Instrumente fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Common ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preview Samples / Instruments in File Browser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aktiviert, werden in den Lade- und Speicherdialogen angeklickte Sample- und Instrumentdateien automatisch zur Vorschau abgespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normalize 24-/32-bit Samples on Load ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aktiviert, werden WAV-Samples mit einer Bit-Tiefer größer als 16 Bit beim Laden automatisch normalisiert, um die vorhandenen Bits vollständig auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Show Cursor Position in Hex ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aktiviert, werden die Sampleposition, Auswahlanfang und -ende sowie die Envelope-Position als hexadezimale Zahlen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/Samples]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Kommentare&amp;diff=2038</id>
		<title>Handbuch: Kommentare</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Kommentare&amp;diff=2038"/>
		<updated>2023-04-22T21:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tab_comments.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentarfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst du dein Lied kommentieren und einige Infos schreiben. Viele Musiker hinterlassen hier Grüße an Freunde (&amp;quot;Greets&amp;quot;), Liedtexte, Gedanken zur Musik, Hintergrundinfos zur Entstehung, &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/ASCII-Art ASCII-Art]&amp;quot; und vieles mehr. Sei kreativ! Offiziell wird das &amp;quot;Message&amp;quot;-Feld nur in IT- und MPTM-Modulen unterstützt, doch in ModPlug erstellte XM-Dateien können diesen Kommentar auch enthalten. Er wird aber nur von wenigen anderen Programmen unterstützt (beispielsweise XMPlay).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Samples ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unteren Bereich des Fensters findest du eine Auflistung aller Samples mit ihrer Größe, Typ, C-5-Frequenz, welchen Instrumenten sie zugewiesen wurden und den jeweiligen Dateinamen (falls das Sample aus einer Datei geladen wurde). Durch einen Doppelklick auf einen Samplenamen gelangst du zu eben diesem Sample im Sample-Editor. Wurde ein Sample in der aktuellen Sitzung aus einer externen Datei geladen, oder handelt es sich um ein externes Sample (MPTM-Format), wird zusätzlich der Dateipfad des Samples angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ein Sample ausgewählt wurde, kann es mit den üblichen Tasten und über MIDI gespielt werden. Über einen Rechtsklick erreichst du ein Kontextmenü, womit alle Samplenamen in die Zwischenablage kopiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Klick auf den entsprechenden Button in der Toolbar wechselst du von der Sample- zur Instrument-Liste. Diese zeigt an, welche Arten von Hüllkurven verwendet wurden, welche Samples zu diesem Instrument gehören, den Dateinamen und zugeordnete Plugins. Auch hier kannst du auf einen Instrumenten-Namen doppelt klicken, um schnell in den Editor zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ein Instrument ausgewählt wurde, kann es mit den üblichen Tasten und über MIDI gespielt werden. Über einen Rechtsklick erreichst du ein Kontextmenü, womit alle Instrumentennamen in die Zwischenablage kopiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Comments]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Samples&amp;diff=2037</id>
		<title>Handbuch: Samples</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Samples&amp;diff=2037"/>
		<updated>2023-04-22T21:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Zeitleiste&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tab_samples.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sample-Editor werden die Samples für das Modul zusammengestellt. Diese können im [[Handbuch:_Instrumente|Instrumente-Editor]] Instrumenten zugeordnet werden oder - wenn man Instrumente komplett weglässt - direkt im Pattern-Editor genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkzeugleisten und Bedienung===&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_toolbar_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |1&lt;br /&gt;
 |Neues Sample erstellen. Ein {{Key|Shift}}-Klick auf diesen Button oder die Auswahl des Dropdown-Menüs daneben verdoppelt das aktuelle Sample in einen neuen Slot.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |Sample importieren. Im Dropdown-Menü kann erzwungen werden, ein Sample als Raw-Sample zu importieren, falls ein Raw-Sample fälschlicherweise als gültiges Sampleformat erkannt wurde.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |Sample speichern. Samples können als WAV-, FLAC-, IFF-, S3I- oder Raw-Dateien gespeichert werden. Hältst du die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt oder wählst die entsprechende Option aus dem Dropdown-Menü, kannst du &#039;&#039;&#039;alle&#039;&#039;&#039; Samples auf einmal exportieren. Im Dateinamen kannst du die drei selbstklärenden Platzhalter &amp;lt;code&amp;gt;%sample_number%&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;%sample_filename%&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;%sample_name%&amp;lt;/code&amp;gt; benutzen.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer (außer beim ersten Sample), bevor ein neues Sample hinzugefügt wird, muss durch das Drücken des linken Buttons (in der Abbildung) ein neuer Platz für das Sample reserviert werden. Existiert bereits mindestens ein Instrument, wird immer nachgefragt, ob mit einem neuen Sample auch ein neues Instrument erstellt werden soll. Sofern man nicht mehrere Samples in einem Instrument nutzen möchte, sollte man hier mit Ja antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man mit dem mittleren Button (in der Abbildung) eine Audio-Datei reinladen, wobei folgende Formate von OpenMPT unterstützt werden:&lt;br /&gt;
* Amiga IFF (.8svx, .16sv, .maud)&lt;br /&gt;
* AIFF / AIFF-C (.aiff, .aif) - Unkomprimierte Dateien in bis zu 64 Bit Auflösung (Float / PCM) sowie µ-Law und A-Law werden unterstützt.&lt;br /&gt;
* Sun Audio (.au, .snd)&lt;br /&gt;
* Apple CAF (.caf)&lt;br /&gt;
* FLAC-Samples (.flac) - auch OggFlac (.ogg)&lt;br /&gt;
* Impulse Tracker-Samples (.its)&lt;br /&gt;
* MPEG-1 Audio (.mp1, .mp2, .mp3)&lt;br /&gt;
* Ogg Vorbis (.ogg)&lt;br /&gt;
* Opus Vorbis (.opus)&lt;br /&gt;
* GF1-Patches (.pat)&lt;br /&gt;
* Raw-Samples (.raw, .pcm)&lt;br /&gt;
* ScreamTracker-Samples (.s3i, .smp)&lt;br /&gt;
* OPL2-Instrumente (.sbi)&lt;br /&gt;
* Sony Wave64 (.w64)&lt;br /&gt;
* Wave-Dateien (.wav) - Unkomprimierte Dateien in bis zu 64 Bit Auflösung (Float / PCM) sowie IMA ADPCM, µ-Law und A-law werden unterstützt.&lt;br /&gt;
* XI-Samples (.xi)&lt;br /&gt;
* SNES Bit Rate Reduction (.brr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 7 und neuer können weitere Formate durch das Media-Foundation-Framework geladen werden; dazu gehören unter anderem AAC, MP4-Audio, ADPCM-komprimierte WAV-Dateien, WMA und andere Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_toolbar_2.png]]&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
 |Sample auf C-5-Frequenz &#039;&#039;&#039;abspielen&#039;&#039;&#039;. Möchtest du das Sample ab einer bestimmten Position anhören, dann drücke die {{key|Strg}}-Taste, während du auf die gewünschte Stelle des Samples klickst. Ansonsten stehen die selben Tasten wie im Pattern-Editor zur Verfügung, um das Sample in einer beliebigen Tonlage erklingen zu lassen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |2&lt;br /&gt;
 |Sample &#039;&#039;&#039;normalisieren&#039;&#039;&#039; (das Sample wird auf die höchstmögliche Lautstärke verstärkt). Jede Verstärkung darüber hinaus kann das Sample übersteuern. Dies funktioniert auch mit Teilen des Samples, wobei dann die Peak-Werte der Auswahl als Maximum benutzt werden. Man kann auch alle Samples gleichzeitig verstärken, indem die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |3&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Amplify&#039;&#039;&#039; öffnet einen Dialog, in dem man das Sample oder einen vorher ausgewählten Bereich verstärken oder abschwächen kann. Auch Fade-In und Fade-Out lassen sich hier anwenden (das konstante Ansteigen oder Ausklingen des Samples).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |4&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Remove DC Offset&#039;&#039;&#039; berechnet das Mittel aller Samples und zieht dieses dann von ihnen ab. Dadurch wird der Abstand zur Nulllinie entfernt und somit ist eine größere Verstärkung des kompletten Samples möglich. Gerade Samples, die mit schlechter Ausrüstung aufgenommen werden, weisen oft solch ein unerwünschtes Offset auf. Du kannst alle Samples auf einmal reparieren, indem die {{key|Shift}}-Taste während dem Klick gedrückt hältst. Hinweis: Ein &amp;quot;slow changing offset&amp;quot; kann damit allerdings nicht behoben werden, dazu ist der Einsatz eines Highpass-Filters nötig.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |5&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Change Stereo Separation&#039;&#039;&#039; erlaubt es, die &amp;quot;Breite&amp;quot; eines Stereo-Samples zu erweitern oder zu reduzieren. Die beiden Stereo-Kanäle können vertauscht werden, in dem ein negativer Wert eingegeben wird (-100%: vertauscht Kanäle, keine Breitenänderung).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |6&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Resample&#039;&#039;&#039; ändert die Samplerate (Abspielfrequenz) des Samples, ohne dessen Tonhöhe zu verändern. Diese Funktion kann auch auf eine Auswahl des Samples angewendet werden, wobei in diesem Fall die Samplerate nicht geändert wird, dafür ändert die Tonhöhe der Auswahl.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |7&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Reverse&#039;&#039;&#039; dreht das ganze Sample oder einen vorher ausgewählten Bereich um.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |8&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Silence&#039;&#039;&#039; setzt in einem vorher ausgewählten Bereich alles auf Stille.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |9&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Invert phase&#039;&#039;&#039; dreht das Sample oder die Auswahl um 180°, das heißt, es wird an seiner horizontalen Achse gespiegelt. Mit dieser Option ist es z.B. möglich, Fake-Surround zu generieren (was ja aber auch im IT-Format mit S91 und im S3M-Format mit XA4 geht)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |10&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Signed / Unsigned conversion&#039;&#039;&#039; führt eine theoretische Konvertierung zwischen den Datentypen &amp;quot;Signed&amp;quot; (vorzeichenbehaftet) und &amp;quot;Unsigned&amp;quot; (vorzeichenlos) des Samples durch. Durch diesen Vorgang wird das Sample auf eine interessante Art und Weise verzerrt bzw entzerrt. Die Funktion ist außerdem nützlich beim Laden von Raw-Samples (z.B. alte Amiga-Samples): Hast du beim Import-Dialog die falsche Option (Signed / Unsigned) ausgewählt, kannst du dies hier schnell korrigieren.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |11&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Crossfade loop&#039;&#039;&#039; entfernt Klicks und andere unpassende Loop-Übergänge. Dazu wird das Ende der Schleife ausgeblendet und mit dem Anfang der Schleife vermischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |12&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Sample Tuner&#039;&#039;&#039; Stimmt das Sample neu, indem die Samplerate (Abspielfrequenz) geändert wird. Der Grundton des Samples wird dabei auf eine auswählbare Note geändert.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Samples===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im MPTM-Format können Samples als Referenzen auf Dateinamen gespeichert werden, anstatt die Sampledatei in der Moduldatei einzubetten. Dies hilft, den Speicherverbrauch deiner Module auf dem Datenträger einzudämmen, insbesondere wenn du beispielsweise mehrere unfertige Versionen (&amp;quot;Work In Progress&amp;quot;) deines Songs behalten möchtest, oder bei der Benutzung von [[Handbuch:_Setup/Autosave|Autosave]]. Beachte aber bitte, dass das Editieren dieser externen Sampledateien auch die Samples in allen Modulen ändert, die diese Datei referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feature kann aktiviert werden, indem die &#039;&#039;&#039;Keep Sample Data on Disk&#039;&#039;&#039;-Box angewählt wird. Dies ist nur möglich, wenn OpenMPT bereits den Speicheort des Samples kennt, z.B. nachdem du das Sample von einem Datenträger geladen hast, oder nachdem du das Sample während der aktuellen Sitzung auf einen Datenträger gespeichert hast. OpenMPT lädt nur die Wellenform aus der externen Datei; alle anderen Parameter wie Abspielfrequenzm, Loop-Punkte und Vibrato-Einstellungen werden im Modul selbst gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handbuch:_Treeview#Module|Treeview]] findest du weitere Werkzeuge zum Verwalten von externen Samples: Du kannst dort einen Rechtsklick auf ein beliebiges externes Sample ausführen, um den Pfad des Samples mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; neu zu setzen (dabei wird das Sample auch vom neuen Pfad neu geladen), ein geändertes Sample abzuspeichern oder das Sample erneut zu laden, um Änderungen von einer externen Anwendung in OpenMPT sichtbar zu machen. Diese Funktionalität ist auch verfügbar, wenn &#039;&#039;&#039;Keep Sample Data on Disk&#039;&#039;&#039; nicht verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontextmenüs===&lt;br /&gt;
Es gibt im Sample-Editor zwei Kontextmenüs. Eins öffnet sich nach drücken der rechten Maustaste in der Fläche, in der das Sample dargestellt ist. Wird nach Auswählen eines Bereichs im Sample oder nach einem schnellen Doppelklick (wodurch das gesamte Sample ausgewählt wird) die rechte Maustaste gedrückt, öffnet sich ein anderes Menü, wo man entscheiden kann, was mit der Auswahl angestellt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das &amp;quot;normale&amp;quot; Kontextmenü====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_context_menu_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Loop Start to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Das xxxx steht für die Stelle im Sample, an der das Menü geöffnet wurde. durch diesen Menüpunkt kann man die Startposition des Loops bestimmen. Solange noch keine Endposition bestimmt wurde, bleibt dieser Menüpunkt inaktiv! Weitere Infos: Loops&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Loop End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Endposition des Loops bestimmen. Für weitere Infos siehe eins drüber.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Unidirectional Loop&lt;br /&gt;
 |Wird nur angezeigt, wenn das Sample momentan ein Bidi-Loop verwendet, welches durch diese Option in ein normale Schleife konvertiert wird, indem eine gespiegelte Kopie der Sampledaten am Ende der Schleife eingefügt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain Start to: xxxx:&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sustain End to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Siehe obersten Eintrag&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Unidirectional Sustain Loop&lt;br /&gt;
 |Wird nur angezeigt, wenn das Sample momentan ein Bidi-Sustain-Loop verwendet, welches durch diese Option in ein normale Schleife konvertiert wird, indem eine gespiegelte Kopie der Sampledaten am Ende der Sustain-Schleife eingefügt wird.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set Sample Cue to: xxxx&lt;br /&gt;
 |Setzt die Abspielposition für einen der Parameter des {{vol|o}}&#039;&#039;xx&#039;&#039;-Befehls im MPTM-Format.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Slice at cue points&lt;br /&gt;
 |Die im Untermenü des vorherigen Menüpunkts angegebenen Positionen werden dazu verwendet, um das Sample in mehrere kleinere Samples aufzuteilen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to 8-bit / 16-bit&lt;br /&gt;
 |Ein 16-bit-Sample wird in ein 8-bit Sample umgewandelt oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Convert to Mono&lt;br /&gt;
 |Konvertiert ein Stereo-Sample in ein Mono-Sample. Dies kann auf folgende Art und Weise geschehen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mix Channels&#039;&#039;&#039;: Die zwei Kanäle eines Stereo-Samples werden zu einem Kanal zusammengeführt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Only Left&#039;&#039;&#039;: Nur der linke Kanal des Samples wird beibehalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Only Right&#039;&#039;&#039;: Nur der rechte Kanal des Samples wird beibehalten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Split Sample&#039;&#039;&#039;: Linker und rechter Kanal des Samples werden in zwei unabhängig Samples aufgeteilt. Falls das Sample mit einem [[Handbuch: Instrumente|Instrument]] verknüpft ist, wird dieses Instrument für das neue Sample verdoppelt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Trim around loop points&lt;br /&gt;
 |Aktiviert, falls das Sample Loop-Punkte besitzt. Mit dieser Option wird alles um die Loop-Punkte herum gelöscht, nur die Schleife selbst bleibt erhalten.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Cut&lt;br /&gt;
 |Das gesamte Sample wird nach Bestätigung ausgeschnitten&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Copy&lt;br /&gt;
 |Das gesamte Sample wird ins Clipboard kopiert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Replace)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird ein eventuell existierendes Sample überschrieben.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Insert)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird an der angeklickten Position eingefügt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix Paste&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird es mit einem bereits existierenden Sample gemischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Undo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzte ausgeführte Aktion wird rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Redo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzt rückgängig gemachte Aktion wird wiederholt.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auswahl-Kontextmenü====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_editor_context_menu_2.png]]&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 !style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Menüpunkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 !&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Zoom&lt;br /&gt;
 |Der ausgewählte Bereich wird vergößert. Falls der gewählte Bereich zu groß ist (die kleinste Vergrößerung beträgt 1:128), geschieht nichts. Der Zoom kann auch durch gleichzeitiges Drücken von {{key|Strg}} und Drehen des Mausrads verändert werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set as Loop&lt;br /&gt;
 |Die Anfangs- und die Endposition der Auswahl werden in die Box Loop eingetragen. Siehe Unterkapitel Loops.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Set as Sustain Loop&lt;br /&gt;
 |Die Anfangs- und die Endposition der Auswahl werden in die Box Sustain Loop eingetragen. Siehe Unterkapitel Loops.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Trim&lt;br /&gt;
 |Das Sample wird auf die Auswahl getrimmt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Quick fade&lt;br /&gt;
 |Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn du den Anfang oder das Ende des Samples markiert hast. Wurde der Anfang markiert, wird das Sample über die gesamte Markierung eingeblendet, wurde das Ende markiert, wird das Sample ausgeblendet.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Cut&lt;br /&gt;
 |Die Auswahl wird ausgeschnitten und im Clipboard abgelegt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Copy&lt;br /&gt;
 |Die Auswahl wird ins Clipboard kopiert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Replace)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird ein eventuell existierendes Sample überschrieben.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paste (Insert)&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample ersetzt die Auswahl.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix Paste&lt;br /&gt;
 |Ein im Clipboard befindliches Sample wird eingefügt. Dabei wird es mit einem bereits existierenden Sample gemischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Undo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzte ausgeführte Aktion wird rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Redo&lt;br /&gt;
 |Die zuletzt rückgängig gemachte Aktion wird wiederholt.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedienfeld===&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_all.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Samplename====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_name.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Feld kann einem Sample ein Name gegeben werden. Dieser Name kann je nach Modultyp 22-28 Zeichen lang sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;File&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Datei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde ein Sample aus einer Datei geladen, steht hier sein Dateiname. Hier kann auch ein Name angegeben werden. Falls das Sample später als Wav-Datei gesichert wird, wird dieser Name in den Dateidialog übernommen und muss dort nicht mehr eingegeben werden. Dieses Feld ist nur bei S3M/IT/MPTM-Modulen aktiviert und die Länge des Namens ist auf 12 Zeichen beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lautstärke, Panning und Frequenz====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_vol.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Default Volume&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Standardlautstärke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert geht von 0 bis 64. Er gibt an, welche Anschlagstärke (Velocity) die Note standardmäßig hat. Durch den Befehl vxx in der 1. Effektspalte im Pattern-Editor lässt sich dieser Wert umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Global Volume&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Allgemeine Lautstärke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert geht ebenfalls von 0 bis 64 und ist nur in IT- und MPTM-Modulen vorhanden. Er lässt sich durch nichts umgehen und gibt die maximale Lautstärke eines Samples an. Eine globale Lautstärke von 32 würde das Sample also nur noch halb so laut erklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Set Pan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist hier das Häkchen gesetzt, kann man die Sample-Position im Links-Rechts-Spektrum einstellen (0=Links, 32=Mitte, 64=Rechts).&lt;br /&gt;
Diese Option kann bei XM-Modulen nicht deaktiviert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freq. (Hz)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standardfrequenz kann hier eingetragen werden, wobei eine Frequenz von 8363 Hertz voreingestellt ist. Dieser Wert kann aber - je nach geladenem Sample - variieren. Dieses Feld wird genutzt, um das Finetuning eines Samples vorzunehmen. Mit den Pfeilbuttons rechts daneben kann man in 25-Cent-Schritten höher oder tiefer gehen. Diese Schrittweite kann allerdings auch im [[Handbuch:_Setup/Samples|Optionsdialog]] geändert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transpose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lässt sich die Standard-Tonhöhe des Samples in Halbtonschritten verändern. Man kann also mit Freq.(Hz) und Transpose das Sample stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pitch Shifting/Time Stretching====&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_pitch.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Box &#039;&#039;&#039;Pitch shifting / Time stretching&#039;&#039;&#039; kann das aktuelle Sample bei gleichbleibender Samplingfrequenz in seiner C-5-Tonhöhe verändert oder in seiner Länge geschrumpft bzw. gedehnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Parameter für Tonhöhenänderung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pitch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;Pitch&#039;&#039; lässt sich einstellen, um wieviele Halbtonschritte die Tonhöhe geändert werden soll. Negative Werte verändern dabei die Tonhöhe nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quality&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher der Wert, desto höher ist auch die Qualität des Samples nach der Verwandlung, aber auch die Berechnung dauert länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte Fensterlänge eines Teil-Samples, das berechnet wird. Eine kleine Fensterlänge gibt theoretisch bessere Ergebnisse aus. Setzt du sie aber zu klein, ist der Sound unbrauchbar. Eine hohe Fensterlänge ist bei Samples mit einer höheren Samplerate möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Parameter für Samplelängenänderung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Time stretching&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um &#039;&#039;Time Stretching&#039;&#039; anstelle von &#039;&#039;Pitch shifting&#039;&#039; auszuführen, muss hier das Häkchen aktiviert werden.&lt;br /&gt;
Ist hier das Häkchen gesetzt, verändert sich der Button {{button|Pitch&amp;amp;nbsp;Shift}} zu {{button|Time&amp;amp;nbsp;Stretch}}. Danach kann im darunter liegenden Feld eingestellt werden, auf wieviel Prozent der aktuellen Länge das Sample geschrumpft oder gestreckt werden soll. Dieser Wert muss zwischen 50% (halbe Länge) und 200% (doppelte Länge) liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{button|...}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch drücken dieses Buttons öffnet sich ein Dialogfenster, in dem man die Samplelänge anhand weiterer Kriterien berechnen lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Änderung ausführen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pitch Shift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Button lässt sich die Tonhöhenänderung (Pitch) anwenden. Ist der &#039;&#039;Prewiew mode&#039;&#039; eingeschaltet, lässt sich die Änderung mit {{button|Restore}} rückgängig machen oder mit {{button|Keep}} übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Time Stretch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Button ersetzt den Button {{button|Pitch&amp;amp;nbsp;Shift}}, wenn das Häkchen &#039;&#039;Time stretching&#039;&#039; gesetzt ist. Hier können die Änderungen, die im Eingabefeld unter &#039;&#039;Time stretching&#039;&#039; vorgenommen wurden, angewandt werden. Ist der &#039;&#039;Prewiew mode&#039;&#039; eingeschaltet, lässt sich die Änderung mit {{button|Restore}} rückgängig machen oder mit {{button|Keep}} übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Loops====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Loops (zu Deutsch: Schleifen) lassen sich bestimmte Bereiche des Samples wiederholt abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_loop.png|thumb|250px|Einstellungen für Loops und Sustain-Loops]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039;: Mögliche Optionen sind hier Off (Aus), On (An) und Bidi (beide Richtungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bidi&#039;&#039;&#039; wird auch als &#039;&#039;&#039;Ping-Pong&#039;&#039;&#039; bezeichnet, da hier das Sample oder ein Bereich darin Vorwärts und Rückwärts immer hin und her gespielt wird. Diese Option ist aber nur in IT-, MPTM- und XM-Modulen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Start&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;End&#039;&#039;&#039; kann man die Start- bzw. Endposition des Loops einstellen. Hier kann selbstverständlich die Startposition nicht größer sein als die Endposition, weswegen zuerst auch die Endposition eingestellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Sustain Loop&#039;&#039;&#039;s verhält es sich genauso. Jedoch kann die Schleife nach einem Note Off (&amp;lt;code&amp;gt;==&amp;lt;/code&amp;gt;) wieder verlassen werden, um den Rest des Samples abzuspielen oder in einen Loop überzugehen. Dieser kann dann allerdings nicht mehr verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_loop.png|thumb|right|400px|Selbstverständlich muss, bevor man einen Loop, also eine Schleife erstellen kann, ein Sample in den Editor geladen sein, sodass es dann etwa so aussehen sollte wie in der Abbildung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Endposition&#039;&#039;&#039; für einen Loop kann man bestimmen, indem man im Sampleeditor mit der Maus an die gewünschte Stelle geht und dann die Rechte Maustaste drückt. Dort öffnet sich dann ein Menü wo man aus mehreren Punkten auswählen kann (für eine genauere Beschreibung dieses Menüs siehe [[#Kontextmenüs|Kontextmenüs]]). Ganz oben ist der Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Set Loop End to: xxxx&#039;&#039;&#039;, wobei &amp;lt;code&amp;gt;xxxx&amp;lt;/code&amp;gt; eine Zahl ist, die die Sampleposition repräsentiert. Klickt man nun auf diesen Menüpunkt, wird diese Zahl in das Feld &#039;&#039;&#039;End&#039;&#039;&#039; in der Box &#039;&#039;&#039;Loop&#039;&#039;&#039; eingetragen, und es erscheint ein vertikaler Strich im Sampleeditor, der darauf hinweist, dass das Sample bis zu dieser Stelle gespielt wird, um dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;On&#039;&#039;&#039;: wieder von vorne zu beginnen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Bidi&#039;&#039;&#039;: die selbe Strecke rückwärts abzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert &#039;&#039;&#039;Type&#039;&#039;&#039; lässt sich direkt über den Start- und Endwerten in der Box &#039;&#039;&#039;Loop&#039;&#039;&#039; einstellen. Auf die Gleiche Weise wie mit der Endposition geht man auch mit der Startposition vor, sofern diese nicht am Anfang des Samples sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vibrato====&lt;br /&gt;
Durch die Vibratoeinstellungen kann ein Sample in eine Art &#039;&#039;Schwingung&#039;&#039; versetzt werden. Verantwortlich dafür ist ein Ansteigen und Absinken der abgespielten Frequenz.&lt;br /&gt;
[[Bild:sample_tools_vibrato.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis|Diese Einstellungen stehen nur in XM/IT/MPTM-Modulen zur Verfügung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auto-Vibrato&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art des Vibrato wird hier eingestellt. Die Schwingung folgt dabei der Art der Wellenform. Bei einer Sinuskurve klingt das Vibrato am natürlichsten. Bei Square existieren quasi nur 2 Tonhöhen, die sich in gleichmäßigen Abständen abwechseln. Ramp up steigt konstant an bis zum Peak um dann wieder erneut anzusteigen. Ramp down ist davon das Gegenteil. Random bedeutet zufällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Depth&#039;&#039;&#039; wird angegeben, wie stark das Vibrato sein soll, genauer, wie weit die zwei äußersten Tonhöhen auseinander liegen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sweep&#039;&#039;&#039; leitet das Vibrato ein. Je höher dieser Wert im IT-Format ist, desto schneller wird das Vibrato eingeleitet, 255 ist das Maximum. Im XM-Format ist es genau umgekehrt: Je höher der Wert ist, desto länger braucht das Vibrato, bis es seine volle Tiefe erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rate&#039;&#039;&#039; gibt die Geschwindigkeit des Vibratos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samples zeichnen===&lt;br /&gt;
Mit OpenMPT kannst du auch deine eigenen Samples zeichnen. Diese Funktion eignet sich besonders gut zum Erstellen von Chip-Samples. Im Moment können damit nur Mono-Samples bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sample drawing.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Stift-Symbol wechselst du in den Zeichenmodus. Bei gedrückter Maustaste kannst du dann im Samplebereich nach Lust und Laune malen. :-) Möchtest du horizontale Linien zeichnen, halte die {{key|Shift}}-Taste gedrückt. Ein erneuter Klick auf das Stift-Symbol deaktiviert den Zeichenmodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du noch gar kein Sample hast, kannst du mit einem Klick auf den zweiten Button einfach die Länge des Samples festlegen. Diese Funktion ist natürlich nicht nur beim Zeichnen nützlich, sondern auch, wenn du lange Samples auf einen exakten Wert verkürzen möchtest oder Stille anfügen möchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sample Grid===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Werkzeug kannst du gleich große Sample-Stücke auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sample grid.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchtest du ein Sample z.B. in acht gleich große Samples zerlegen, kannst du auf dieses Icon klicken und im darauf erscheinenden Dialog eine 8 eingeben. Die Sample-Auswahl beschränkt sich dann auf acht gleich große aufeinanderfolgende Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitleiste===&lt;br /&gt;
Über der Sample-Wellenform befindet sich die Zeitleiste, die zur Orientierung verwendet werden kann. Die Zeitleiste zeigt verschiedene Pfeile (gelbe Pfeile für Cue-Punkte, grüne Pfeile für reguläre Sample-Loop-Punkte und cyanfarbene Pfeile für Sustain-Loop-Punkte), die mit der Maus verschoben werden können. Wird beim Ziehen die Umschalttaste gedrückt gehalten, kann das gezogene Punkt genauer platziert werden. Mit einem Rechtsklick auf die Zeitleiste kann die für die Anzeige verwendete Einheit (Sekunden oder Samples) geändert werden, sowie neue Cue-Punkte eingefügt werden (falls noch ungenutzte Cue-Punkte vorhanden sind). Durch einen Rechtsklick auf einen vorhandenen Cue-Punkt kann dieser auch gelöscht werden. Ein Doppelklick auf ein Punkt öffnet ein Dialogfeld, in dem eine neue Position für diesen Punkt eingegeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samples und Instrumente===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samples lassen sich Instrumenten zuordnen. Wird ein Sample angelegt, wird kein Instrument dafür erzeugt, falls noch keine Instrumente existieren oder nachgefragt, ob ein Instrument zum Sample angelegt werden soll, falls schon Instrumente vorhanden sind. Dieses muss dann im Instrumente-Editor geschehen. Solange aber noch kein Instrument existiert, werden alle Samples im Pattern-Editor als Instrumente behandelt, d. h. sie können genutzt werden, auch ohne dass für sie Instrumente angelegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumente können nur in dem Formaten IT (Impulse Tracker), MPTM (OpenMPT) und XM (Fast Tracker) genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu im nächsten Kapitel: [[Handbuch:_Instrumente|Instrument-Editor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Undo===&lt;br /&gt;
Pro Sample legt OpenMPT bis zu 100.000 Undo-Punkte an. Da dadurch unter Umständen sehr viel Daten anfallen können, wird der gesamte Undo-Puffer für alle Samples automatisch verkürzt, wenn die Menge an Undo-Daten 10% des verfügbaren Arbeitsspeichers erreicht hat. Möchtest du einen kleineren oder größeren Undo-Puffer haben, kannst du die Größe im [[Handbuch: Setup/Samples#Sample Undo Buffer|Options-Dialog]] ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Samples]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Sample_loop.png&amp;diff=2036</id>
		<title>Datei:Sample loop.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Sample_loop.png&amp;diff=2036"/>
		<updated>2023-04-22T21:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Sample loop.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2035</id>
		<title>Handbuch: Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2035"/>
		<updated>2023-04-22T21:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Unterstützte Formate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT ist die Weiterentwicklung des ModPlug Trackers, einem Musikprogramm (genauer einem [https://de.wikipedia.org/wiki/Tracker_(Musik) Tracker]) für Microsoft Windows®. Das Programm wurde ursprünglich von Olivier Lapicque geschrieben. Anfangs als Plugin für Webbrowser gedacht (Modplugin), entwickelte er daraus später den ModPlug Player sowie den ModPlug Tracker. Aus Zeitmangel konnte der Autor nicht am Programm weiter arbeiten, stellte aber erfreulicherweise den gesamten Quellcode unter die &#039;&#039;&#039;GNU General Public License&#039;&#039;&#039;, einer freien Lizenz, die der Allgemeinheit weitgehende Rechte an einem Programm zugesteht. Seitdem ist die ModPlug-Gemeinde daran, das Programm zu verbessern und auszubauen. Seit Version 1.17.02.53 steht der Quellcode unter der &#039;&#039;&#039;BSD-Lizenz&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/ModPlug_Tracker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
* VST-Plugins, VST-Instrumente, sowie DirectX-Plugins lassen sich [[Handbuch:_General#Plugins|benutzen]].&lt;br /&gt;
* Module lassen sich als [[Handbuch:_WAV-Export|WAV-Dateien speichern]].&lt;br /&gt;
* Module können direkt in das [[Tutorial:_MP3-Konvertierung|MP3-, Vorbis-, Opus- oder FLAC-Format umgewandelt]] werden.&lt;br /&gt;
* Mehrere Module können gleichzeitig bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützte Formate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT kann eine Vielzahl von Modulformaten laden bzw. importieren; in den &#039;&#039;&#039;hervorgehobenen&#039;&#039;&#039; Formaten lassen sich Module auch speichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Composer 667 (&amp;lt;code&amp;gt;667&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 669 / UNIS 669 (&amp;lt;code&amp;gt;669&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ASYLUM Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Advanced Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Extreme&#039;s Tracker / Velvet Studio (&amp;lt;code&amp;gt;AMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 670 / CDFM (&amp;lt;code&amp;gt;C67&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster Pro (&amp;lt;code&amp;gt;DBM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster (&amp;lt;code&amp;gt;DIGI&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* X-Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* DSIK Format (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Dynamic Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Symphony (&amp;lt;code&amp;gt;DSYM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Tracker / Digital Home Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Farandole Composer (&amp;lt;code&amp;gt;FAR&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Davey W. Taylor&#039;s FM Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;FMT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* General Digital Music (&amp;lt;code&amp;gt;GDM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Graoumf Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;GTK&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;GT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Ice Tracker / SoundTracker 2.6 (&amp;lt;code&amp;gt;ICE&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;ST26&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Imago Orpheus (&amp;lt;code&amp;gt;IMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Impulse Tracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;IT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Impulse Tracker Project (&amp;lt;code&amp;gt;ITP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Jazz Jackrabbit 2 Music (&amp;lt;code&amp;gt;J2B&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundTracker und kompatible (&amp;lt;code&amp;gt;M15&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;STK&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digitrakker (&amp;lt;code&amp;gt;MDL&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OctaMED (&amp;lt;code&amp;gt;MED&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MIDI (&amp;lt;code&amp;gt;MID&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via Exportierung möglich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; dies ist selbstverständlich kein Modul-Format)&lt;br /&gt;
* Mittels [https://www.un4seen.com/mo3.html MO3] komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;MO3&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ProTracker&#039;&#039;&#039; / NoiseTracker / etc. (&amp;lt;code&amp;gt;MOD&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;NST&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;OpenMPT&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;MPTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MadTracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;MT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MultiTracker (&amp;lt;code&amp;gt;MTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Psycho Pinball / Micro Machines 2 Musikformat (&amp;lt;code&amp;gt;MUS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Oktalyzer (&amp;lt;code&amp;gt;OKT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OggMod-komprimierte XM-Dateien (&amp;lt;code&amp;gt;OXM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Epic Megagames MASI (&amp;lt;code&amp;gt;PSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Disorder Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;PLM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ProTracker 3.6 IFF (&amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* PolyTracker (&amp;lt;code&amp;gt;PTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scream Tracker 3&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;S3M&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundFX / MultiMedia Sound (&amp;lt;code&amp;gt;SFX&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;SFX2&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;STM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker Music Interface Kit (&amp;lt;code&amp;gt;STX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Soundtracker Pro II (&amp;lt;code&amp;gt;STP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Symphonie / Symphonie Pro (&amp;lt;code&amp;gt;SymMOD&amp;lt;/code&amp;gt;))&lt;br /&gt;
* UltraTracker (&amp;lt;code&amp;gt;ULT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Unreal Music Package (&amp;lt;code&amp;gt;UMX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Wave (&amp;lt;code&amp;gt;WAV&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via WAV-Exportierung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; WAV ist natürlich kein Modulformat. Es kann aber dennoch als &#039;&#039;Modul&#039;&#039; eingelesen werden. Ein Modul wird dann entsprechend der Länge der WAV-Datei erstellt.)&lt;br /&gt;
* Mod&#039;s Grave (&amp;lt;code&amp;gt;WOW&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FastTracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;XM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Imperium Galactica Music (&amp;lt;code&amp;gt;XMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;ZIP&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;LHA&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;RAR&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;GZ&amp;lt;/code&amp;gt;) - Gezippte Module sind oft auch an den Erweiterungen &amp;lt;code&amp;gt;ITZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;XMZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;S3Z&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDR&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;MTPMZ&amp;lt;/code&amp;gt; zu erkennen. OpenMPT unterstützt nur GZip-Dateien, in denen die Module direkt verpackt sind - also ohne Tarball o.Ä..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Formate die hier nicht hervorgehoben sind, werden beim Laden in das von OpenMPT unterstützte Format (eines der hervorgehobenen) konvertiert, welches dem Format am ähnlichsten ist. Ein OctaMED-Modul (MED) wird beispielsweise in das Fast-Tracker-II-Format (XM) konvertiert und kann dann auch nur als ein XM und nicht als MED gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der hier genannten Modulformate werden nur teilweise unterstützt, z.B. werden im OctaMED-Format momentan Synth-Instrumente werden nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Trotz seines Namens wird ITP nicht vom Impulse Tracker unterstützt. ITP ist ein Format, das in früheren OpenMPT-Versionen dazu genutzt werden konnte, um IT-Dateien mit &#039;&#039;Referenzen&#039;&#039; zu Instrumentdateien speichern, sodass möglicherweise große Instrumente nicht in jedem Modul, das sie verwendet, abgespeichert werden. Von diesem Feature abgesehen ist der Funktionsumfang von IT und ITP identisch. Die ITP-Funktionalität wurde durch externe Samples im MPTM-Format ersetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2034</id>
		<title>Handbuch: Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Einleitung&amp;diff=2034"/>
		<updated>2023-04-22T21:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Unterstützte Formate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT ist die Weiterentwicklung des ModPlug Trackers, einem Musikprogramm (genauer einem [https://de.wikipedia.org/wiki/Tracker_(Musik) Tracker]) für Microsoft Windows®. Das Programm wurde ursprünglich von Olivier Lapicque geschrieben. Anfangs als Plugin für Webbrowser gedacht (Modplugin), entwickelte er daraus später den ModPlug Player sowie den ModPlug Tracker. Aus Zeitmangel konnte der Autor nicht am Programm weiter arbeiten, stellte aber erfreulicherweise den gesamten Quellcode unter die &#039;&#039;&#039;GNU General Public License&#039;&#039;&#039;, einer freien Lizenz, die der Allgemeinheit weitgehende Rechte an einem Programm zugesteht. Seitdem ist die ModPlug-Gemeinde daran, das Programm zu verbessern und auszubauen. Seit Version 1.17.02.53 steht der Quellcode unter der &#039;&#039;&#039;BSD-Lizenz&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/ModPlug_Tracker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
* VST-Plugins, VST-Instrumente, sowie DirectX-Plugins lassen sich [[Handbuch:_General#Plugins|benutzen]].&lt;br /&gt;
* Module lassen sich als [[Handbuch:_WAV-Export|WAV-Dateien speichern]].&lt;br /&gt;
* Module können direkt in das [[Tutorial:_MP3-Konvertierung|MP3-, Vorbis-, Opus- oder FLAC-Format umgewandelt]] werden.&lt;br /&gt;
* Mehrere Module können gleichzeitig bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützte Formate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenMPT kann eine Vielzahl von Modulformaten laden bzw. importieren; in den &#039;&#039;&#039;hervorgehobenen&#039;&#039;&#039; Formaten lassen sich Module auch speichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Composer 667 (&amp;lt;code&amp;gt;667&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 669 / UNIS 669 (&amp;lt;code&amp;gt;669&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ASYLUM Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Advanced Music Format (&amp;lt;code&amp;gt;AMF&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Extreme&#039;s Tracker / Velvet Studio (&amp;lt;code&amp;gt;AMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Composer 670 / CDFM (&amp;lt;code&amp;gt;C67&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster Pro (&amp;lt;code&amp;gt;DBM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digi Booster (&amp;lt;code&amp;gt;DIGI&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* X-Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;DMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* DSIK Format (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Dynamic Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Symphony (&amp;lt;code&amp;gt;DSYM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digital Tracker / Digital Home Studio (&amp;lt;code&amp;gt;DTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Farandole Composer (&amp;lt;code&amp;gt;FAR&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Davey W. Taylor&#039;s FM Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;FMT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* General Digital Music (&amp;lt;code&amp;gt;GDM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Graoumf Tracker (&amp;lt;code&amp;gt;GTK&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;GT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Ice Tracker / SoundTracker 2.6 (&amp;lt;code&amp;gt;ICE&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;ST26&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Imago Orpheus (&amp;lt;code&amp;gt;IMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Impulse Tracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;IT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Impulse Tracker Project (&amp;lt;code&amp;gt;ITP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Jazz Jackrabbit 2 Music (&amp;lt;code&amp;gt;J2B&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundTracker und kompatible (&amp;lt;code&amp;gt;M15&amp;lt;/code&amp;gt; / &amp;lt;code&amp;gt;STK&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Digitrakker (&amp;lt;code&amp;gt;MDL&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OctaMED (&amp;lt;code&amp;gt;MED&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MIDI (&amp;lt;code&amp;gt;MID&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via Exportierung möglich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; dies ist selbstverständlich kein Modul-Format)&lt;br /&gt;
* Mittels [https://www.un4seen.com/mo3.html MO3] komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;MO3&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ProTracker&#039;&#039;&#039; / NoiseTracker / etc. (&amp;lt;code&amp;gt;MOD&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;NST&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;OpenMPT&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;MPTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MadTracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;MT2&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* MultiTracker (&amp;lt;code&amp;gt;MTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Psycho Pinball / Micro Machines 2 Musikformat (&amp;lt;code&amp;gt;MUS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Oktalyzer (&amp;lt;code&amp;gt;OKT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* OggMod-komprimierte XM-Dateien (&amp;lt;code&amp;gt;OXM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Epic Megagames MASI (&amp;lt;code&amp;gt;PSM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Disorder Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;PLM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ProTracker 3.6 IFF (&amp;lt;code&amp;gt;PT36&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* PolyTracker (&amp;lt;code&amp;gt;PTM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scream Tracker 3&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;S3M&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* SoundFX / MultiMedia Sound (&amp;lt;code&amp;gt;SFX&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;SFX2&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MMS&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker 2 (&amp;lt;code&amp;gt;STM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Scream Tracker Music Interface Kit (&amp;lt;code&amp;gt;STX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Soundtracker Pro II (&amp;lt;code&amp;gt;STP&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Symphonie / Symphonie Pro (&amp;lt;code&amp;gt;SymMOD&amp;lt;/code&amp;gt;))&lt;br /&gt;
* UltraTracker (&amp;lt;code&amp;gt;ULT&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Unreal Music Package (&amp;lt;code&amp;gt;UMX&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Wave (&amp;lt;code&amp;gt;WAV&amp;lt;/code&amp;gt;) (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;speichern via WAV-Exportierung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; WAV ist natürlich kein Modulformat. Es kann aber dennoch als &#039;&#039;Modul&#039;&#039; eingelesen werden. Ein Modul wird dann entsprechend der Länge der WAV-Datei erstellt.)&lt;br /&gt;
* Mod&#039;s Grave (&amp;lt;code&amp;gt;WOW&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FastTracker&#039;&#039;&#039; (&amp;lt;code&amp;gt;XM&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Imperium Galactica Music (&amp;lt;code&amp;gt;XMF&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Komprimierte Module (&amp;lt;code&amp;gt;ZIP&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;LHA&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;RAR&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;GZ&amp;lt;/code&amp;gt;) - Gezippte Module sind oft auch an den Erweiterungen &amp;lt;code&amp;gt;ITZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;XMZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;S3Z&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDZ&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;MDR&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;MTPMZ&amp;lt;/code&amp;gt; zu erkennen. OpenMPT unterstützt nur GZip-Dateien, in denen die Module direkt verpackt sind - also ohne Tarball o.Ä..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Formate die hier nicht hervorgehoben sind, werden beim Laden in das von OpenMPT unterstützte Format (eines der hervorgehobenen) konvertiert, welches dem Format am ähnlichsten ist. Ein OctaMED-Modul (MED) wird beispielsweise in das Fast-Tracker-II-Format (XM) konvertiert und kann dann auch nur als ein XM und nicht als MED gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der hier genannten Modulformate werden nur teilweise unterstützt, z.B. das OctaMED-Format. Beispielsweise werden die Patterns nicht immer korrekt importiert und Synth-Samples werden nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Trotz seines Namens wird ITP nicht vom Impulse Tracker unterstützt. ITP ist ein Format, das in früheren OpenMPT-Versionen dazu genutzt werden konnte, um IT-Dateien mit &#039;&#039;Referenzen&#039;&#039; zu Instrumentdateien speichern, sodass möglicherweise große Instrumente nicht in jedem Modul, das sie verwendet, abgespeichert werden. Von diesem Feature abgesehen ist der Funktionsumfang von IT und ITP identisch. Die ITP-Funktionalität wurde durch externe Samples im MPTM-Format ersetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Channel_Manager&amp;diff=2033</id>
		<title>Handbuch: Channel Manager</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Channel_Manager&amp;diff=2033"/>
		<updated>2023-04-22T21:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Channel Manager&#039;&#039;&#039; ist für die Konfiguration der Kanäle zuständig und kann über das Menü &amp;lt;code&amp;gt;View&amp;lt;/code&amp;gt; oder direkt im [[Handbuch:_Patterns#Werkzeugleiste|Pattern-Editor]] aufgerufen werden. Er kann in vier verschiedenen Modi verwendet werden:&lt;br /&gt;
[[Bild:Channel_manager.png|right|500px]]&lt;br /&gt;
== Allgemeine Buttons ==&lt;br /&gt;
Mehrere Kanäle können mit der {{key|Strg}}-Taste ausgewählt werden. Diese werden dann weiß unterlegt. Die Buttons {{button|Select all}} (Alle auswählen) und {{button|Invert selection}} (Auswahl umkehren) helfen dabei bei der Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{button|Store}} speichert die aktuelle Konfiguration (z.B. ob die Kanäle aktiviert oder deaktiviert sind) und {{button|Restore}} stellt diesen Zustand wieder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem &#039;&#039;&#039;Mittelklick&#039;&#039;&#039; wird der &#039;&#039;&#039;Quick Channel Settings&#039;&#039;&#039;-Dialog geöffnet, über den der Kanal umbenannt, die Kanalfarbe sowie Lautstärke und Panning geändert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solo/Mute ==&lt;br /&gt;
Grün oder blau markierte Kanäle werden gespielt, rot markierte Kanäle sind stumm.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein normaler Klick auf einen Kanal stellt diesen auf &#039;&#039;&#039;Solo&#039;&#039;&#039;. Ein Rechtsklick aktiviert oder deaktiviert den Kanal.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Halten der {{key|Strg}}-Taste und Anklicken mehrerer Kanäle kannst du eine Mehrfachauswahl treffen und dann alle gewählten Kanäle (&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Button verhält sich teilweise unlogisch? [http://lpchip.com/modplug/viewtopic.php?p=19552#19552]) auf {{button|Solo}} aktivieren und mit {{button|Mute}} stumm schalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Record select ==&lt;br /&gt;
Hier kannst du auswählen, auf welchen Kanälen Noten bei einer Aufnahme (z.B. von einem MIDI-Keyboard) eingetragen werden sollen.&lt;br /&gt;
Grün markierte Kanäle nehmen das erste Instrument auf, rot markirte Kanäle das Zweitinstrument. Blaue Kanäle werden bei der Aufnahme nicht berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein einfacher Klick auf auf einen Kanal weist diesem der primären Aufnahmegruppe zu, ein weiterer Klick wählt diese Gruppe wieder ab. Die zweite Aufnahmegruppe kannst du mit der rechten Maustaste auswählen, oder indem du die {{key|Strg}}-Taste und dann {{button|Instrument 2}} drückst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plugins ==&lt;br /&gt;
Grün markierte Kanäle werden normal gespielt, rot markierte Kanäle dagegen ohne die assoziierten Effekt-Plugins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reorder/Remove ==&lt;br /&gt;
Klickst du mit der rechten Maustaste auf einen Kanal, so wird dieser zum Entfernen vorgemerkt und rot markiert. Durch einen Klick auf {{button|Apply}} wird der Kanal dann endgültig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Modus kannst du die Kanäle außerdem per &#039;&#039;&#039;Drag and Drop&#039;&#039;&#039; über das Fenster ziehen und somit neu anordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Channel Manager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Channel_manager.png&amp;diff=2032</id>
		<title>Datei:Channel manager.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:Channel_manager.png&amp;diff=2032"/>
		<updated>2023-04-22T21:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:Channel manager.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_General&amp;diff=2031</id>
		<title>Handbuch: General</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_General&amp;diff=2031"/>
		<updated>2023-04-22T21:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Kanalfarben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tab_general.png|center]]&lt;br /&gt;
Im General-Tab lassen sich die Haupteigenschaften eines Moduls einstellen, wie&lt;br /&gt;
etwa das (Start-)Tempo, die Lautstärke der einzelnen Kanäle und das Integrieren&lt;br /&gt;
von VST-Plugins in das Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Moduleigenschaften===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:general_misc.png|thumb|460px|right|Tempo, Lautstärke und Modultyp]]&lt;br /&gt;
Im obersten Eingabefeld kann man seinem Modul einen Namen geben. Dieser kann je nach Modultyp unterschiedlich lange sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts daneben findest du die Art des Moduls (hier: &amp;lt;code&amp;gt;MPTM (OpenMPT)&amp;lt;/code&amp;gt;) und die Anzahl seiner Kanäle (hier: &amp;lt;code&amp;gt;34 channels&amp;lt;/code&amp;gt;). Diese Eigenschaften lassen sich über den [[Handbuch: Song Properties|Song-Properties-Dialog]]) ändern, der durch einen Klick auf diesen Button geöffnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;position:relative;float:left;margin-right:8px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;border:1px solid #ccc;background-color:#f8f8f8&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Maximale Titellänge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Modultyp&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Länge&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |MOD&lt;br /&gt;
 |20&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |XM&lt;br /&gt;
 |20&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |S3M&lt;br /&gt;
 |27&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |IT&lt;br /&gt;
 |25&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |MPTM&lt;br /&gt;
 |25&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namensfeld kann man (je nach Format) den Namen des Komponisten eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben befindet sich das &#039;&#039;&#039;Resampling&#039;&#039;&#039;-Auswahlfeld. Im MPTM-Format lässt sich darüber ein fester Resampling-Algorithmus erzwingen, welcher nur weiter durch [[Handbuch: Instrumente#Samplequalität|Instrumente]] überschrieben werden kann. Wählst du &#039;&#039;&#039;Default&#039;&#039;&#039;, wird der Standardalgorithmus aus dem [[Handbuch: Setup/Mixer|Mixer-Setup]] verwendet. In anderen Formaten lässt sich über diese Auswahlliste temporär der Resampling-Modus ändern, er wird aber nicht in der Datei gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start-Tempo lässt sich mit dem Regler &#039;&#039;&#039;Initial Tempo&#039;&#039;&#039; oder dem darunter liegenden Eingabefeld abändern. Mögliche Werte liegen hier zwischen &amp;lt;code&amp;gt;32&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;512&amp;lt;/code&amp;gt;. Je höher der Wert, desto schneller ist das Modul. In dem Feld &#039;&#039;&#039;Ticks/Row&#039;&#039;&#039; beschleunigt ein niedrigerer Wert das Lied. Diese Werte können später im Modul geändert werden, es können also beliebige Tempowechsel eingebaut werden. Jedoch sind dann nur Werte zwischen &amp;lt;code&amp;gt;32&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;255&amp;lt;/code&amp;gt; möglich (Hex: &amp;lt;code&amp;gt;20-FF&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der {{button|Tap}}-Funktion kannst du ebenfalls ein gewünschtes Tempo eingeben. Klicke den Button (oder drücke Enter, solange der Button fokussiert ist) in einem regelmäßigen Rhythmus, und OpenMPT stellt automatisch das korrekte Tempo fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum &#039;&#039;&#039;Initial Tempo&#039;&#039;&#039; hat die Einstellung &#039;&#039;&#039;Ticks/Row&#039;&#039;&#039; entscheidenden Einfluss auf viele Effektbefehle, da dieser Wert eine [[Tempo#Auswirkung der Ticks pro Zeile auf Effekte|grundlegende Bedeutung]] für die internen Berechnungen eines Trackers hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Restart Position&#039;&#039;&#039; kann man die Neustartposition einstellen, also die Position, an der das Modul neu startet, nachdem es durchlaufen wurde. Hat ein Modul mehrere Sequenzen (Order Lists), ist dies die Neustartposition der aktiven Sequenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &#039;&#039;&#039;Loop Song&#039;&#039;&#039; aktiviert, wird das Modul so lange wiederholt, bis man &#039;&#039;&#039;Stop&#039;&#039;&#039; drückt, wohingegen im deaktivierten Zustand das Modul nur einmal durchlaufen wird. Dies ist eine globale Einstellung und betrifft damit alle Module. Sie wird nicht im Modul selbst gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Lautstärkeregler &#039;&#039;&#039;Initial global vol&#039;&#039;&#039; lässt sich die gesamte Verstärkung des Moduls einstellen. &#039;&#039;&#039;Synth Volume&#039;&#039;&#039; ist der Lautstärkeregler für VST- und OPL-Instrumente und &#039;&#039;&#039;Sample Volume&#039;&#039;&#039; ist für die Lautstärke der Samples gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kanaleigenschaften===&lt;br /&gt;
[[Bild:general_channels.png|thumb|400px|left|Kanaleigenschaften]]&lt;br /&gt;
In dem hier abgebildeten Fensterbereich kann man die Werte für die einzelnen Kanäle ändern. Es werden jeweils immer 4 Kanäle angezeigt. Je nachdem, wie viele Kanäle man in seinem Modul hat, sieht man oben eine Karteiliste, über die sich eine Gruppe von jeweils 4 Kanälen auswählen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt darunter steht immer, welche Kanäle man gerade angezeigt bekommt (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;Channel 1&amp;lt;/code&amp;gt;). Daneben befindet sich ein Button, der die dem Kanal zugewiesene Farbe zeigt. Durch einen Klick auf den Button kann die Farbe geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem folgenden Eingabefeld kann man jedem Kanal einen individuellen Namen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangslautstärke und -Panning (also das Links-Rechts-Verhältnis eines Kanals) kann man mit den Eingabefeldern, bzw. Schiebereglern verändern. Die Lautstärke lässt sich zwischen &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;64&amp;lt;/code&amp;gt; einstellen und das Panning zwischen &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (Links), &amp;lt;code&amp;gt;128&amp;lt;/code&amp;gt; (Mitte) und &amp;lt;code&amp;gt;256&amp;lt;/code&amp;gt; (Rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist {{button|Mute}} aktiviert, ist der Kanal stumm geschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{button|Surround}} lässt sich Surround für einen bestimmten Kanal ein- bzw. abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Effect&#039;&#039;&#039; lassen sich für jeden Kanal Effekte hinzufügen, auf die wir im nächsten&lt;br /&gt;
Abschnitt eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plugins===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Plugins werden nur in IT-, XM- und MPTM-Modulen gespeichert und werden von keinem anderen Tracker oder Player interpretiert. Ausnahme: DMO-Effekte werden von XMPlay verstanden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:general_plugins.png|thumb|right|440px|Hier werden Plugins integriert und ihre Parameter eingestellt]]&lt;br /&gt;
Es lassen sich 3 Typen von Effekten integrieren:&lt;br /&gt;
* VST-Effekte&lt;br /&gt;
* VST-Instrumente&lt;br /&gt;
* DirectX-Audio-Effekte (Auch bekannt als &amp;quot;DMO&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Letztere sind normalerweise auf jedem Windows-Rechner mit DirectX (ab Version 8) schon vorinstalliert. Diese Effekte sind zwar nicht die besten und es sind auch nicht viele, aber sie haben den Vorteil, dass sie auch von anderen Playern verstanden werden ([http://un4seen.com/xmplay.html XMPlay] unterstützt DMO-Effekte beispielsweise). Über den Button {{button|Select}} (In der Abbildung rechts in der Mitte) kann man auf diese Effekte zugreifen. Es öffnet sich dann ein Fenster, der [[Handbuch: Plugin Manager|Plugin Manager]], mit einer Liste aller verfügbaren Plugins, die den 3 oben genannten Kategorien untergeordnet sind. In diesem Fenster können über den Button {{button|New&amp;amp;nbsp;Plugin...}} neue Plugins der Liste hinzugefügt werden. Diese sind für gewöhnlich &amp;lt;code&amp;gt;dll&amp;lt;/code&amp;gt;-Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Mehrere Dateien gleichzeitig ...|kannst du der Liste hinzufügen, indem du nach einem Klick auf &#039;&#039;&#039;New Plugin...&#039;&#039;&#039; im daraufhin erscheinenden Dateiauswahldialog die Strg-Taste gedrückt hältst und die Dateien anwählst die du deiner Liste hinzufügen möchtest.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Wenn du einen Bereich oder gleich alle Plugin-Dateien in einem Verzeichnis hinzufügen möchtest, klickst du die erste Datei an. Danach gehst du zur letzten Datei und wählst diese nun bei gedrückter Shift-Taste an. Dies sollte den gesamten Bereich zwischen diesen beiden Dateien anwählen. Nun brauchst du nur noch auf &#039;&#039;&#039;öffnen&#039;&#039;&#039; zu klicken und alle angewählten Dateien werden nun der Liste hinzugefügt (sofern es sich bei diesen Dateien auch um Plugins handelt).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt können 100 Effekte gleichzeitig genutzt werden. Möchte man einen Effekt hinzufügen, kann man durch drücken des Buttons {{button|&amp;gt;&amp;gt;}} zu einem undefinierten Bereich weiterschalten und danach wieder {{button|Select}} drücken, um einen Effekt auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Plugin geladen worden, kann man nach drücken auf {{button|Edit...}} die Parameter der Funktionen verändern, die von dem jeweiligen Plugin bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Drücken auf {{button|Move}} kann man einen Effekt auf einen beliebigen anderen Effektplatz verschieben. Ist das Plugin Teil einer Pluginkette, wird diese aufgelöst, falls sie nach der Verschiebung nicht mehr aufsteigend sortiert sein sollte (z.B. Plugin 1 → Plugin 10 → Plugin 09, in diesem Fall wird die Kette nach Plugin 10 unterbrochen). Lässt du die Option &amp;quot;Move Plugin Chain&amp;quot; aktiviert, wird die komplette Kette ab dem gewählten Plugin verschoben, sodass das Problem zumindest beim Verschieben zu einer höheren Slot-Nummer nicht auftreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch ein Plugin bzw. eine komplette Plugin-Kette mit {{button|Clone}} verdoppeln. Dabei werden alle Plugin-Einstellungen automatisch auf eine neue Plugin-Instanz kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{button|Insert...}} kann man vor dem aktuellen Plugin ein Plugin dazwischenschieben. Dies ist dann sinnvoll, wenn man die Soundausgabe des neuen Plugins auf den Eingang des anderen umleiten will. Dies funktioniert nämlich nur von einem niedrigen Effektplatz auf einen Hohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{button|Remove}} entfernt die aktuell ausgewählte Plugin-Instanz aus dem Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mix Settings====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Master&lt;br /&gt;
 |Das Plugin wird auf alle Kanäle gleichzeitig angewendet. Dieses Plugin kann dann durch lokale Plugins, die du auf bestimmte Kanäle oder Instrumente anwendest, ersetzt werden. Pro Kanal ist nämlich nur ein Plugin möglich.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Bypass&lt;br /&gt;
 |Hier lässt sich die Ausgabe des Plugins umgehen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Dry Mix&lt;br /&gt;
 |Das Einschalten dieser Option lässt die Ausgabe trockener klingen. Hier wird die Originalausgabe mit der des Plugins vermischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Wet-Dry-Regler&lt;br /&gt;
 |Mit diesem Regler lässt sich einstellen, ob die Soundausgabe komplett über das Plugin laufen soll (100% wet), oder ob die Soundausgabe des Plugins mit dem &amp;quot;Input&amp;quot; des Plugins, also der ursprünglichen Wellenform, vermischt werden soll. Ist der Regler ganz rechts (100% dry), ist die Ausgabe komplett trocken, das heißt, sie wird nicht durch das Plugin verändert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix-Mode&lt;br /&gt;
 |Gibt an, wie das Ausgangssignal aus dem Originalsignal und der Ausgabe des VSTs berechnet werden soll.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Gain&lt;br /&gt;
 |Hier kann man die Vorverstärkung des Plugins einstellen. x1.0 ist Standard.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Output to&lt;br /&gt;
 |Hier kannst du bestimmen, an welches Plugin die Audio- und MIDI-Ausgabe dieses Plugins gesendet werden soll. Wird kein Plugin spezifiziert, wird die Audio-Ausgabe zum Master gesendet, die MIDI-Ausgabe wird ignoriert.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: General]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:General_channels.png&amp;diff=2030</id>
		<title>Datei:General channels.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:General_channels.png&amp;diff=2030"/>
		<updated>2023-04-22T21:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:General channels.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Treeview&amp;diff=2029</id>
		<title>Handbuch: Treeview</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Treeview&amp;diff=2029"/>
		<updated>2022-03-28T17:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Module */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Treeview.png|right]]&lt;br /&gt;
Viele Benutzer mögen diesen Teil der Benutzeroberfläche überhaupt nicht und deaktivieren ihn (Rechtsklick auf die Menüleiste und &amp;lt;code&amp;gt;Tree&amp;lt;/code&amp;gt; abwählen), doch wer ihn einmal benutzt hat, wird die vielen nützlichen Funktionen zu schätzen wissen. Solltest du bisher auf das Treeview verzichtet haben, lohnt es sich also vielleicht doch, diesen Artikel kurz durchzulesen und die oft übersehenen Funktionen auszuprobieren... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Module ==&lt;br /&gt;
Im oberen Teil des Treeviews werden alle geladenen Module als Ordner angezeigt. Jeder Ordner hat (je nach Modultyp) die Unterordner &#039;&#039;&#039;Sequence&#039;&#039;&#039; (Abfolge der Patterns und Sequenzen), &#039;&#039;&#039;Patterns&#039;&#039;&#039; (alle Patterns), &#039;&#039;&#039;Samples&#039;&#039;&#039; (alle Samples), &#039;&#039;&#039;Instruments&#039;&#039;&#039; (Instrumente), &#039;&#039;&#039;Comments&#039;&#039;&#039; (öffnet den Reiter [[Handbuch:_Kommentare|Comments]]) sowie &#039;&#039;&#039;Plugins&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn du auf den Ordner mit dem Modulnamen klickst, wird das dazugehörige Fenster in den Vordergrund geholt. So kannst du sehr schnell zwischen vielen Modulen hin- und herspringen.&lt;br /&gt;
* Öffnest du den Ordner &#039;&#039;&#039;Sequence&#039;&#039;&#039;, findest du die Abfolge der Patterns. Falls du im MPTM-Format mit mehreren Sequenzen arbeitest, findest du hier eine Auflistung der Sequenzen und kannst schnell zwischen ihnen wechseln. Du kannst mit einem Doppelklick auf ein Element dieses Pattern (in der gewählten Sequenz) direkt im [[Handbuch:_Patterns|Pattern-Editor]] bearbeiten. Mit einem Rechtsklick öffnest sich das Kontextmenü, wo du auch Patterns aus der Sequenz löschen kannst.&lt;br /&gt;
* Im Ordner &#039;&#039;&#039;Patterns&#039;&#039;&#039; findest du alle Patterns, die im Modul gespeichert sind - selbst die, die gar nicht in der Sequenz auftauchen. Dieser Ordner ist also ein praktisches Werkzeug, um versteckte oder vergessene Patterns aufzuspüren.&lt;br /&gt;
* Der Ordner &#039;&#039;&#039;Samples&#039;&#039;&#039; bietet Funktionen, die du sonst nirgends im Tracker finden kannst: Im Kontextmenü (Rechtsklick) findest du die Funktionen &#039;&#039;&#039;Mute Sample&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Solo Sample&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Unmute all&#039;&#039;&#039;. Möchtest du also nur ein bestimmtes Sample hören, kannst du mit einem Klick auf &amp;quot;Solo Sample&amp;quot; alle anderen Samples deaktivieren. Die Symbole von stummgeschalteten Samples werden grau dargestellt. Samples, die im Moment abgespielt werden, können mit einem grünen Dreieck versehen werden, wenn du die Option [[Handbuch: Setup/General#Update sample status in tree|Update sample status in tree]] aktivierst. Zusätzlich können Samples im Kontextmenü gelöscht, eingefügt und verdoppelt werden. Mit Drag and Drop können Samples auch neu angeordnet werden.&amp;lt;br/&amp;gt; Außerdem kann der Pfad eines externen Samples mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; geändert werden (für MPTM-Dateien – diese Funktion lädt das Sample direkt aus dem neu angegebenen Pfad), mit &#039;&#039;&#039;Save&#039;&#039;&#039; kann ein modifiziertes Sample gespeichert und mit &#039;&#039;&#039;Reload&#039;&#039;&#039; ein (eventuell in einer externen Anwendung bearbeitetes) Sample erneut vom Datenträger geladen werden.&amp;lt;br/&amp;gt; Der Name von externen Samples wird durch den Text &#039;&#039;&#039;[external]&#039;&#039;&#039; ergänzt. Fehlt ein externes Sample (z.B. weil die Datei verschoben wurde), wird stattdessen &#039;&#039;&#039;[missing]&#039;&#039;&#039; angezeigt. In diesem Fall kann mit &#039;&#039;&#039;Set Path&#039;&#039;&#039; das Sample von seinem neuen Speichertort geladen werden. Falls mehrere Samples in ein anderes Verzeichnis kopiert wurden, kann OpenMPT mit &#039;&#039;&#039;Find Missing Samples&#039;&#039;&#039; ein beliebiges Verzeichnis durchsuchen, um die Samples anhand ihres Dateinamens wieder zu finden.&lt;br /&gt;
* Ähnliche Funktionen findest du im Ordner &#039;&#039;&#039;Instruments&#039;&#039;&#039;. Deaktivierte Instrumente werden ebenfalls mit einem grauen Symbol versehen. Instrumente, die im Moment abgespielt werden, können mit der oben genannten Option ebenfalls mit einem grünen Dreieck versehen werden, wobei dies nur funktioniert, wenn den Instrument ein Sample zu gewiesen ist - der Status von VSTi-Instrumenten lässt sich damit also nicht verfolgen.&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Plugins&#039;&#039;&#039;-Ordner werden alle Plugins angezeigt, die in dieses Modul geladen wurden. Ein Lautsprecher-Symbol zeigt, dass es sich hierbei um ein Effekt-Plugin handelt; Eine Klaviatur zeigt, dass es sich um ein Instrument handelt. Über das Kontextmenü können Plugins stummgeschaltet werden (&#039;&#039;&#039;Bypass&#039;&#039;&#039;), der Plugin-Editor aufgerufen werden (&#039;&#039;&#039;Edit&#039;&#039;&#039;) oder die Plugin-Instanz aus dem Modul entfernt werden (&#039;&#039;&#039;Delete Plugin&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MIDI Library ==&lt;br /&gt;
Die MIDI Library wird beim Zuordnen von Instrumenten beim Import von MIDI-Instrumenten verwendet, kann aber auch bei der Katalogisierung von Instrumenten helfen. Häufig benutzte Samples können so schnell geladen werden. Die Bibliothek besteht aus den 128 Standard-MIDI-Instrumenten sowie einem Drumkit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Grundzustand sind alle Instrumente der Soundfont GM.DLS zugeordnet, die auf fast allen Windows-Systemen vorhanden ist. Da diese Samples aber von besch...eidener Qualität sind, kannst du sie getrost durch eigene Samples oder Soundfonts ersetzen. Mit einem Doppelklick auf ein Instrument kannst du eine Soundfont, ein Instrument oder ein Sample auswählen, das du mit dem gewählten Instrument verbinden möchtest. Dieses Instrument kannst du dann später in den Sample- oder Instrument-Editor laden. Dazu musst du einfach das gewünschte Instrument in den Editor ziehen (Drag &amp;amp; Drop). Auf diese Weise hast du häufig verwendete Instrumente immer griffbereit - Sofern du die MIDI-Namensgebung beachtest, aber immer nur ein einziges Instrument von einer Sorte.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Assoziierst du eine Soundfont mit einem Instrument, wird selbstverständlich das passende Instrument aus der Soundfont geladen.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Tipp:|Führst du einen Rechtsklick auf &amp;quot;MIDI Library&amp;quot; aus, findest du im Kontextmenü den Befehl &amp;quot;Import MIDI Library&amp;quot;, mit welchem du zuvor gespeicherte MIDI-Bibliotheken und auch Patch-Bibliotheken von der Gravis Ultrasound (oft am Dateinamen ULTRASND.INI zu erkennen) importieren kannst.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soundfonts ==&lt;br /&gt;
Mit einem Rechtsklick auf das Treeview kannst du im Kontextmenü durch einen Klick auf &amp;lt;code&amp;gt;Add Sound Bank...&amp;lt;/code&amp;gt; Soundfonts laden. Standardmäßig ist hier bereits die Soundfont GM.DLS geladen. Die geladenen Soundfonts werden als Ordner angezeigt, in welchen du alle Instrumente siehst und per Drag &amp;amp; Drop in den Editor ziehen kannst. Beachte aber, dass OpenMPT die DLS- und SF2-Standards nur teilweise unterstützt, sodass z.B. nur ein Layer eines Multilayer-Instrumentes geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrument Library ==&lt;br /&gt;
In diesem Ordner kannst du alle Datenträger nach Samples, Instrumenten und Modulen durchsuchen. Samples und Instrumente werden im unteren Teil des Treeviews angezeigt, welcher standardmäßig die Samples und Instrumente des Ordners anzeigt, der im [[Handbuch:_Setup/General|Setup-Dialog]] unter &#039;&#039;&#039;Samples&#039;&#039;&#039; festgelegt wurde. Module werden als graue Ordner dargestellt. Mit einem Doppelklick auf solch einen Ordner werden die Samples und Instrumente dieses Moduls ebenfalls im unteren Teil des Treeviews angezeigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im unteren Teil des Treeviews hast du dann eine Liste mit Klängen, die du per Doppelklick oder auf der Tastatur (wie im Sample-Editor) abspielen kannst oder per Drag &amp;amp; Drop in dem Sample- oder Instrument-Editor ziehen kannst. Mit der {{key|Tab}}-Taste kannst du zwischen den beiden Teilen des Treeviews wechseln, um schnell mit der Tastatur zwischen Ordnern navigieren zu können. {{key|Strg}}+{{key|Enter}} lädt das markierte Instrument in einen vorher aktivierten Sample- oder Instrumenteditor, und {{key|Strg}}+{{key|Shift}}+{{key|Enter}} erzeugt dazu ein neues leeres Sample oder Instrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Tree View]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_General&amp;diff=2028</id>
		<title>Handbuch: General</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_General&amp;diff=2028"/>
		<updated>2022-03-28T17:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Plugins */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tab_general.png|center]]&lt;br /&gt;
Im General-Tab lassen sich die Haupteigenschaften eines Moduls einstellen, wie&lt;br /&gt;
etwa das (Start-)Tempo, die Lautstärke der einzelnen Kanäle und das Integrieren&lt;br /&gt;
von VST-Plugins in das Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Moduleigenschaften===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:general_misc.png|thumb|460px|right|Tempo, Lautstärke und Modultyp]]&lt;br /&gt;
Im obersten Eingabefeld kann man seinem Modul einen Namen geben. Dieser kann je nach Modultyp unterschiedlich lange sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts daneben findest du die Art des Moduls (hier: &amp;lt;code&amp;gt;MPTM (OpenMPT)&amp;lt;/code&amp;gt;) und die Anzahl seiner Kanäle (hier: &amp;lt;code&amp;gt;34 channels&amp;lt;/code&amp;gt;). Diese Eigenschaften lassen sich über den [[Handbuch: Song Properties|Song-Properties-Dialog]]) ändern, der durch einen Klick auf diesen Button geöffnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;position:relative;float:left;margin-right:8px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;border:1px solid #ccc;background-color:#f8f8f8&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;background-color:#cef;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Maximale Titellänge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Modultyp&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Länge&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |MOD&lt;br /&gt;
 |20&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |XM&lt;br /&gt;
 |20&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |S3M&lt;br /&gt;
 |27&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |IT&lt;br /&gt;
 |25&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |MPTM&lt;br /&gt;
 |25&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namensfeld kann man (je nach Format) den Namen des Komponisten eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben befindet sich das &#039;&#039;&#039;Resampling&#039;&#039;&#039;-Auswahlfeld. Im MPTM-Format lässt sich darüber ein fester Resampling-Algorithmus erzwingen, welcher nur weiter durch [[Handbuch: Instrumente#Samplequalität|Instrumente]] überschrieben werden kann. Wählst du &#039;&#039;&#039;Default&#039;&#039;&#039;, wird der Standardalgorithmus aus dem [[Handbuch: Setup/Mixer|Mixer-Setup]] verwendet. In anderen Formaten lässt sich über diese Auswahlliste temporär der Resampling-Modus ändern, er wird aber nicht in der Datei gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start-Tempo lässt sich mit dem Regler &#039;&#039;&#039;Initial Tempo&#039;&#039;&#039; oder dem darunter liegenden Eingabefeld abändern. Mögliche Werte liegen hier zwischen &amp;lt;code&amp;gt;32&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;512&amp;lt;/code&amp;gt;. Je höher der Wert, desto schneller ist das Modul. In dem Feld &#039;&#039;&#039;Ticks/Row&#039;&#039;&#039; beschleunigt ein niedrigerer Wert das Lied. Diese Werte können später im Modul geändert werden, es können also beliebige Tempowechsel eingebaut werden. Jedoch sind dann nur Werte zwischen &amp;lt;code&amp;gt;32&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;255&amp;lt;/code&amp;gt; möglich (Hex: &amp;lt;code&amp;gt;20-FF&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der {{button|Tap}}-Funktion kannst du ebenfalls ein gewünschtes Tempo eingeben. Klicke den Button (oder drücke Enter, solange der Button fokussiert ist) in einem regelmäßigen Rhythmus, und OpenMPT stellt automatisch das korrekte Tempo fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum &#039;&#039;&#039;Initial Tempo&#039;&#039;&#039; hat die Einstellung &#039;&#039;&#039;Ticks/Row&#039;&#039;&#039; entscheidenden Einfluss auf viele Effektbefehle, da dieser Wert eine [[Tempo#Auswirkung der Ticks pro Zeile auf Effekte|grundlegende Bedeutung]] für die internen Berechnungen eines Trackers hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Restart Position&#039;&#039;&#039; kann man die Neustartposition einstellen, also die Position, an der das Modul neu startet, nachdem es durchlaufen wurde. Hat ein Modul mehrere Sequenzen (Order Lists), ist dies die Neustartposition der aktiven Sequenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &#039;&#039;&#039;Loop Song&#039;&#039;&#039; aktiviert, wird das Modul so lange wiederholt, bis man &#039;&#039;&#039;Stop&#039;&#039;&#039; drückt, wohingegen im deaktivierten Zustand das Modul nur einmal durchlaufen wird. Dies ist eine globale Einstellung und betrifft damit alle Module. Sie wird nicht im Modul selbst gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Lautstärkeregler &#039;&#039;&#039;Initial global vol&#039;&#039;&#039; lässt sich die gesamte Verstärkung des Moduls einstellen. &#039;&#039;&#039;Synth Volume&#039;&#039;&#039; ist der Lautstärkeregler für VST- und OPL-Instrumente und &#039;&#039;&#039;Sample Volume&#039;&#039;&#039; ist für die Lautstärke der Samples gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kanaleigenschaften===&lt;br /&gt;
[[Bild:general_channels.png|thumb|400px|left|Kanaleigenschaften]]&lt;br /&gt;
In dem hier abgebildeten Fensterbereich kann man die Werte für die einzelnen Kanäle ändern. Es werden jeweils immer 4 Kanäle angezeigt. Je nachdem, wie viele Kanäle man in seinem Modul hat, sieht man oben eine Karteiliste, über die sich eine Gruppe von jeweils 4 Kanälen auswählen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt darunter steht immer, welche Kanäle man gerade angezeigt bekommt (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;Channel 1&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weißen Fläche kann man jedem Kanal einen individuellen Namen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangslautstärke und -Panning (also das Links-Rechts-Verhältnis eines Kanals) kann man mit den Eingabefeldern, bzw. Schiebereglern verändern. Die Lautstärke lässt sich zwischen &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;64&amp;lt;/code&amp;gt; einstellen und das Panning zwischen &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (Links), &amp;lt;code&amp;gt;128&amp;lt;/code&amp;gt; (Mitte) und &amp;lt;code&amp;gt;256&amp;lt;/code&amp;gt; (Rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist {{button|Mute}} aktiviert, ist der Kanal stumm geschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{button|Surround}} lässt sich Surround für einen bestimmten Kanal ein- bzw. abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Effect&#039;&#039;&#039; lassen sich für jeden Kanal Effekte hinzufügen, auf die wir im nächsten&lt;br /&gt;
Abschnitt eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plugins===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Hinweis:|Plugins werden nur in IT-, XM- und MPTM-Modulen gespeichert und werden von keinem anderen Tracker oder Player interpretiert. Ausnahme: DMO-Effekte werden von XMPlay verstanden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:general_plugins.png|thumb|right|440px|Hier werden Plugins integriert und ihre Parameter eingestellt]]&lt;br /&gt;
Es lassen sich 3 Typen von Effekten integrieren:&lt;br /&gt;
* VST-Effekte&lt;br /&gt;
* VST-Instrumente&lt;br /&gt;
* DirectX-Audio-Effekte (Auch bekannt als &amp;quot;DMO&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Letztere sind normalerweise auf jedem Windows-Rechner mit DirectX (ab Version 8) schon vorinstalliert. Diese Effekte sind zwar nicht die besten und es sind auch nicht viele, aber sie haben den Vorteil, dass sie auch von anderen Playern verstanden werden ([http://un4seen.com/xmplay.html XMPlay] unterstützt DMO-Effekte beispielsweise). Über den Button {{button|Select}} (In der Abbildung rechts in der Mitte) kann man auf diese Effekte zugreifen. Es öffnet sich dann ein Fenster, der [[Handbuch: Plugin Manager|Plugin Manager]], mit einer Liste aller verfügbaren Plugins, die den 3 oben genannten Kategorien untergeordnet sind. In diesem Fenster können über den Button {{button|New&amp;amp;nbsp;Plugin...}} neue Plugins der Liste hinzugefügt werden. Diese sind für gewöhnlich &amp;lt;code&amp;gt;dll&amp;lt;/code&amp;gt;-Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Mehrere Dateien gleichzeitig ...|kannst du der Liste hinzufügen, indem du nach einem Klick auf &#039;&#039;&#039;New Plugin...&#039;&#039;&#039; im daraufhin erscheinenden Dateiauswahldialog die Strg-Taste gedrückt hältst und die Dateien anwählst die du deiner Liste hinzufügen möchtest.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Wenn du einen Bereich oder gleich alle Plugin-Dateien in einem Verzeichnis hinzufügen möchtest, klickst du die erste Datei an. Danach gehst du zur letzten Datei und wählst diese nun bei gedrückter Shift-Taste an. Dies sollte den gesamten Bereich zwischen diesen beiden Dateien anwählen. Nun brauchst du nur noch auf &#039;&#039;&#039;öffnen&#039;&#039;&#039; zu klicken und alle angewählten Dateien werden nun der Liste hinzugefügt (sofern es sich bei diesen Dateien auch um Plugins handelt).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt können 100 Effekte gleichzeitig genutzt werden. Möchte man einen Effekt hinzufügen, kann man durch drücken des Buttons {{button|&amp;gt;&amp;gt;}} zu einem undefinierten Bereich weiterschalten und danach wieder {{button|Select}} drücken, um einen Effekt auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Plugin geladen worden, kann man nach drücken auf {{button|Edit...}} die Parameter der Funktionen verändern, die von dem jeweiligen Plugin bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Drücken auf {{button|Move}} kann man einen Effekt auf einen beliebigen anderen Effektplatz verschieben. Ist das Plugin Teil einer Pluginkette, wird diese aufgelöst, falls sie nach der Verschiebung nicht mehr aufsteigend sortiert sein sollte (z.B. Plugin 1 → Plugin 10 → Plugin 09, in diesem Fall wird die Kette nach Plugin 10 unterbrochen). Lässt du die Option &amp;quot;Move Plugin Chain&amp;quot; aktiviert, wird die komplette Kette ab dem gewählten Plugin verschoben, sodass das Problem zumindest beim Verschieben zu einer höheren Slot-Nummer nicht auftreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch ein Plugin bzw. eine komplette Plugin-Kette mit {{button|Clone}} verdoppeln. Dabei werden alle Plugin-Einstellungen automatisch auf eine neue Plugin-Instanz kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{button|Insert...}} kann man vor dem aktuellen Plugin ein Plugin dazwischenschieben. Dies ist dann sinnvoll, wenn man die Soundausgabe des neuen Plugins auf den Eingang des anderen umleiten will. Dies funktioniert nämlich nur von einem niedrigen Effektplatz auf einen Hohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{button|Remove}} entfernt die aktuell ausgewählte Plugin-Instanz aus dem Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mix Settings====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;nicetable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Master&lt;br /&gt;
 |Das Plugin wird auf alle Kanäle gleichzeitig angewendet. Dieses Plugin kann dann durch lokale Plugins, die du auf bestimmte Kanäle oder Instrumente anwendest, ersetzt werden. Pro Kanal ist nämlich nur ein Plugin möglich.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Bypass&lt;br /&gt;
 |Hier lässt sich die Ausgabe des Plugins umgehen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Dry Mix&lt;br /&gt;
 |Das Einschalten dieser Option lässt die Ausgabe trockener klingen. Hier wird die Originalausgabe mit der des Plugins vermischt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Wet-Dry-Regler&lt;br /&gt;
 |Mit diesem Regler lässt sich einstellen, ob die Soundausgabe komplett über das Plugin laufen soll (100% wet), oder ob die Soundausgabe des Plugins mit dem &amp;quot;Input&amp;quot; des Plugins, also der ursprünglichen Wellenform, vermischt werden soll. Ist der Regler ganz rechts (100% dry), ist die Ausgabe komplett trocken, das heißt, sie wird nicht durch das Plugin verändert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Mix-Mode&lt;br /&gt;
 |Gibt an, wie das Ausgangssignal aus dem Originalsignal und der Ausgabe des VSTs berechnet werden soll.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Gain&lt;br /&gt;
 |Hier kann man die Vorverstärkung des Plugins einstellen. x1.0 ist Standard.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Output to&lt;br /&gt;
 |Hier kannst du bestimmen, an welches Plugin die Audio- und MIDI-Ausgabe dieses Plugins gesendet werden soll. Wird kein Plugin spezifiziert, wird die Audio-Ausgabe zum Master gesendet, die MIDI-Ausgabe wird ignoriert.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: General]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:General_plugins.png&amp;diff=2027</id>
		<title>Datei:General plugins.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Datei:General_plugins.png&amp;diff=2027"/>
		<updated>2022-03-28T17:16:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: Saga Musix lud eine neue Version von Datei:General plugins.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/General&amp;diff=2026</id>
		<title>Handbuch: Setup/General</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikide.openmpt.org/index.php?title=Handbuch:_Setup/General&amp;diff=2026"/>
		<updated>2022-01-23T14:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saga Musix: /* Options (Optionen) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handbuch TOC}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:setup_general.png|right|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Defaults ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Artist Name ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Standard-Künstlername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst du den Künstlernamen festlegen, der Standardmäßig bei neu erstellten Modulen eingetragen wird. Dieser Name wird in IT-, XM- und MPTM-Dateien gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Newly Created Files ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Neu erstellte Dateien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguriert das Verhalten beim Erstellen von neuen Moduldateien:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fixed format&#039;&#039;&#039;: Neu erstelle Module haben immer das hier festgelegte Modulformat.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Same format as currently open file&#039;&#039;&#039;: Wurde bereits ein Modul geöffnet, sind neu erstellte Module vom selben Typ wie das beim Erstellen aktive Module. Falls noch kein Modul geöffnet wurde, wird das im vorherigen Optionspunkt gewählte Modulformat verwendet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fixed template&#039;&#039;&#039;: Hier kannst du ein Template-Modul festlegen, das automatisch beim Erstellen einer neuen Datei geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Options (Optionen) ===&lt;br /&gt;
Im folgenden werden die Optionen im unteren Fensterbereich des General-Tabs beschrieben, die sich über die Häkchen (de)aktivieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Play new notes while recording====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spiele neue Noten während der Aufnahme&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, werden Noten sofort abgespielt, wenn sie im Aufnahmemodus im Pattern-Editor eingetragen werden. Der Aufnahmemodus lässt sich durch den roten Record-Button im Pattern-Editor ein- und ausschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Play whole row while recording====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spiele gesamte Zeile während der Aufnahme&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, wird die gesamte Zeile zusammen mit den eingebenen / aufgenommenen Noten sofort abgespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Play whole row when navigating ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spiele gesamte Zeile beim Navigieren&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, wird die gesamte Zeile abgespielt, wenn im Pattern vertikal navigiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Play notes when transposing ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spiele Noten beim Transponieren&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine einzelne Note transponiert, so wird die neue Note sofort abgespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Always center active row====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aktive Zeile immer zentriert&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Diese Option ist standardmäßig eingeschaltet. Sie bewirkt, dass beim Wechseln oder Anklicken einer Zeile im Pattern-Editor, diese immer in der Mitte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Smooth pattern scrolling====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weiches Pattern-Scrollen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Scrollt die Patterns beim Abspielen Tick für Tick statt Zeile für Zeile. Das Scrollen sieht weicher aus, benötigt dafür aber auch mehr CPU-Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Display rows in hex====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeige Zeilennummern in Hexadezimal-Schreibweise&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ein Pattern besteht standardmäßig aus 64 Zeilen, welche von &#039;&#039;0&#039;&#039; bis &#039;&#039;63&#039;&#039; durchnummeriert werden. Ist aber hier das Häkchen gesetzt, wird nicht mehr &#039;&#039;10&#039;&#039; als Basis genommen, sondern &#039;&#039;16&#039;&#039;. Das heißt, zu den 10 regulären Ziffern &#039;&#039;0&#039;&#039; bis &#039;&#039;9&#039;&#039; kommen noch 6 dazu - nämlich &#039;&#039;A&#039;&#039;, &#039;&#039;B&#039;&#039;, &#039;&#039;C&#039;&#039;, &#039;&#039;D&#039;&#039;, &#039;&#039;E&#039;&#039; und &#039;&#039;F&#039;&#039;. Diese entsprechen den Dezimalzahlen &#039;&#039;10&#039;&#039; bis &#039;&#039;15&#039;&#039;. Eine &#039;&#039;16&#039;&#039; in Dezimalschreibweise entspricht also einer &#039;&#039;10&#039;&#039; in Hex-Schreibweise. Das heißt, die Zeilen werden nun von &#039;&#039;0x00&#039;&#039; bis &#039;&#039;0x40&#039;&#039; durchnummeriert (das &#039;&#039;0x&#039;&#039; dient hier nur zur Kennzeichnung, dass es sich um Hex-Zahlen handelt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn du dich wirklich ernsthaft mit Trackern auseinandersetzen möchtest, kann es nicht schaden, sondern sogar sehr nützlich sein, die Hex-Notation zu verstehen. Es sei hier aber an die Wikipedia verwiesen, da es schon etliche Texte gibt, die dieses Zahlensystem näher erläutern. Und Wikipedia ist da immer ein guter Ausgangspunkt: [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexadezimalsystem Hexadezimalsystem bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Cursor wrap in pattern editor====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Cursorumbruch im Pattern-Editor&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wird im Pattern-Editor in der letzten Zeile weiter nach unten gegangen, ist man wieder in der ersten Zeile des selben Patterns (und nicht in der ersten des nächsten Patterns). Diese Option ist standardmäßig ausgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Drag and Drop Editing====&lt;br /&gt;
:Wird im Pattern-Editor ein Bereich ausgewählt, kann dieser durch ziehen und fallenlassen (mit der linken Maustaste gedrückt einen ausgewählten Bereich verschieben und Maustaste wieder loslassen) verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flat Buttons====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Flache Buttons (Knöpfe)&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Eine rein optische Maßnahme, die bewirkt, dass die Buttons in den Werkzeugleisten keine Umrandungen haben. Es gibt heute kaum Anwendungen, die keine flachen Knöpfe in ihren Werkzeugleisten verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Single click to expand tree====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einzelklick zum Aufklappen von Verzeichnisbäumen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Im [[Handbuch:_Treeview|Treeview]] reicht ein einfacher Klick, um die Unterordner zu zeigen oder zu verbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ignored muted channels====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ignorierte stummgeschaltete Kanäle&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wird auf einem stummgeschalteten eine Note abgespielt und diese Option ist aktiviert, wird die Note auch nicht nach dem aktivieren des Kanals abgespielt. Siehe auch [[Handbuch:_Setup/General#Maintain_sample_sync_on_mute|Maintain sample sync on mute]] weiter unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====No loud samples====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Keine lauten Samples&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, hängt die Wiedergabe-Lautstärke in Sampleeditor und Tree View vom &amp;quot;Sample Volume&amp;quot;-Regler auf dem [[Handbuch: General#Moduleigenschaften|General-Tab]] ab. Ansonsten werden alle Samples und Instrumente mit einer Lautstärke von 0dB abgespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Show Prev/Next patterns====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeige voriges/nächstes Pattern&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zeigt etwas verblasst den Inhalt des vorigen bzw. nächsten Patterns an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Continuous scroll====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fortlaufendes Scrollen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist die Option aktiviert und es wird im Pattern-Editor in der letzten Zeile weiter nach unten gegangen, befindet man sich im nächsten Pattern, abhängig von der Abspielreihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Record note off====&lt;br /&gt;
:Noten, die du über die PC-Tastatur eingibst, werden mit dem Note Off-Befehl (&amp;lt;code&amp;gt;==&amp;lt;/code&amp;gt;) abgeschnitten (dies funktioniert nur bei Instrumenten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Follow Song off by default====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Abspielposition Folgen ist standardmäßig ausgeschaltet&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, läuft der Cursor im Pattern-Editor nicht mit, wenn ein Modul abgespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Disable Follow Song on click====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Abspielposition Folgen wird durch Klick aktiviert&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, läuft der Cursor im Pattern-Editor nicht mehr mit, sobald der Pattern angeklickt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Old style pattern context menu====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;altes Pattern-Kontextmenü&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist diese Option aktiviert, werden Aktionen, die im Moment nicht möglich sind, im Menü nicht angezeigt. Standardmäßig werden sie nur ausgegraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Maintain sample sync on mute====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Samplesynchronisierung bei Stummschaltung beibehalten&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wird die Wiedergabe auf einem Kanal pausiert, werden trotzdem noch die Samples synchronisiert (sieht man dann z. B. im Sampleeditor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Maintain sample sync on seek ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Samplesynchronisierung beim Suchen beibehalten&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Beim Herumspringen in der Order List wird versucht, die Abspielposition von Samples, die in vorherigen Patterns angeschlagen wurden, beizubehalten. Dies funktioniert nicht mit Samples, die eine Ping-Pong-Schleife haben. Portamento-Effekte werden ebenfalls nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Automatic delay commands====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Automatische Verzögerungsbefehle&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Werden Noten live in den Tracker eingefügt (z. B. über MIDI-Hardware oder über die Tastatur), so werden sie nicht nur wie bisher in die passende Zeile geschrieben, sondern auch noch mit einer möglichst korrekten Verzögerung. Nützlich bei gebrochenen Akkorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Note fade on key up====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausblenden der Note beim Loslassen der Taste&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ist die Option aktiviert, bleiben im Pattern-Editor eingegeben Noten nicht mehr &amp;quot;hängen&amp;quot;, sondern werden beim Loslassen der Taste direkt ausgeblendet bzw. abgeschnitten. Dies entspricht dem Verhalten von OpenMPT bis exklusive Version 1.17.02.50, welche das Verhalten fehlerhaft abänderte. Diese Option sollte also aktiviert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Overflow paste mode====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Überlauf-Einfügemodus&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Diese Option hat dieselbe Funktion wie der Overflow-Button im [[Handbuch: Patterns#Werkzeugleiste|Pattern-Tab]]. Falls im Pattern-Editor ein Patternteil einfügt wird, der über das Ende des Patterns hinausgeht, wird dabei das Einfügen im nächsten Pattern forgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reset channels on loop====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kanäle bei Wiederholung zurücksetzen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wenn diese Option aktiv ist, werden alle Kanäle auf ihre Standardeinstellungen zurückgesetzt und alle Noten gestoppt. Die Globale Einstellungen (Lautstärke, Tempo) werden zurückgesetzt. Ist die Option deaktiviert, wird das Modul einfach weitergespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Update sample status in tree====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Samplestatus im [[Handbuch: Treeview|Treeview]] aktualisieren&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wenn diese Option aktiv ist, werden die Icons der Sample und Instrumente eines Moduls, das gerade abgespielt wird, mit einem speziellen Symbol versehen, wenn sie gerade abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Disable modern close dialog====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Modernen Schließen-Dialog deaktivieren&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wenn diese Option aktiv ist, wird beim Beenden des Programms nicht der Schließen-Dialog angezeigt, der eine List mit allen geänderten, aber noch nicht gespeicherten Dateien anzeigt. Stattdessen wird für jede Datei eine einzelne Abfrage angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Double-click to select channel====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doppelklick wählt Kanal aus&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anstatt die Noten-Eigenschaften anzuzeigen, wird durch einen Doppelklick auf eine Pattern-Zelle der gesamte Kanal ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Show default volume commands====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Standard-Laustärkekommandos anzeigen&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn kein Lautstärke-Kommando neben einer Note+Instrument-Kombination steht, wird die Standard-Lautstärke neben der Note leicht ausgeblendet angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[en:Manual: Setup/General]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saga Musix</name></author>
	</entry>
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